MINT-Mittwoch
Die Hochschule Landshut ermöglicht Schülerinnen und Schülern im Alter von zehn bis 16 Jahren mit dem Format "MINT-Mittwoch" einen anwendungsorientierten und praxisnahen Einblick in MINT-Themen und MINT-Wissenschaften.
Die Jugendlichen gehen dabei den „Geheimnissen der Technik“ in verschiedenen Workshops in Seminarräumen und technischen Laboren der MINT-Fakultäten an der Hochschule auf die Spur.

Seid dabei

3D-Ideenlabor: Spiele erfinden
23. September 2026 l 16.00 - 18.00 UHR
In diesem Workshop entwickeln die Teilnehmenden ihr eigenes Spiel und gestalten es mit dem 3D‑Stift. Von der ersten Idee über Figuren und Spielmaterial bis hin zum fertigen Prototyp entsteht ein individuelles Spiel, das am Ende natürlich ausprobiert wird. Der Workshop verbindet Kreativität, Design und handwerkliches Arbeiten und eignet sich für alle, die Freude am Erfinden und Gestalten haben.
Treffpunkt: Am Obelisk (Hochschulcampus)
Alter: 10-16 Jahre
Kosten: keine
Mindestteilnehmerzahl: 5
Bitte mit Anmeldung!
Rückblick

Das Bruchsichere Ei
Die Teilnehmenden entwickelten kreative Konstruktionen, um ein rohes Ei unbeschadet aus dem ersten Stock fallen zu lassen – auf Rasen oder Steinboden. Mit den bereitgestellten Materialien entstanden originelle Modelle wie Pilzrakete, Eiserner fliegender Heinrich oder Sofia Flieger 2.0. Vier Eier überstanden den Sturz vollständig, zwei hatten nur leichte Risse. Großartige Leistungen aller Beteiligten – und für die besten Ideen gab es tolle Preise.

Escape Lab in Medizintechnik
Die Teilnehmerinnen der Girls’ Day Akademie besuchten das Escape Lab, eine spannende Challenge im biomedizinischen Labor. Mit modernen diagnostischen Verfahren wie Ultraschall und Röntgen lösten sie verschiedene Aufgaben und erhielten dabei Einblicke in die medizinische Bildgebung. Ein besonderes Highlight war das Endoskopieren sowie die Visualisierung der Gefäße einer Leber mittels Augmented Reality – ein faszinierender Blick in die Welt der Biomedizin.

Eine Fabrik in 3D planen
Im TZ PULS drehte sich alles um Technik, kreative Ideen und die Berufe von morgen. Die Teilnehmenden hatten die Möglichkeit, selbst in diese Welt einzutauchen. Sie stellten eigene kleine Modelle am 3D‑Drucker her, arbeiteten mit verschiedenen Werkzeugen und nahmen an einer geführten Tour durch die Lern‑ und Innovationsfabrik teil. Dabei konnten sie beobachten, wie Ideen entstehen, wie moderne Technik eingesetzt wird und wie abwechslungsreich technische Berufe sind.

Mikrowelten
Bei der Mikroskoparbeit tauchten wir in eine faszinierende Mikrowelt ein. Wir entdeckten die feinen Nesseln der Brennnessel, die unter dem Mikroskop wie winzige, spitze Röhrchen wirkten. Bei den Samen fiel auf, wie viele von ihnen an Blättern hafteten, oft mit kleinen Haken oder klebrigen Strukturen.
In den Proben von Moos, Flechten und besonders im Kompost zeigte sich eine erstaunliche Vielfalt an Kleinstlebewesen. Wir beobachteten Pseudoskorpione, Springschwänze und vieles mehr. Diese Eindrücke machten deutlich, wie viel verborgenes Leben sich in selbst kleinsten Naturproben befindet.

NAO-Roboter und 3D-Drucklabor
Beim Workshop „Wir lassen NAO‑Roboter tanzen“ programmierten die Teilnehmenden dem humanoiden NAO‑Roboter eigene Bewegungsabläufe. Zum Abschluss präsentierte der Roboter eine kleine Choreografie: Er spielte Musik ab, wechselte die Lichtfarben und bewegte alle Gliedmaßen rhythmisch zum Takt.
Im Anschluss besuchten wir das 3D‑Drucklabor. Der Ingenieur stellte verschiedene Druckverfahren vor, zeigte zahlreiche gedruckte Beispiele und demonstrierte schließlich einen Druckvorgang, bei dem chinesische Schriftzeichen hergestellt wurden.

Leichtbau & Papierflieger
Der Workshop „Leichtbau & Papierflieger“ begann mit einer Besichtigung von zwei Leichtbaulaboren. Die Führung dauerte rund 40 Minuten, da die Teilnehmenden viele Fragen stellten und großes Interesse zeigten. Anschließend blieb genügend Zeit für den Papierflieger‑Wettbewerb. Dabei traten die Gruppen in vier Kategorien an: Weite, Länge, Kunstflug und Ziel treffen.
Der Mix aus Einblicken in die Forschung und praktischem Ausprobieren sorgte für eine lebendige und motivierende Atmosphäre.

Regionaler MINT-Tag 2026
Der MINT‑Tag war sehr gut besucht und bot viele verschiedene Stationen für Kinder und Jugendliche von 8 bis 16 Jahren. Das Programm war abwechslungsreich: Es gab Experimente, Mitmach‑Stationen und spannende Workshops rund um Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Egal ob Forschergeist, Neugier oder Kreativität – für Kinder, Jugendliche und auch ihre Eltern war viel geboten.
Die Hochschule Landshut war ebenfalls vertreten mit verschiedenen Aktionen: „Wir machen Druck – und Buttons!“ sowie „Flextangles: Dreh dich in neue Perspektiven!“. Die Angebote kamen sehr gut an und luden zum Ausprobieren und Gestalten ein.

Augmented Reality Minigolf
Im Januar wurde ein eigenes Augmented‑Reality‑Minigolfprojekt umgesetzt. Dafür entstand zunächst in Unity ein vollständiger Minigolfkurs, inklusive Bahnlayout und Hindernissen. Nach der Fertigstellung wurde der Kurs auf ein Smartphone übertragen und dort als AR‑Anwendung ausgeführt.
Durch die Kombination aus realer Umgebung und virtueller Bahn war es möglich, das selbst erstellte Minigolflevel direkt auf dem Handy zu spielen. Die virtuelle Bahn wurde dabei in den realen Raum eingebettet, sodass ein interaktives Minigolf‑Erlebnis entstand.

Weihnachtszauber mit 3D-Stiften
Ein 3D-Stift eignet sich hervorragend zum Basteln kleiner, einzigartiger Objekte. Dabei lernt ihr die Technik und den Umgang mit dem Stift kennen. Für individuelle Kreationen sind Fantasie, Geduld und ein ruhiges Händchen wichtig. Mit Gold- und Silberfilament entstanden festliche Werke wie 3D-Tannenbäume, Schneeflocken und Weihnachtssterne.

GraviTrax XXL
Dank einer großzügigen Unterstützung des MINT-Forum e.V. durch Christoph Neub standen uns 25 komplette Gravitrax-Sets zur Verfügung. Mit diesem beeindruckenden Material konnten die Teilnehmenden ihrer Kreativität freien Lauf lassen und drei außergewöhnliche Kugelbahnen entwickeln.
Das gemeinsame Ziel war es, die Laufzeit von 1 Minute und 42 Sekunden zu übertreffen. Besonders hervorzuheben ist eine äußerst raffinierte Bahn, auf der die Kugel fast so lange unterwegs war. Darüber hinaus entstanden zwei Konstruktionen, bei denen die Kugel sogar endlos weiterlief – ein faszinierendes Beispiel für die Möglichkeiten, die Gravitrax bietet.

Solar- und Brennstoffzellenfahrzeuge
Mit den Kästen Fischertechnik Green Energy und Fischertechnik H2O Fuel Cell Car konnten zahlreiche spannende Fahrzeuge gebaut werden – vor allem solarbetrieben. Besonders hervorzuheben sind die entstandene Solartankstelle sowie ein Fahrzeug mit Kondensator, die eindrucksvoll die Möglichkeiten moderner Energietechnik zeigen.

Fahrzeuglaborführung mit besonderen Highlights
Florian Federmann führte durch das Fahrzeuglabor, wo ein zum Elektrofahrzeug umgebautes Catcar und das LA-Racing Team zu sehen waren. Im Wasserbaulabor durften die Teilnehmenden im Durchflussmodell „Jonny“ schwimmen lassen und Strudel beobachten. Als besonderes Highlight stand der Fahrsimulator bereit – dank der kleinen Gruppe konnte jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer fast zehn Minuten selbst fahren.

Freie Ideen mit Motor, Batterien & Schalter
Die Aufgabe: ein 3V-DC-Motor, zwei AA-Batterien und ein Schalter – dazu ein Tisch voller Bastelmaterialien. Ohne weitere Vorgaben waren Kreativität und eigene Ideen gefragt. Anfangs eine Herausforderung, doch schnell sorgte die Freiheit für Begeisterung. Alle Teilnehmenden hatten Spaß, und es entstanden beeindruckende Konstruktionen: von Zeichenrobotern bis zu vierrädrigen Fahrzeugen, die sich frei bewegten.

Workshop mit zwei Stationen: Vibro-Bots & 3D-Stifte
Unter der Leitung von Silke Hofmann bauten die Teilnehmenden quirlige Vibro-Bots, die lebendig über die Tische wuselten. Parallel betreute Studentin Diana Bomke die 3D-Stifte-Station, an der wahre Kunstwerke entstanden. Besonders beliebt war die Vorlage „Drache“, die viel Geduld und Ausdauer erforderte – und beeindruckende Ergebnisse hervorbrachte.

Sommerferienprogramm 2025
Am 6. August 2025 öffnete die Hochschule Landshut ihreTüren für eine besondere Veranstaltung im Rahmen desFerienprogramms der Stadt Landshut. In Kooperation mitden MINT-Zukunftswerkern wurde ein abwechslungsreicherErlebnistag für Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren gestaltet. Ziel war es, die Faszination für Mathematik,Informatik, Naturwissenschaft und Technik – kurz MINT –spielerisch und praxisnah zu vermitteln…

Einführung in den 3D-Druck
Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer starteten gemeinsam mit einer Einführung in den 3D-Druck. Anschließend arbeiteten die 10- und 11-Jährigen mit 3D-Doodlern (Alexey Istratov), während die 12- bis 14-Jährigen am CAD-Programm (Peter Roidner) tüftelten. Der Workshop kam sehr gut an – einzig die Enttäuschung war groß, dass die zwei Stunden viel zu schnell vorbei waren.

Die Challenge: Geniale Konstruktionen mit dem 3D-Stift!
In nur 10 Minuten sollten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Vocatium mit den 3D-Doodler-Stiften eine mindestens 10 cm hohe, stabile Konstruktion bauen – anschließend wurde die Standfestigkeit mit Gewichten getestet.
An zwei Tagen traten jeweils zwei Gegnerinnen oder Gegner gegeneinander an, die Stifte waren durchgehend im Einsatz. Schulen kamen gezielt wegen der MINT-Stationen, was für großen Zulauf sorgte.

Entdecke erneuerbare Energien spielerisch!
Schülerinnen und Schüler erkundeten die Welt der erneuerbaren Energien mit spannenden Modellen, die durch Wind, Wasser oder Sonne angetrieben werden. Zusätzlich standen Bausätze wie das H2 Fuel Cell Car bereit, um die Funktionsweise und Vorteile der Brennstoffzellentechnologie hautnah zu erleben.

Zweigeteilter Workshop: Help Harry & 3D-Stifte
In unserem Workshop kombinierten wir das Projekt Help Harry mit kreativem Arbeiten an 3D-Stiften. Dabei entstanden spannende Konstruktionsideen wie Spaghetti-„Schuhe“ und Ausleger zur Stabilität. Dank der optimalen Zeit konnten die Teilnehmerinnen auch größere Projekte umsetzen – darunter beeindruckende Brillen, Drachen und viele weitere kreative Werke.

Forscherklassen entdecken 3D-Stifte
Drei Forscherklassen der Ursulinen Realschule probierten 3D-Stifte aus und setzten kreative Ideen um. Jede Teilnehmerin hatte 45 Minuten Zeit, unterstützt durch zahlreiche Vorlagen und eine große Auswahl an buntem Filament.
Begleitet wurde die Stunde von einer Studentin, die ihren Studiengang vorstellte, von ihren Erfahrungen berichtete und die Fragen der Schülerinnen beantwortete.

Forschertag am HLG
Am Hans-Leinberger-Gymnasium fand erneut der Forschertag statt – diesmal ganz im Zeichen der Robotik. Die Schülerinnen und Schüler entwickelten Ideen für alltagstaugliche Roboter und bauten begeistert eigene Vibro-Bots, die sich durch Vibration bewegen. Unterstützt wurden sie von Studierenden verschiedener Fachrichtungen, die Einblicke in ihre Studiengänge gaben und Fragen beantworteten.

Das Bruchsichere Ei
Der Workshop zeigte spielerisch, wie Ingenieurinnen und Ingenieure arbeiten: Mit Papier, Klebeband und Wolle sollten die Teilnehmenden ein rohes Ei so schützen, dass es den Sturz aus dem zweiten Stock übersteht. Fast alle Eier blieben heil – ein Beweis für Kreativität und technisches Geschick. Auch zerbrochene Eier waren wertvoll, da sie die Bedeutung von Tests und Verbesserungen verdeutlichten.

Fahrzeuglabor und Wasserbau
Nach einer Führung durch das Fahrzeuglabor, durften wir uns in die Welt des Fahrsimulators begeben. Besonders beeindruckend war auch das neue Wasserbau-Labor, in dem wir den Strömungskanal bestaunen konnten.
Florian Federmann gab uns eine bildhafte Erklärung zur Entstehung von Röntgenstrahlen. Eine Vorbereitung auf den Besuch beim Computertomographen (CT) und Rasterelektronenmikroskop (REM).
Im Labor für Baustoffkunde wurden unter dem Mikroskop beeindruckende Schliffbilder von Metalllegierungen sichtbar gemacht. Als Abschluss ließen wir mithilfe von KI Bilder generieren.

Berufsinfomesse
Unser Angebot: "Gesucht: Geniale Konstruktionen mit dem 3D-Stift" fand großen Anklang bei den Besucherinnen und Besuchern der Berufsinfomesse am Zukunftswerkerstand. Die Herausforderung lautete: Errichte ausschließlich aus Filament eine stabile Konstruktion mit einer Mindesthöhe von 10 cm – und das in nur 10 Minuten! Im Anschluss wurde die Stabilität der Bauwerke mit Gewichten getestet. Das Ergebnis? Beeindruckende und äußerst stabile Konstruktionen, die die Kreativität und das Geschick der Teilnehmenden eindrucksvoll unter Beweis stellten.

Vibro Bots & Kreativ mit 3D-Stiften
In zwei Teams haben wir kleine Vibro-Bots gebaut und unserer Kreativität mit den 3D-Stiften freien Lauf gelassen. Dabei entstanden unter anderem Bürstenroboter, die sich quirlig kreiselnd fortbewegten, sowie Cupcakeförmchen-Bots, die nicht nur unkoordiniert umherliefen, sondern auch noch rasselten. Mit den 3D-Stiften erschufen wir farbenfrohe Brillenmodelle, stilvolle Stühle und eine Vielzahl an originellen Glasuntersetzern – echte Kunstwerke der Fantasie und Technik!

Leichtbau & Papierflieger
Der Workshop „Leichtbau & Papierflieger“ begann mit der Besichtigung der Leichtbaulabore der Fakultät für Maschinen- und Bauwesen. Herr Prager beantwortete grundlegende Fragen zum Thema Leichtbau sowie zur Anwendung des Metall-3D-Druckers und des Schüttelprüfstands. Anschließend verwandelten sich die Teilnehmenden in kreative Ingenieurinnen und Ingenieure, konstruierten eigene Flugobjekte und nahmen an einem spannenden Papierfliegerwettbewerb in vier Disziplinen teil.

Unendlichkeit und Chaostheorie
Der Mathe-Workshop: Unendlichkeit und Chaostheorie" wurde von Prof. Dr. Georg Ohmayer geleitet. Mit den Teilnehmern und Teilnehmerinnen wurde intensiv an vier faszinierenden Themen gearbeitet: Unendlichkeit, die vierte Dimension, Chaostheorie und fraktale Geometrie. Die Rückmeldungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren äußerst positiv: "Alles war sehr interessant und es wurden Themen angesprochen, die selten zur Sprache kommen."

GraviTrax - MINT Forum Bayern e.V.
Der Workshop "GraviTrax - Kugelbahnsystem" wurde von Christoph Neub geleitet. Mit zwei GraviTrax-Kugelbahnsystemen, die jeweils mit allein 10 Gausskanonen und einer beeindruckenden Vielzahl an Bauteilen ausgestattet waren, stellten die Teilnehmer ihre Kreativität und ihr Geschick unter Beweis. Die Aufgabe lautete: "Wer baut die größte Bahn, bei der die Kugel am längsten rollt?" Zwei beeindruckende Superbahnen wurden konstruiert, und die Kugeln rollten unglaubliche 1 Minute und 41 Sekunden lang.

Solarhelikopter, Windturbinen & Brennstoffzellenautos
In unserem Workshop haben wir verschiedene Modelle aus den Baukästen Fischertechnik Green Energy und H2 Fuel Cars gebaut. Dazu gehören Brennstoffzellenautos, Solarhelikopter und solarbetriebene Tankstellen.
Diese Modelle demonstrierten den Einsatz erneuerbarer Energien und die Funktionsweise von Brennstoffzellen, wodurch wir ein tieferes Verständnis für nachhaltige Technologien gewonnen haben. Ein Film über Brennstoffzellentechnik verdeutlichte uns die chemischen Vorgänge.

Regionaler MINT-Tag
Rund 500 Besucher sind ins Jugendkulturzentrum Alte Kaserne gekommen, um beim regionalen MINT-Tag die faszinierende Welt der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) zu erleben. Organisiert vom MINT-Cluster „Zukunftswerker“ in Kooperation mit Landshuter Unternehmen, wurde die Veranstaltung zu einem besonderen Erlebnis für Familien, Kinder und Technikbegeisterte.
Von 10 bis 15 Uhr konnten die Kinder und Jugendlichen an zahlreichen spannenden Stationen selbst aktiv werden, zum Beispiel bei Kreativ mit 3D-Stiften und Tüfteln von Jelly Bots.

3D-Workshop
Nach einer kurzen Einführung in die wichtigsten Fertigungsverfahren des 3D-Drucks, hatten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen die Möglichkeit, entweder ein Produkt mithilfe eines professionellen CAD-Programms zu konstruieren oder mit 3D-Stiften kreativ zu werden (je nach Alter und Vorlieben). Jeder erhielt nach der CAD-Erstellung ein Produkt aus dem 3D-Drucker. Mit den 3D-Doodlern entstanden Palmen, Tiergesichter, verschiedene Tiere und zur Jahreszeit passend Tannenbäume und Weihnachtskugeln. Die Zeit verging wie im Flug, und viele wünschten sich eine baldige Wiederholung.

Virtual Reality in Unity
Prof. Dr. Christopher Auer führte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die Navigation mit Unity ein, einer Software zur Spieleentwicklung und Erstellung interaktiver 3D-Anwendungen. Ihr konntet vier verschiedene virtuelle Welten nach euren Vorstellungen anpassen und erweitern oder mit einem leeren Szenario beginnen.
Anschließend setzten wir eine VR-Brille aus Cardboard zusammen, mit der wir in Kombination mit einem Smartphone unsere virtuelle Welt aus der Ich-Perspektive hautnah erleben konnten.
Die VR-Cardboard-Brillen werden an der Fakultät für Informatik entwickelt und produziert.

Die Zukunftswerker - Alle Talente MINT nehmen
Das Projekt „Zukunftswerker“ wird mit außerschulischen Angeboten in der Region Landshut flächendeckend umgesetzt. Zusammen mit der Stadt Landshut als Verbundkoordinator sind an der Durchführung des Projektes „Zukunftswerker – alle Talente MINTnehmen“ beteiligt:
- MINT-Servicestelle
- Hochschule Landshut (MINT-Mittwoch)
- MINT Forum Bayern e.V.
- Weltacker Landshut e.V.
- Silicon Vilstal gUG
- DOM e.V. (deutsch-russisches Haus für Begegnung)
