Elektro- und Informationstechnik (B.Eng.)

Der Studiengang ist zulassungsfrei!

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Kurzbeschreibung

Ob Smartphone, Fahrerassistenzsysteme im PKW mit Car2CarKommunikation, Elektroauto, Roboter, Smarthome, intelligente Energienetze oder Internet der Dinge – die Digitalisierung befeuert die Nachfrage an Ingenieurinnen und Ingenieuren der Elektro- und Informationstechnik. Dieser Bachelorstudiengang bietet eine umfassende Grundlagenausbildung mit einem breiten Angebot an Vertiefungsmodulen. So werden Sie fit für Vernetzte elektrische Systeme ! Sie werden befähigt in verschiedenen Einsatzgebieten wie Entwicklung, Projektierung, Produktion oder technischer Vertrieb tätig zu werden. Nach dem Studium dieses Bachelorstudiengangs stehen Ihnen alle Wege offen - egal ob in einem Hightech-Unternehmen, einem anschließenden Masterstudium oder später einer Promotion.
Hochmodern ausgerüstete Labore in den Praktika nahezu aller Module garantieren Ihnen den Praxisbezug, Projektarbeiten stärken Ihre Teamfähigkeit.

Der Studiengang wurde bundesweit TOP bewertet (CHE Hochschul-Ranking 2019). Er liegt in der Spitzengruppe bei

  • Allgemeine Studiensituation
  • Betreuung durch Lehrende
  • Unterstützung im Studium
  • Unterstützung für Auslandsaufenthalte
  • Kontakt zur Berufspraxis
  • Räume und IT-Ausstattung
  • Labore

Lesen Sie die Meinung von Studierenden unter StudyCheck.de oder die Erfahrungsberichte (ehemaliger) Studierender auf dieser Internetseite.

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Weitere Details finden Sie unter: Flyer des Studiengangs

Zugangsvoraussetzung

Informationen zur Zulassungsvoraussetzung finden Sie hier:

https://www.haw-landshut.de/studium/vor-dem-studium/bewerbung.html

Anforderungsprofil

Sie möchten wissen wie ein Roboter, ein Smartphone oder das Smarthome, wie intelligente Energienetze und das Internet der Dinge funktionieren, wie eine elektronische Schaltung professionell aufgebaut werden muss, was alles passieren muss, dass ein Auto mit elektrischem Antrieb und autonom fährt?
Sie bringen die Begeisterung und Neugierde mit elektrische Systeme verstehen zu wollen?
Dann ist dieser Studiengang das Richtige für Sie!

Wir bieten Ihnen zusätzlich zu allen Modulen des Studiengangs eine umfassende Studienberatung. Über ein Online-Forum und Dialoge mit Studierenden aus höheren Semestern ermöglichen wir Ihnen einen optimalen Einstieg in Ihr Studium.
In Tutorien, angeboten von Studierenden, können Sie Ihre Kenntnisse bei Bedarf vervollständigen.  

Jederzeit steht die Tür offen für Fragen zu Ihrem Studium:

Prof. Dr. rer. nat. Petra Tippmann-Krayer

Dekanin
Studiengangsleiterin und Studienfachberaterin für Bachelor Elektro-und Informationstechnik und Master Elektrotechnik

Lehrgebiete

Informatik
Datenkommunikation
Internettechnologien
Ingenieurmathematik

Kontakt

RAUM:  C2 01
TEL:  +49 (0)871 - 506 201
E-MAIL: petra.tippmann-krayer(at)haw-landshut.de

Sprechstunde: Nach Vereinbarung per E-Mail!

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Studienverlauf

Beispielhafter Studienverlaufsplan gemäß SPO ab 1.10.2021.

Der Bachelorstudiengang umfasst sechs praxisbezogene Semester mit Vorlesungen und darauf abgestimmten Laborpraktika sowie ein Praktikumssemester in einem Industriebetrieb. Insgesamt werden dabei 210 ECTS-Punkte erworben.

Im 1. und 2. Semester werden die für dieses Studium notwendigen Grundlagen vermittelt – sowohl in Form allgemeiner ingenieurwissenschaftlicher Module als auch im Bereich der Elektrotechnik und der Informationstechnik.

Das 3. und 4. Semester dient der Vertiefung des bisher erworbenen Wissens durch aufbauende, aufeinander sehr gut abgestimmte Module in den beiden Bereichen der Elektro- und Informationstechnik. Projekte in den Modulen des 3. und 4. Semesters bereiten auf Teamarbeit und Entwicklungsprojekte im Betrieb vor.

Das 5. Semester ist das praktische Studiensemester. Es umfasst mindestens 80 Arbeitstage in einem Industriebetrieb und kann im Inland oder im Ausland abgeleistet werden. Die praktische Tätigkeit wird von der Hochschule durch ein Praxisseminar begleitet.

Mit dem 6. Semester beginnt das Vertiefungsstudium, in dem die Studierenden zusätzlich zu vier Pflichtmodulen weitere fünf Vertiefungsmodule aus einem breit angelegten Angebot wählen – entsprechend ihrer individuellen Interessen und Profilbildung. In diesem Studienabschnitt wird die Bachelorarbeit angefertigt

Studien- und Prüfungsplan mit Modulhandbuch

Studien- und Prüfungsordnung

Die Studien- und Prüfungsordnungen finden Sie hier.

Studienbeginn

Das Studium der Elektro- und Informationstechnik (Bachelor) beginnt für Studierende des ersten Semesters im Wintersemester (Beginn 01.10.).

Dieser Studiengang ist zulassungsfrei. Ein Vorpraktikum abzuleisten oder nachzuweisen ist nicht notwendig.
Der Zeitraum für die Bewerbung für das Wintersemester beginnt in der Regel Mitte April. Den aktuellen Zeitraum für Ihre Bewerbung finden sie hier.

Studienkosten

Informationen zu Studienbeitrag und Studentenwerksbeitrag finden Sie hier:

https://www.haw-landshut.de/studium/im-studium/studieren/organisatorisches/studentenwerksbeitrag.html

 

 

Studiengangsleiterin und Studienfachberaterin

Prof. Dr. rer. nat. Petra Tippmann-Krayer

Dekanin
Studiengangsleiterin und Studienfachberaterin für Bachelor Elektro-und Informationstechnik und Master Elektrotechnik

Lehrgebiete

Informatik
Datenkommunikation
Internettechnologien
Ingenieurmathematik

Kontakt

RAUM:  C2 01
TEL:  +49 (0)871 - 506 201
E-MAIL: petra.tippmann-krayer(at)haw-landshut.de

Sprechstunde: Nach Vereinbarung per E-Mail!

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Eine Übersicht über die Begleitangebote in Ihrem Studium EIT finden Sie hier.

Erfahrungsberichte (ehemaliger) Studierender

Georg Zieglmaier (Elektro- und Informationstechnikstudent, 4. Semester)

„Mein Studentenleben in 3 Worten: selbstverantwortlich, Erfolgserlebnisse, persönlich“

Was hat Dich überzeugt, an der Hochschule Landshut zu studieren?

Mich hat vor allem der persönliche Stil der Hochschule Landshut angesprochen. Momentan sind wir 25 bis 30 Leute im Studium, da fällt das Kontakteknüpfen viel leichter. Deshalb erinnern die Vorlesungen bei uns auch eher an Unterricht. Die Professoren stehen nicht vorne und halten ihre Vorträge, sondern beziehen uns mit ein. Ein weiterer Grund, weswegen ich mich für die Hochschule Landshut entschieden habe, ist der Studiengang an sich. In Landshut wird nicht nur Elektrotechnik gelehrt, sondern Elektro- und Informationstechnik. Programmieren ist ein wichtiger Bestandteil des Studiums in den ersten vier Semestern.

Warum hast Du Dich für den Studiengang Elektro- und Informationstechnik entschieden?

Ich war schon immer technikbegeistert und mochte Informatik, Mathe und Physik. Außerdem geht heute nichts mehr ohne Elektrotechnik. Man braucht sich nur einmal in der eigenen Wohnung umzuschauen und wird feststellen, dass heutzutage die meisten Kaffeemaschinen, Spülmaschinen und Radios mit einem Controller ausgestattet sind, die das Ganze steuern. Zudem haben wir sehr viel Praxisbezug, da wir zu jeder Vorlesung ein Praktikum haben. In Schaltungstechnik sehen wir zum Beispiel nicht nur auf dem Blatt, wie es sein sollte, sondern bauen im Labor die Schaltungen auf. Dadurch erkennen wir, welche Probleme sich in der Praxis ergeben können. Elektrotechnik ist für mich der perfekte Mix aus Informatik, Mathe und logischem, abstraktem Denken. Ich finde es super, dass man das Studium ab dem sechsten Semester durch die große Auswahl an Modulen persönlich auf sich zuschneiden kann. Außerdem bekomme ich durch die Hochschule Landshut die Chance, mein Praxissemester in Shanghai zu absolvieren. Ich freue mich schon sehr, dort Kontakte zu knüpfen.

Welche Bereiche Deines Studiums haben Dich bisher am meisten begeistert?

Die Praktika haben mir bis jetzt viel Spaß gemacht, weil ich dort anwenden kann, was ich gelernt habe. In Digitaltechnik haben wir zum Beispiel eine kleine Digitaluhr realisiert. Dadurch haben wir gesehen, was dahintersteckt und wie die dazugehörige Logik funktioniert. Die Arbeitsweise lässt sich mit einem Baukasten vergleichen, weil man einzelne Bauteile hat, die man richtig zusammensetzen muss, um sein gewolltes Ergebnis zu bekommen. Viel Spaß hat es auch gemacht, ein Spiel in Mikrotechnik zu programmieren. Ein beweglicher Punkt musste den anderen fangen, wobei ein Punktezähler hochzählte. Dahinter steckte beispielsweise ein Code, der für das Auslesen eines Beschleunigungssensors zuständig war. Das zu realisieren war wirklich spannend.

Womit verbringst Du Deine Zeit am Campus, wenn Du gerade nicht in Vorlesungen bist?

In letzter Zeit war ich hauptsächlich mit dem NXP-Cup beschäftigt. Bei diesem Cup haben wir im Rahmen der Europameisterschaften am Frauenhofer Institut erstmalig in der Hochschulgeschichte den ersten Platz gewonnen. Durch meinen Dozenten Prof. Dr. Mathias Rausch bin ich auf den NXP-Cup aufmerksam geworden und konnte mich sofort für das Thema selbstfahrende Autos begeistern. Im Grunde handelt es sich beim NXP-Cup um ein kleines Fahrzeug mit einer Kamera, die nach vorne ausgerichtet ist und schaut, wo sich die Ränder der Strecke befinden. Der Controller auf dem Auto wurde von uns so programmiert, dass das Auto immer mittig auf die Strecke ausgerichtet wird. Auf dem Fahrzeug befindet sich außerdem ein Motor, der die Lenkung einstellt und zwei Motoren zum Beschleunigen und Abbremsen. Das alles wurde vorab als Code realisiert. Wie gut das Auto dann am Ende fährt ist sehr stark abhängig von diesem Code. Die zwei Wettkampftage verbrachten wir vor allem mit dem Einstellen von Parametern. Für mich war dieser Wettbewerb ein absolutes Erfolgserlebnis. Neben dem NXP-Cup bin ich für die ersten und zweiten Semester noch als Mathe-Tutor tätig. Ich finde diese Tätigkeit super, weil man selbst den Stoff nochmal vertiefen kann und gleichzeitig an seinen Vortragstechniken arbeitet.

Was würdest Du Studienanfängerinnen und -anfängern in der Elektro- und Informationstechnik raten?

  1. Geh auf Kommilitonen zu.
  2. Nutze die Angebote, die von Seiten der Hochschule unterstützt und angeboten werden.
  3. Lerne von Anfang an mit, auch wenn Du es Dir daheim nur noch einmal kurz durchliest.

 

(Das Interview wurde erstellt im Frühjahr 2018)

Stefanie, Absolventin der Elektro- und Informationstechnik im Wintersemester 2020/21

Mein Studentenleben in 3 Worten: persönlich, abwechslungsreich, flexibel

Warum hast Du Dich für den Studiengang Elektro- und Informationstechnik entschieden?

Durch einige Praktika habe ich den Beruf der Elektronikerin für mich entdeckt und mich daher auch für eine Ausbildung zur Elektronikerin für Betriebstechnik entschieden. Nach der Ausbildung war für mich klar, dass ich noch weiter lernen und in diesem Gebiet bleiben wollte. Da in Landshut sowohl Elektrotechnik als auch Informationstechnik gelehrt wird, ist das Studium bereits innerhalb seiner Pflichtmodule breit gefächert und daher sehr abwechslungsreich.

Was hat Dich überzeugt, an der Hochschule Landshut zu studieren?

An der Hochschule Landshut muss man für das 6. Semester 5 Wahlpflichtmodule aus ca. 15 angebotenen Modulen wählen. Daher ist es möglich, sich komplett individuell nach den eigenen Interessen zu entscheiden. Somit kann man sich zwar einerseits in eine spezielle Richtung der Elektro- und Informationstechnik entwickeln, andererseits aber auch breit gefächert wählen und damit flexibler bleiben. Außerdem ist das Studium in Landshut durch die kleine Gruppe an Studierenden sehr persönlich.

Welche Bereiche Deines Studiums haben Dich bisher am meisten begeistert?

Mir haben vor allem die Fächer mit Mathematik und Programmieren Spaß gemacht.
Während der ersten beiden Semester finden Grundlagenvorlesungen in Mathematik statt, welche in den folgenden Semestern anhand praktischer Anwendung wie in Regelungstechnik oder Robotik zur Problemlösung verwendet werden. Die Programmieraufgaben waren vor allem in den Sprachen C und C++ in den Modulen Informatik vom 1. bis 4. Semester sowie Mikrocomputertechnik. Außerdem hatte ich das Wahlpflichtmodul Automatisierungstechnik, in dem die Programmierung einer speicherprogrammierbaren Steuerung behandelt wird.

Womit verbringst Du Deine Zeit, wenn Du nicht gerade in Vorlesungen bist?

Ich habe mein Studium dual durchgeführt, weshalb ich während der Semesterferien in der Firma war. Für mich war das die perfekte Mischung aus Praxis und Theorie, wodurch vieles des Gelernten besser gefestigt wurde, da es eine zeitnahe Anwendung fand. Inhalte, die ich bereits aus der Praxis kannte, halfen mir hingegen wiederum beim Verständnis der Vorlesungen, weshalb das duale Studium mich während des Bachelorstudiums sehr unterstützte.

Was würdest Du Studienanfängerinnen und -anfängern in der Elektro- und Informationstechnik raten?

1.      Sucht euch ein Ziel, wofür ihr das Studium macht.
2.      Knüpft von Anfang an Kontakte zu euren Kommilitoninnen und Kommilitonen.
3.      Plant vor den Prüfungen genug Zeit zum Lernen ein.

Video

Projekte des Studiengangs im Video

Projekte in der Übersicht

Der Studiengang im Video

1. Video: Kurzinformation
2. Video: ausführliche Informationen