Landshuter Business Management Forum
Sie sind herzlich eingeladen!

Veranstaltungsreihe „Umbrüche, Aufbrüche, Durchbrüche – Neue Perspektiven für Wirtschaft und Gesellschaft“
Wirtschaft und Gesellschaft sind geprägt von großen Umbrüchen: Globalisierung, Digitalisierung, künstliche Intelligenz, Klimakrise und der Wandel der Arbeitswelt. Herkömmliche Konzepte und Institutionen sind ins Wanken geraten. Häufig ist offen, wie es weitergeht. Das Ergebnis ist vielfach Unsicherheit.
Neue Konzepte in Unternehmen und Organisationen suchen nach Durchbrüchen: Nachhaltigkeit, New Work, Purpose, Social Entrepreneurship, Gemeinwohlökonomie. Gefragt sind Game Changer, Vorbilder und Mutmacher.
In der Veranstaltungsreihe möchten wir – gemeinsam mit Experten und Vertretern aus Unternehmen – die Folgen für Unternehmen und Wirtschaft beleuchten und Wege für eine Bewältigung diskutieren.
Kommende Themen
| Thema | geplanter Zeitraum |
| KI in Marketing und Vertrieb | 2026 |
| Round Table mit Kommunikations-, Marketing- und Personalverantwortlichen | 2026 |
| Veränderungen im Personalmanagement | 2026 |
| Verteidigungsfähigkeit Deutschlands | 2027 |
| Virtual Reality in Forschung, Lehre und Praxis | 2027 |
| Finanzmanagement und Investment | 2027 |


8. Landshuter Business Management Forum: Zusammenarbeit statt Konflikt
Bewegte Diskussion über Unterschiede zwischen Generationen beim 8. Landshuter Business Management Forum
Rund 80 Unternehmerinnen, Unternehmer und Führungskräfte sowie Lehrende und Studierende der Hochschule Landshut diskutierten beim 8. Landshuter Business Management Forum mit dem Thema "Zusammenarbeit statt Konflikt: – Psychologische Wege zur Generationenbrücke in Unternehmen“, wie Unternehmen Unterschiede zwischen den Generationen – Boomer, Gen X, Y und Z – besser verstehen und Konflikte vermeiden können.
Prof. Dr. Robin Hau, Professor für Wirtschaftspsychologie zeigte, dass die Unterschiede zwischen den Generationen oft kleiner sind, als es den Anschein hat. Der wahre Unterschied liege im Wertewandel. Die jungen Generationen seien grundsätzlich nicht anders als frühere, allerdings hätten sich gesellschaftliche Werte verändert. Führungskräfte sollten weniger nach Unterschieden fragen und mehr verstehen, was sich in der Arbeitswelt verändert hat. Ehrliches Interesse, aufrichtige Wertschätzung, Authentizität und Zuhören seien entscheidend.
Prof. Dr. Josef Fischer, Professor für Kommunikations- und Konsumentenpsychologie betonte, dass Teams von Unterschieden profitieren. Vielfältige Kompetenzen würden Innovation unterstützen, während Grüppchenbildung schädlich sei. Gute Führung sorge dafür, dass alle Team-Mitglieder gemeinsame Ziele verfolgen und unterschiedliche Fähigkeiten anerkennen. Fachliche Diskussionen würden Innovation fördern, emotionale Konflikte könnten dagegen Teams schädigen.
Die anschließende Diskussion mit Gästen und Unternehmern aus der Wirtschaft zeigte, wie wichtig klare Kommunikation und Respekt in der Zusammenarbeit sind. Besonders bei Unternehmensnachfolgen ist es entscheidend, diese Prinzipien zu beachten, um den Übergang harmonisch zu gestalten.
Abschließend wurde bei Snacks und Getränken weiter lebhaft diskutiert – immer unter dem Motto: „Miteinander reden, nicht übereinander.“

7. Landshuter Business Management Forum: Fakten und Fake in der Medienbranche
Gemeinsam beleuchteten die Protagonisten des Abends die Thematik einer sich stark wandelnden und immer vernetzteren (Medien)Welt aus zwei Perspektiven. Die insgesamt vier Experten auf der Bühne vertraten in Persona zum einen die Seite der Unternehmenskommunikation und zum anderen die Seite des Journalismus.
Erstmals waren mit Prof. Bürker und Prof. Krause zwei Fakultäten, Betriebswirtschaft (BW) und Interdisziplinäre Studien (IDS), vertreten. Die beiden gastgebenden Professoren empfingen Jannis Brühl, Journalist und Teamleiter Digital im Wirtschaftsressort der Süddeutschen Zeitung, sowie Dr. Constantin Birnstiel, ehemaliger Leiter der Unternehmenskommunikation mehrerer DAX-Unternehmen und heute Inhaber der Managementberatung CBC Advisors. In dieser Konstellation kam es über die Veranstaltung hinweg zu vielfältigen Erläuterungen und Diskussionen, welche die Themen des Abends sowohl informativ als auch unterhaltsam vermittelten. Dazu trug erheblich bei, dass die beiden Gastgeber launig durch den Abend führten.









