Ingenieurpädagogik (B. Eng.)

Kurzbeschreibung

Flyer Ingenieurpädagogik (B.Eng.)

Die Hochschule Landshut bietet seit dem WS 2015/16 den interdisziplinären Studiengang Ingenieurpädagogik der im März 2016 neu gegründeten Fakultät für Interdisziplinäre Studien an. Die Studierenden durchlaufen dabei eine auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und Methoden beruhende praxisorientierte Ausbildung, welche eine interdisziplinäre Verzahnung zwischen herkömmlichem Ingenieurstudium und den damit verbundenen ingenieurwissenschaftlichen Fächern ermöglicht - verbunden mit der Perspektive einer Tätigkeit im Höheren Lehramt an beruflichen Schulen bzw. der beruflichen Weiterbildung.

Das Studium umfasst daher drei Themenblöcke:

- Berufliche Fachrichtung, wahlweise Elektro- und Informationstechnik oder Metalltechnik

- (Berufs-)Pädagogik/Sozialwissenschaften und

- ein zweites Unterrichtsfach, wahlweise Mathematik oder Physik

Regelstudienzeit: 7 Semester (davon ein praktisches Semester)

  • Akademischer Abschluss: Bachelor of Engineering (B.Eng.)
  • Studienform/Organisation: Vollzeit
  • Erwerb von 210 ECTS-Punkten

Berufsperspektiven

"1 Studium - vielfältige Chancen!" nach diesem Motto offeriert die interdisziplinäre Ausrichtung des Studienganges den Studierenden nach dem Bachelorabschluss vielfältige attraktive Berufsperspektiven.

  • Aufnahme eines Masterstudiums für das Lehramt an beruflichen Schulen

Lehrer/-innen in der Technik werden an beruflichen Schulen dringend gesucht. Der dramatische Mangel an Studierenden/Lehrkräften für die gewerblich technischen Fachrichtungen an beruflichen Schulen wurde zum Ausgangspunkt der neuen Berufsschullehrerintiative.

Um das Lehramt an beruflichen Schulen ausüben zu können, muss nach diesem Studiengang ein Masterstudiengang Berufliche Bildung an einer Universität  absolviert werden, welcher mit einem Referendariat die Aufnahme einer Lehrtätigkeit an beruflichen Schulen eröffnet. Mit der TUM School of Education der Technischen Universität München besteht für diese Masterphase ein Kooperationsvertrag.

  •  Berufseinstieg in einschlägige Ingenieurtätigkeiten in der jeweiligen Fachrichtung

In der Wirtschaft besteht ein hoher Bedarf an spezifisch ausgebildeten Ingenieuren und Ingenieurinnen der Fachrichtungen Elektro- und Informationstechnik bzw. Maschinenbau. Aufgrund der ingenieurwissenschaftlichen Ausrichtung des Studienganges werden die Absolventinnen und Absolventen auch in der Lage sein, nach dem Bachelorabschluss direkt eine Ingenieurtätigkeit aufzunehmen.

  • (Leitende) Tätigkeit in der berufsbezogenen Aus- und Weiterbildung bzw. im betrieblichen Bildungs- und Personalwesen

Darüberhinaus besteht in der Wirtschaft auch ein Bedarf an spezifisch ausgebildeten Ingenieuren und Ingenieurinnen mit Qualifizierung in Berufspädagogik für den Weiterbildungssektor.

  • Aufnahme eines Masterstudiums in der einschlägigen Fachrichtung

Nach dem Abschluss mit dem Bachelor of Engeneering besteht die Möglichkeit im Anschluss ein Masterstudium in der entsprechenden Fachrichtung (wahlweise Elektro- und Informationstechnik oder Maschinenbau) aufzunehmen.

Mindestens 4 Gründe für das Studium der Ingenieurpädagogik an der Hochschule Landshut:

1. Interdisziplinarität

Der Studiengang Ingenieurpädagogik ist durch seine Kombination aus ingenieurpädagogischen  und berufspädagogischen  bzw. bildungswissenschaftlichen Inhalten per se interdisziplinär gestaltet und bietet dadurch auf Grundlage eines einzigen Studienabschlusses (B.Eng.) eine Vielzahl an Chancen. Darüber hinaus beinhaltet der Studiengang auch interdisziplinäre und allgemeinwissenschaftliche Studieninhalte im Rahmen des Studiums Generale und ist in die noch junge, 2016 neu gegründete Fakultät für Interdisziplinäre Studien eingebettet.

2. Sichere Berufsperspektive

Aktuelle Lehrbedarfsprognosen des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst zeigen, dass der Bedarf an Lehrern und Lehrerinnen in den angebotenen Fachrichtungen weiterhin sehr hoch bleiben wird - Gleiches gilt für die Berufseinsteigersitutation von Ingenieuren in der freien Wirtschaft.

3. Hervorragende Studienbedingungen

Praxisorientiert, in kleinen Studiengruppen, bietet die Hochschule Lehre auf qualitativ hohem Niveau mit einer klaren Ausrichtung auf aktuelle und künftige Anforderungen des Arbeitsmarktes. Das Team von Professoren und Professorinnen konzentriert sich sich in seiner Lehrtätigkeit auf die Vermittlung fachlicher und sozialer Kompetenzen aber auch auf die Förderung individueller Stärken - gerade die relativ kleinen Studiengruppen im Studiengang Ingenieurpädagogik erlauben hier eine persönliche Betreuung und erleichtern den Einstieg in den Studiengang, vor allem angesichts der vielfältigen Zugangswege. Ausgewählte Partnerschaften zu Schulen in der Region und eine enge Kooperation mit der Schulverwaltung ermöglichen den kontinuierlichen Praxisbezug. (z. B. im Rahmen der Schulpraktika, der Veranstaltungsreihe "Theorie-Praxis-Forum IP")

4. Optimale Einstiegsmöglichkeiten in den anschließenden Master aufgrund des Kooperationsvertrages mit  der TUM School of Education

Die ingenieurwissenschaftliche Ausrichtung und Praxisnähe der Hochschule Landshut in der Bachelorphase und die berupfspädagogische Kompetenz der TUM School of Education ergänzen sich ideal - und die Kooperationsvereinbarung sowie der regelmäßige Austausch zwischen beiden erleichtern den Übergang von der Bachelor- in die Masterphase.

Zugangsvoraussetzungen

Zulassungsvoraussetzung zum Bachelorstudium ist die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife, die Fachhochschulreife oder ein anderer vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst als gleichwertig anerkannter Schulabschluss.

Studienbewerber, die keine fachpraktische Ausbildung haben, müssen vor Studienaufnahme ein mindestens sechswöchiges, zusammenhängendes, einschlägiges Vorpraktikum ableisten.

Zulassungsvoraussetzungen finden Sie unter dem Punkt Zulassung.

Der in Bayern einmalige Studiengang Ingenieurpädagik eröffnet dadurch Studieninteressierten mit Fachhochschulreife den Weg in das höhere Lehramt an beruflichen Schulen.

Zur Information für Studieninteressierte und Studierende, welche im Anschluss an das Bachelorstudium an der HAW Landshut den Master für Berufliche Bildung und das Referendariat für eine Tätigkeit im Lehramt anstreben:

Bis zur Anmeldung zum Vorbereitungsdienst (Referendariat) nach der Masterphase muss ein längerfristiges, umfassendes Betriebspraktikum (derzeit 48 Wochen, Stand 28.01.2019), das einschlägig für die gewählte berufliche Fachrichtung ist, nachgewiesen werden. Informationen dazu finden Sie auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums bzw. bei den jeweiligen AnsprechpartnerInnen.

Wir empfehlen dringend, möglichst große Teile bereits vor Studienbeginn oder in der vorlesungsfreien Zeit abzuleisten!

Eine (einschlägige) Berufsausbildung kann Ihnen als Betriebspraktikum angerechnet werden. Ist die Berufsausbildung nicht einschlägig, können ggf. Teile davon angerechnet werden (gleiches gilt für den Zivildienst oder ein freiwilliges soziales Jahr).

Die Zuständigkeit für diese Anerkennung liegt beim Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst. Bei Fragen zu diesem Betriebspraktikum können Sie sich an folgende Ansprechpartnerin am Staatsministerium wenden:

Frau Sabine Parol
Tel.: 089/2186-2301
E-Mail: sabine.parol(at)stmbw.bayern.de

Bewerbung und Studienbeginn

Die Hochschule Landshut hat den Studiengang Ingenieurpädagogik erstmals im Wintersemester 2015/2016 angeboten, es handelt sich somit noch um ein relativ neues und innovatives Studienangebot an der Hochschule.

Das Studium für Erstsemester beginnt jeweils zum Wintersemester (Beginn 01. Oktober) an der Hochschule Landshut. Im September wird stets ein Brückenkurs Mathematik angeboten, der auch als grundsätzliche Vorbereitung auf das Studium und zum ersten Kennenlernen nachdrücklich empfohlen wird.

Jeweils unmittelbar vor Vorlesungsbeginn finden Studieneinführungstage statt. Die Studienstartveranstaltungen für Erstsemester des WS2019/20 sind am 01./02. Oktober 2019. Sie erhalten hier im Rahmen eines umfangreichen Programmes hilfreiche organisatorische und inhaltliche Informationen rund um Studiengang und die Hochschule und lernen darüber hinaus die Mitarbeiter und lehrenden Ihrer Fakultät sowie v.a. Studierende Ihres Studiengangs kennen.

Die Zulassung ist in der Zeit vom 22. April bis 15. Juli des jeweiligen Jahres zu beantragen. Es ist nicht möglich, sich außerhalb dieses Zeitraumes zu bewerben.

Weitere Informationen zur Bewerbung finden Sie unter:

Hinweise zur Bewerbung

Bitte beachten Sie rechtzeitig vor der Bewerbungsfrist:

Für beide beruflichen Fachrichtungen ist vor Aufnahme des Studiums eine einschlägige Vorpraxis von zusammenhängend mindestens sechs Wochen Dauer vorzuweisen!

Studieninformation und -beratung:

Die Zentrale Studienberatung informiert und berät alle Studieninteressierten und Studienbewerber und Studienbewerberinnen bei der Studienorientierung und der Studienwahl wie bei Fragen rund um das Studium.

Die Studiengangsfachberatung für Ingenieurpädagogik steht Ihnen bei speziellen Fragen zum Studiengang Ingenieurpädagogik zur Verfügung.

Es findet jeweils vor der Bewerbungsphase ein zentral organisierter Studieninformationstag statt, an welchem die Hochschule Landshut interessierte Schülerinnen und Schüler, Schulklassen, Lehrkräfte und Eltern einlädt, die Hochschule Landshut und ihre Studiengänge kennen zu lernen. Der nächste Studieninformationstag  findet 2020 statt. Hier wird im Rahmen des Infotages auch der Studiengang Ingenieurpädagogik näher vorgestellt,  weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programm des Studieninformationstages 2020 auf der Homepage der Hochschule.

Studienkosten

Informationen zu den Studienbeiträgen und den Studentenwerksbeiträgen erhalten Sie hier.

 

 

Studieninhalte und Studienverlauf

Der Studiengang Ingenieurpädagogik besteht aus sechs theoretischen und einem praktischen Studiensemester.

Das Studium umfasst drei Themenblöcke:

  • Die berufliche Fachrichtung, wahlweise Elektro- und Informationstechnik oder Metalltechnik,
  • (Berufs-)Pädagogik / Sozialwissenschaften
  • und ein zweites Unterrichtsfach, aktuell wahlweise Mathematik oder Physik
  • Im ersten Studienjahr (erstes und zweites Semester) werden die Grundlagen der Ingenieurwissenschaften vermittelt. Begleitete schulpraktische Studien zwischen dem ersten und zweiten und zwischen dem zweiten und dritten Semester ermöglichen den Studierenden die Selbstprüfung und Entscheidung, ob das Lehramt an beruflichen Schulen die richtige Ausrichtung für sie ist.
  • Im zweiten Studienjahr (drittes und viertes Semester) erweitern die Studierenden ihre Fachkenntnisse und ihre Kompetenzen in den Ingenieurwissenschaften. Im dritten Semester kommen die Grundlagen der Berufspädagogik hinzu und im vierten Semester beschäftigen sie sich mit dem Thema "Berufliche Weiterbildung".
  • Im sechsten und siebten Semester vertiefen die Studierenden das Spezialwissen in Vertiefungsmodulen der entsprechenden Fachrichtung, bauen die Kompetenzen im zweiten Unterrichtsfach intensiv aus, beschäftigen sich mit den Grundlagen der Sozial- und Kommunikationspsychologie und schreiben ihre Bachelorarbeit.

Die Studieninhalte im zeitlichen Verlauf sind den folgenden Studienverlaufsplänen der entsprechenden Fachrichtung zu entnehmen (Stand 02/2017):

Fachrichtung Elektro- und Informationstechnik

Fachrichtung Metalltechnik

 

 

Studien- und Prüfungsplan und Modulhandbuch

Studien- und Prüfungsordnung Ingenieurpädagogik

In den Studien- und Prüfungsordnungen (SPO) finden Sie die wichtigsten prüfungsrelevanten Vorschriften der einzelnen Studiengänge. Die Studien- und Prüfungsordnungen werden auf Vorschlag der jeweiligen Fakultät durch den Senat erlassen. Sie regeln die Lehrinhalte, die Module, den zeitlichen Umfang der Lehrveranstaltungen etc. Sie sind jedoch nicht abschließend sondern werden u.a. durch die Allgemeine Prüfungsordnung der Hochschule (APO) sowie die Rahmenprüfungsordnung für Fachhochschulen (RaPO) und das Bayerische Hochschulgesetz (BayHSchG) ergänzt.

Anforderungsprofil

Bewerber und Bewerberinnen für den Studiengang Ingenieurpädagogik sollten vor allem Interesse an Naturwissenschaften - besonders den Fächern Mathematik, Physik sowie auch an Pädagogik sowie Freude im Umgang mit jungen Menschen haben.

Formale Zugangsvoraussetzung für alle Bewerber und Bewerberinnen ist die Fachhochschulreife bzw. die fachgebundene oder allgemeine Hochschulreife. Beruflich Qualifizierte (z. B. Meister*innen) können sich unter gewissen Voraussetzungen ebenfalls um einen Studienplatz bewerben.

Für beide beruflichen Fachrichtungen (Elektrotechnik bzw. Metalltechnik) ist vor Aufnahme des Studiums eine einschlägigie Vorpraxis von zusammenhängend mindestens sechs Wochen Dauer vorzuweisen.

Vor dem Semesterbeginn am 1. Oktober wird im September stets ein Brückenkurs Mathematik angeboten, der auch als grundsätzliche Vorbereitung auf das Studium und zum ersten Kennenlernen nachdrücklich empfohlen wird.

Kooperationen

Aktuelle Kooperationen und Rückblicke auf Veranstaltungen:

Vorstellung der Landeshauptstadt München als Arbeitgeberin
Die Landeshauptstadt München verfolgt äußerst interessiert den Studiengang Ingenieurpädagogik und ist bereits seit Längerem mit der Studiengangsleitung im regen Austausch. Hierbei entwickelte sich auch die Idee, die Landeshauptstadt München im Rahmen des Veranstaltungsformats „Theorie-Praxis-Forum Ingenieurpädagogik“ vorzustellen. Im Sommersemester 2019 wurde zunächst ein kurzer Einblick gegeben, wieso Lehrkraft für die beruflichen Schulen in München "Der schönste Beruf in der schönsten Stadt" ist. Anschließend stellten ein Schulleiter sowie eine Lehrkraft konkrete Einsatzmöglichkeiten und Gegebenheiten an den städtischen Schulen vor. Zum Schluss konnten Fragen gestellt werden. Die Studierenden hatten hier die Möglichkeit, sich ein Bild zu machen von der Landeshauptstadt München als attraktive potentielle Arbeitgeberin.

Fragerunde mit Referendaren
Im Sommersemester 2019 wurden zwei Referendare, die in Landshut gerade am Ende ihres Referendariats stehen und an der TUM Metalltechnik/Mathe und Metalltechnik/Physik studiert haben, zu einer offenen Frage-/Erfahrungsberichtrunde im Rahmen des Theorie-Praxis-Forums eingeladen. Für die Studierenden war es sehr interessant, niederschwellig Fragen zum Referendariat und zum Studium an der TUM stellen zu können.

Vortrag zum Thema "Berufsbild Ingenieurpädagoge/-in - ein Praxiseinblick" (Teil I)
Im Wintersemester 2018/19 konnten wir im Rahmen der Veranstaltung "Theorie-Praxis-Forum IP" Frau Dr. Dipl.-Ing. Sandra Lein von der DELO Academy für einen Vortrag zum Thema Berufsbild Ingenieurpädagoge/-in gewinnen.
Die Firma DELO Industrie Klebstoffe mit Sitz in Windach ist international erfolgreich und Spezialist für Hightech-Klebeverfahren für technische Anwendungen in Wachstumsmärkten wie Automotive, Maschinenbau, Elektronik, Optoelektronik, RFID und Photovoltaik.
Dabei hat gerade die DELO Academy das Ziel, Menschen für die Klebetechnik zu begeistern und das Kleben begreifbar zu machen. Neben Exkursionen, Studien- und Abschlussarbeiten für Studierende bietet die Firma dabei auch externe Vorträge der Academy-Dozenten an.

Exkursion Mathematik und Physik an die TUM
Zwischen der TU München und der Hochschule Landshut besteht im Rahmen des Studienganges Ingenieurpädagogik eine Kooperationsvereinbarung.
Immer wieder bietet daher die Hochschule Landshut im Rahmen der Veranstaltung „Theorie-Praxis-Forum IP“ eine Exkursion zum Tag der Offenen Tür der TU München an; diese beschäftigte sich vor allem mit Themenfeldern der Unterrichtsfächer Mathematik und Physik.

Exkursion und Informationen zum Master an der TUM - IP-Alumni
Die Absolventen des Studiengangs Ingenieurpädagogik haben die Möglichkeit, direkt an der TUM einen Master anzuschließen. Auch zu diesem Thema finden Exkursionen statt, bei denen die Studierenden Mastervorlesungen besuchen und sich bereits mit der Fachschaft der TUM bekannt machen können. Sie können Fragen stellen und sich ganz konkret mit Landshuter Absolventen über die Möglichkeiten und Abläufe unterhalten. Zu diesem Zweck wurde in Kooperation der TÜV Süd Stiftung das Projekt der IP-Alumni ins Leben gerufen.
                                                                                                         
Exkursion nach Nürnberg mit der Maschinenbaufachschule Landshut
Im Sommersemester 2018 unternahm die Maschinenbaufachschule mit mehreren Klassen eine Exkursion nach Nürnberg – Programmpunkte waren dort u.a. eine Firmenbesichtigung sowie ein Hochseilgarten.
Die Maschinenbaufachschule wurde dabei von Studierenden des 2. Semesters der Hochschule Landshut im Rahmen der Schulpraktischen Studien begleitet. 


Exkursion an das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst
Im Sommersemester 2018 erhielt die Hochschule Besuch der School of Education Upstate. Lehrkräfte aus den USA waren eine Woche in der Region Landshut und haben sich über Lehrerausbildung in Deutschland und Bayern informiert. Dabei wurde u.a.  auch der Studiengang Ingenieurpädagogik vorgestellt, ebenso war in der Woche ein Ministeriumsbesuch geplant. Die Gruppe bekam hier Einblick in die Arbeit des Ministeriums (Gesetzgebungszuständigkeiten/ Kompetenzverteilung Länder / Bund, Zusammenarbeit mit Bildungseinrichtungen).

Exkursion zum Ingenieurbüro enders GmbH Landshut
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Theorie-Praxis-Forum Ingenieurpädagogik" haben wir uns im Sommersemester 2018 auch viertieft mit den Anforderungen der freien Wirtschaft und dem Wandel des Berufsbildes "Ingenieur/-in" auseinandergesetzt - speziell mit dem Blick auf das neue, i

Informationsveranstaltung an der HS Landshut
Aufgrund der großen Nachfrage findet die Informationsveranstaltung zum Master berufliche Bildung nicht im Rahmen o.g. Exkursion statt, sondern Prof. Dr. Riedl, Studiendekan an der TU München School of Education, kommt direkt an die Hochschule Landshut. Die Exkursion wird für höhere Semester im kommenden WS 2019/20 angeboten.

Weitere Veranstaltungshinweise im Rahmen des Veranstaltungsformates „Theorie-Praxis-Forum Ingenieurpädagogik“ erhalten Sie ggf. noch kurzfristig semesteraktuell.

 

Kooperation mit der TÜV SÜD Stiftung e.V.
Die Kooperation mit der TÜV SÜD Stiftung e.V. ermöglicht eine intensive Betreuung der Studierenden an den Schulen vor Ort und das Angebot zusätzlicher Coaching-, Supervisions-und Begleitangebote während der Praktikumszeit an den Schulen.

Die Unterstützung durch die Kooperationsbereitschaft einer Vielzahl beruflicher Schulen in der Region ist für die Studierenden ein fundierter Theorie-Praxis-Transfer im Rahmen der Praktikumsphase möglich.
Kontinuierlicher Austausch besteht dabei auch mit der regionalen Schulaufsicht, v.a. der Regierung von Niederbayern sowie der Regierung der Oberpfalz.
Darüber hinaus können die Studierenden aber an allen beruflichen Schulen in Bayern ihr Schulpraktikum absolvieren – regelmäßige Netzwerkveranstaltungen mit Lehrkräften, Schulleitungen und Schulaufsicht intensivieren den Austausch und auch die überregionale Kooperation.

Kooperation mit berufsbildenden Schulen:
Mit folgenden Schulen hat der Studiengang Ingenieurpädagogik der HAW Landshut im Rahmen der Schulpraktischen Studien bereits kooperiert:

•    Fachschule und Berufsfachschule für Maschinenbau Landshut
•    Berufsschule Landshut
•    Staatliche Berufsbildende Schule Dingolfing
•    Staatliches Berufliches Schulzentrum Pfarrkirchen
•    Staatliche Berufsschule Deggendorf
•    Staatliche Berufsschule Freising
•    Staatliches Berufliches Schulzentrum Waldkirchen
•    Staatliche Berufsschule Ingolstadt
•    Staatliche Berufsschule Donauwörth
•    Staatliche Berufsschule Weißenburg
•    Staatliche Berufsbildende Schule Dingolfing
•    Staatliche Berufsschule Landshut
•    Staatliche Berufsschule Regen/Viechtach
•    Staatliche Berufsschule Straubing
•    Staatliche Berufsschule Ingolstadt
•    Staatliche Berufsschule Deggendorf
•    Staatliche Berufsschule Regensburg
•    Fachschule und Berufsfachschule für Maschinenbau Landshut
•    Berufliche Schulen Altötting
•    Berufliches Schulzentrum Kelheim
•    Staatliche Berufsschule Freising
•    Hans-Glas-Schule Dingolfing
•    Staatliche Berufsschule Kaufbeuren
•    Staatliche Berufsschule Lauingen
•    Staatliche Berufsschule Illertissen
•    Staatliches Berufliches Schulzentrum Waldkirchen
•    Staatliche Berufsschule Pfaffenhofen
•    Städtische Berufsschule Regensburg  
•    Berufliches Schulzentrum Weiden i. d. Opf.
•    Staatliche Berufsschule Erding
•    Städtische Berufsschule Dingolfing

All diesen Schulen, sowie vor allem den betreuenden Lehrkräften und Schulleitungen danken wir für Ihr großes Engagement und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

 

 

 

Sonstige Informationen

Bei Interesse an dem Studiengang wenden Sie sich bei allgemeinen Fragen jederzeit gerne an die Zentrale Studienberatung der Hochschule Landshut, bei inhaltlichen und studiengangspezifischen Fragen an die Studienfachberatung.

Ebenso steht Ihnen die Fakultät für Interdisziplinäre Studien jederzeit gerne bei Fragen rund um das Studium zur Verfügung.

Bitte beachten Sie neben der Möglichkeit der individuellen Studiengangsfachberatung auch weitere Veranstaltungen, welche Sie über den Studiengang informieren, z.B. Schnuppertage, Schnuppervorlesungen IP, Vorstellung des Studienganges bei den Studieninformationstagen (meist im Frühjahr vor Bewerbungsbeginn, bitte aktuelle Informationen der Hochschule auf der Homepage beachten).

Sollten Sie als Schule bzw. mehrere Schulen Interesse an der Vorstellung des Studienganges an Ihrer Schule bzw. im Verbund mit mehreren Schulen haben, so können Sie sich gerne an die Zentrale Studienfachberatung der Hochschule oder die Fakultät für Interdisziplinäre Studien wenden.  

Studiengangsleitung, Studienfachberatung

Prof. Dr. rer. nat. Mona Riemenschneider

  • Studienfachberatung Ingenieurpädagogik
  • Studiengangsleitung Ingenieurpädagogik
  • Ansprechpartnerin für die praktische Zeit im Betrieb (Praxissemester)

Lehrgebiete

  • Mathematik
  • Informatik

Kontakt

RAUM:  C1 49
TEL:  +49 (0)871 506 169
FAX:  +49 (0)871 506 506
E-MAIL: mona.riemenschneider(at)haw-landshut.de

Sprechzeiten: Montag 11:00 Uhr bis 12:00 nach vorheriger Anmeldung in Moodle oder per e-Mail.