Ingenieurpädagogik (B. Eng.)

Kurzbeschreibung

Zukünftige Lehrkraft an berufsbildenden Schulen oder Karriere als Ingenieur*in - Das Studium der Ingenieurpädagogik bietet beides!

Sie begeistern sich für ein Ingenieursfach aus dem Bereich des Maschinenbaus bzw. Elektro- und Informationstechnik? Gleichzeitig macht es Ihnen Freude, technische Sachverhalte anderen Menschen zu erklären? Sie denken daran, Lehrer*in an einer berufsbildenden Schule zu werden, sind sich aber nicht sicher?
Dann ist der Studiengang "Ingenieurpädagogik" eventuell genau das Richtige für Sie!

Ingenieurpädagogik verbindet wahlweise ein Ingenieurstudium Maschinenbau oder Elektro- und Informationstechnik, das den Großteil des Studiums ausmacht, mit einer grundlegenden Ausbildung in Pädagogik und Sozialwissenschaften. In "Schulpraktischen Studien" erhält man dabei schon früh einen Einblick in den Lehrerberuf, um seinen weiteren Karriereweg besser planen zu können. Durch ein zweites MINT-Fach, bei dem zwischen Mathematik, Informatik oder Physik gewählt werden kann, ist eine Schwerpunktsetzung bereits im Hinblick auf eine Tätigkeit als Lehrkraft möglich.

Der Vorteil von Ingenieurpädagogik: Eine Entscheidung für den Karriereweg als Lehrer*in oder Ingenieur*in ist nicht vor Abschluss des Studiums notwendig! Durch den Bachelorabschluss B. Eng. stehen Ihnen alle Wege als Ingenieur*in offen, zugleich können Sie nahtlos den weiteren Weg zum Lehramt an berufsbildenden Schulen einschlagen, beides ohne Zeitverlust.

Flyer Ingenieurpädagogik (B. Eng.)

FAQ zum Studiengang Ingenieurpädagogik (B. Eng.)

 

 

Lehrer*in an berufsbildenden Schulen

Der Bedarf an Lehrkräften für berufsbildende Schulen in technischen Fächern ist nach wie vor sehr hoch und wird auch auf absehbare Zeit hoch bleiben. Zu den berufsbildenden Schulen zählen dabei nicht nur die klassischen Berufsschulen, sondern auch Fachakademien, Fachschulen und Wirtschaftsschulen, und insbesondere auch Fachoberschulen und Berufsoberschulen. Dabei handelt es sich beim Lehramt an berufsbildenden Schulen um ein höheres Lehramt, das zur selben Beamtenlaufbahn wie an Gymnasien führt (d.h. Einstieg als Studienrat mit den entsprechenden Aufstiegsmöglichkeiten).

Der Zugang zur Lehrtätigkeit an öffentlichen Schulen ist generell durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus für alle Schularten geregelt. Der Abschluss des Bachelorstudiums Ingenieurpädagogik ist zum Lehramtszugang an berufsbildenden Schulen noch nicht ausreichend. Dazu ist zusätzlich der Abschluss eines Masterstudiums "Berufliche Bildung" erforderlich. Hier besteht ein Kooperationsvertrag mit dem Department of Educational Sciences der Technischen Universität München, sodass Absolventen des Bachelorstudiengangs Ingenieurpädagogik direkt das entsprechende Masterstudium aufnehmen können. Am Ende der Ausbildung zur Lehrkraft an öffentlichen Schulen ist noch der zweijährige Vorbereitungsdienst (Referendariat) zu absolvieren und die zweite Staatsprüfung erfolgreich abzulegen.

Ingenieur*in (plus Pädagogik)

Das Studium der Ingenieurpädagogik endet mit dem Abschluss Bachelor of Engineering (B.Eng.) und stellt somit einen vollwertigen Ingenieursabschluss in der gewählten Fachrichtung Maschinenbau oder Elektro- und Informationstechnik dar. Einem direkten Berufseintritt als Ingenieur*in in Industrie und Wirtschaft steht somit nichts entgegen. Möchte man sich noch weiter spezialisieren, so ist auch das Absolvieren eines entsprechenden Masterstudiums möglich.

Technische Zusammenhänge werden immer komplexer, daher ist gute Kommunikationsfähigkeit auch im Ingenieursbereich sehr wichtig. Absolvent*innen der Ingenieurpädagogik mit ihren Kenntnissen im pädagogischen Bereich sind daher prädestiniert wenn es darum geht, technische Zusammenhänge zu vermitteln, sei es in der Fort- oder Weiterbildung von Mitarbeiter*innen in einem Betrieb oder bei der Einweisung von Kunden.

Videos und Podcast

Ingenieurpädagogik in Bayern

Hochschul-Podcast - Folge über Ingenieurpädagogik

Zugangsvoraussetzungen

Zulassungsvoraussetzung zum Bachelorstudium ist die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife, die Fachhochschulreife oder ein anderer vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst als gleichwertig anerkannter Schulabschluss.

Informationen zu weiteren Zugangsvoraussetzungen finden Sie hier

Der in Bayern einmalige Studiengang Ingenieurpädagik eröffnet dadurch Studieninteressierten mit Fachhochschulreife den Weg in das höhere Lehramt an beruflichen Schulen.

Zur Information für Studieninteressierte und Studierende, welche im Anschluss an das Bachelorstudium an der HAW Landshut den Master für Berufliche Bildung und das Referendariat für eine Tätigkeit im Lehramt anstreben:

Bis zur Anmeldung zum Vorbereitungsdienst (Referendariat) nach der Masterphase muss ein längerfristiges, umfassendes Betriebspraktikum (derzeit 48 Wochen, Stand 28.01.2019), das einschlägig für die gewählte berufliche Fachrichtung ist, nachgewiesen werden. Informationen dazu finden Sie auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums bzw. bei den jeweiligen AnsprechpartnerInnen.

Wir empfehlen dringend, möglichst große Teile bereits vor Studienbeginn oder in der vorlesungsfreien Zeit abzuleisten!

Eine (einschlägige) Berufsausbildung kann Ihnen als Betriebspraktikum angerechnet werden. Ist die Berufsausbildung nicht einschlägig, können ggf. Teile davon angerechnet werden (gleiches gilt für den Zivildienst oder ein freiwilliges soziales Jahr).

Die Zuständigkeit für diese Anerkennung liegt beim Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst. Bei Fragen zu diesem Betriebspraktikum können Sie sich an folgende Ansprechpartnerin am Staatsministerium wenden:

Frau Sabine Parol
Tel.: 089/2186-2301
E-Mail: sabine.parol(at)stmbw.bayern.de

Bewerbung und Studienbeginn

Studienbeginn


Das Studium für Erstsemester beginnt jeweils zum Wintersemester (Beginn 01. Oktober) an der Hochschule Landshut.

Im September werden stets Brückenkurse in Mathematik, Physik und Elektrotechnik angeboten, die als grundsätzliche Vorbereitung auf das Studium und zum ersten Kennenlernen nachdrücklich empfohlen werden.

Jeweils unmittelbar vor Vorlesungsbeginn finden Veranstaltungen zum Studienstart statt. Sie erhalten hier im Rahmen eines umfangreichen Programmes hilfreiche organisatorische und inhaltliche Informationen rund um Studiengang und die Hochschule und lernen darüber hinaus die Mitarbeiter und lehrenden Ihrer Fakultät sowie v.a. Studierende Ihres Studiengangs kennen.

Bewerbung


Die Zulassung ist ab dem 15. April des jeweiligen Jahres zu beantragen. Weitere Informationen zur Bewerbung finden Sie unter: Hinweise zur Bewerbung.

Es findet jeweils vor der Bewerbungsphase ein zentral organisierter Studieninformationstag statt, an welchem die Hochschule Landshut interessierte Schülerinnen und Schüler, Schulklassen, Lehrkräfte und Eltern einlädt, die Hochschule Landshut und ihre Studiengänge kennen zu lernen. Hier wird im Rahmen des Infotages auch der Studiengang Ingenieurpsychologie näher vorgestellt.




Studienkosten

Informationen zu den Studienbeiträgen und den Studentenwerksbeiträgen erhalten Sie hier.

 

 

Studieninhalte und Studienverlauf

Der Studiengang Ingenieurpädagogik besteht aus sechs theoretischen und einem praktischen Studiensemester.

Das Studium umfasst drei Themenblöcke:

  • Die berufliche Fachrichtung, wahlweise Elektro- und Informationstechnik oder Metalltechnik,
  • (Berufs-)Pädagogik / Sozialwissenschaften
  • und ein Unterrichtsfach, aktuell wahlweise Informatik, Mathematik oder Physik
  • Im ersten Studienjahr (erstes und zweites Semester) werden die Grundlagen der Ingenieurwissenschaften vermittelt. Begleitete schulpraktische Studien zwischen dem ersten und zweiten und zwischen dem zweiten und dritten Semester ermöglichen den Studierenden die Selbstprüfung und Entscheidung, ob das Lehramt an beruflichen Schulen die richtige Ausrichtung für sie ist.
  • Im zweiten Studienjahr (drittes und viertes Semester) erweitern die Studierenden ihre Fachkenntnisse und ihre Kompetenzen in den Ingenieurwissenschaften. Es kommen die Grundlagen der Berufspädagogik und das Thema "Berufliche Weiterbildung", sowie das  Unterrichtsfach hinzu.
  • Das fünfte Semester umfasst im Wesentlichen die praktische Zeit im Betrieb.
  • Im sechsten und siebten Semester vertiefen die Studierenden das Spezialwissen in Vertiefungsmodulen der entsprechenden Fachrichtung, bauen die Kompetenzen im Unterrichtsfach intensiv aus, beschäftigen sich mit den Grundlagen der Sozial- und Kommunikationspsychologie und schreiben ihre Bachelorarbeit.

Die Studieninhalte im zeitlichen Verlauf sind den folgenden Studienverlaufsplänen der entsprechenden Fachrichtung zu entnehmen (Stand 10/2023):

Fachrichtung Elektro- und Informationstechnik

Fachrichtung Metalltechnik

 

 

Studien- und Prüfungsplan und Modulhandbuch

Studien- und Prüfungsordnung Ingenieurpädagogik

In den Studien- und Prüfungsordnungen (SPO) finden Sie die wichtigsten prüfungsrelevanten Vorschriften der einzelnen Studiengänge. Die Studien- und Prüfungsordnungen werden auf Vorschlag der jeweiligen Fakultät durch den Senat erlassen. Sie regeln die Lehrinhalte, die Module, den zeitlichen Umfang der Lehrveranstaltungen etc. Sie sind jedoch nicht abschließend sondern werden u.a. durch die Allgemeine Prüfungsordnung der Hochschule (APO) sowie die Rahmenprüfungsordnung für Fachhochschulen (RaPO) und das Bayerische Hochschulgesetz (BayHSchG) ergänzt.

Praktikum

Schulpraktische Studien

Im Rahmen des Ingenieurpädagogik-Studiums ist bis zum Ende des 3. Semesters ein Schulpraktikum zu absolvieren (Modul IP210). Zu diesem Praktikum wird ein Begleitseminar (Vorbereitungsphase im Rahmen von Blockveranstaltungen zu Ende des 1. Semesters, Reflexions- und Begleitveranstaltungen während der Praktikumsphase, Nachbereitungsseminare im 2. und 3. Semester) angeboten, welches an der HAW Landshut durchgeführt wird.

Ablauf der Schulpraktischen Studien

Die im Rahmen des Studienganges zu absolvierenden Schulpraktischen Studien gliedern sich in eine Begleitveranstaltung an der Hochschule sowie dem Praktikum an der Schule, wobei sich die beiden Anteile als miteinander inhaltlich eng verzahnter Phasenverlauf gestalten und eine Kooperation zwischen Hochschule und Einsatzschule Grundlage ist:

I. Vorbereitungsphase vor dem Praktikum

  • Einführung in das Berufsbild und Aufgaben einer Lehrkraft
  • Kompetenzanforderungen an Lehrkräfte und Lehrerprofessionalität
  • Überblick über die beruflichen Schularten und das duale Berufsausbildungssystem
  • Erste Grundlagen von Didaktik, Curriculum und Lehrplänen
  • Grundlagen des Unterrichts und der Unterrichtsplanung
  • Einführung in eine kriteriengeleitete Unterrichtsbeobachtung und –analyse
  • Praktikumsportfolio (Produktportfolio und Prozessportfolio)

II. Schulpraktischer Teil

mind. 20 bis max. 30 Tage als Blockpraktikum bzw. in geringen Teilen auch studienbegleitend:

  • Einblick in die vielschichtigen und komplexen Aufgabenbereiche von Lehrkräften im Schulalltag
  • Systematische Hospitationen und teilnehmende Beobachtungen im Unterricht und auch Schulalltag (anhand variierender Beobachtungsschwerpunkte)
  • Einblick in die Komplexität und Verschiedenartigkeit von Unterrichtssituationen (z.B. Lehr-Lern-Arrangements, Artikulationsphasen, Inhalte, Sozialformen, Lehrer-Schüler-Interaktion, Sozialstruktur) und Klassen (z.B. Zugehörigkeit zu vschd. Schulformen/Fachrichtungen, unterschiedliche Altersstufen, Heterogenität)
  • Eigene Unterrichtsversuche (mind. drei, davon ein ausführlicher Unterrichtsentwurf) und anschließende Reflexion
  • Teilnahme am außerunterrichtlichen Schulleben und –geschehen (z.B. Projekte, Veranstaltungen, Sitzungen)
  • Einblick in die Schulorganisation (z.B. Schulprogramm, Interview mit Schulleitung, Schulhausrundgang, Stundenplangestaltung)

III. Begleit- und Reflexionsphase während/nach dem Praktikum

  • Analyse und Reflexion eigener Unterrichtsversuche (u.a. mit Unterrichtsbesuch durch die Hochschule vor Ort, auf Wunsch unter Einbezug von Videoanalyse, anschl. Reflexionsgespräch)
  • Kontinuierliches Reflexions- und bedarfsorientiertes Einzel- und Gruppen-Coachingangebot während der gesamten Praktikumsphase zur Reflexion der Eindrücke in der Schulpraxis
  • Bedarfsorientierte Begleitmodule zu ausgewählten Handlungsfeldern und Inhaltsschwerpunkten der schulischen Praxis (z.B. Lernfeldorientierung, Umgang mit Unterrichtsstörungen)
  • Nachbesprechung und Reflexion des Schulpraktikums
  • 4- bzw. 6-Augen-Gespräch zur Reflexion der Studien- und Berufswahlentscheidung (Kooperation Praktikumslehrkräfte und Dozierende der Hochschule und Studierende)

Praktisches Studiensemester

Das praktische ingenieurwissenschaftliche Studiensemester (Praxissemester) dient dazu, die bisher im Studium der Fachrichtung (Elektro- und Informationstechnik oder Metalltechnik) gewonnenen Kenntnisse in der Industriepraxis ingenieurmäßig umzusetzen und zu vertiefen. Zu diesem fortgeschrittenen Studienabschnitt ist der Einsatz der Studierenden in Projekten der Fachabteilungen der Praktikumsbetriebe und –unternehmen vorgesehen. Die Studierenden sollen eine ingenieursnahe Tätigkeit ausüben und kleinere Aufgabenstellungen möglichst selbstständig bearbeiten. Dabei soll die Beratung und Anleitung durch einen erfahrenen Betreuer bzw. eine erfahrene Betreuerin in der Berufspraxis sichergestellt sein.

Die Einsatzgebiete für die Praktikanten / Praktikantinnen erstrecken sich grundsätzlich über alle Bereiche, in denen Ingenieure der entsprechenden Fachrichtung tätig sind, vgl. hierzu auch die entsprechenden Modulbeschreibungen des Praxissemesters der entsprechenden Fachrichtung bzw. die Informationsangebote der jeweiligen Fakultäten.

Das Praxissemester wird von der Hochschule betreut und durch ein Praxisseminar (z.T. aufgrund der Auslandsaufenthalte in Blockangebot) der Hochschule bzw. begleitende fakultative Reflexionsangebote ergänzt.

Nähere Informationen erhalten Sie im jeweils semesteraktuellen Hinweisblatt zum Praxissemester

Auslandsaufenthalt

Gerade angesichts fortschreitender Globalisierung und Internationalisierung werden Erfahrungen im Ausland immer bedeutsamer. Aber auch für die individuelle Persönlichkeitsentwicklung und Karriereplanung ist es von Bedeutung, dass Sie interkulturelle Kompetenzen, Fremdsprachenkenntnisse und auch Arbeitserfahrung im Ausland vorweisen können.

Im Rahmen des Studiengangs Ingenieurpädagogik bietet sich primär das Praktische Studiensemester (5. Semester) als sogenanntes Mobilitätsfenster für einen Auslandsaufenthalt an.

Ein Auslandsaufenthalt erfordert jedoch eine längerfristige Planung – informieren Sie sich daher frühzeitig über die Möglichkeiten, das Praxissemester im Ausland zu absolvieren.

Die Fakultäten Ihrer Fachrichtung arbeiten hier z.T. auch gezielt mit Firmen und Betrieben zusammen.

Weitere Informationen erhalten Sie auch im International Office.

Anforderungsprofil

Bewerber und Bewerberinnen für den Studiengang Ingenieurpädagogik sollten vor allem Interesse an Naturwissenschaften - besonders den Fächern Informatik, Mathematik oder Physik - und an Pädagogik, sowie Freude am Umgang mit jungen Menschen haben.

Formale Zugangsvoraussetzung für alle Bewerber und Bewerberinnen ist die Fachhochschulreife bzw. die fachgebundene oder allgemeine Hochschulreife. Beruflich Qualifizierte (z. B. Meister*innen) können sich unter gewissen Voraussetzungen ebenfalls um einen Studienplatz bewerben.

Vor dem Semesterbeginn am 1. Oktober wird im September stets ein Brückenkurs Mathematik angeboten, der auch als grundsätzliche Vorbereitung auf das Studium und zum ersten Kennenlernen nachdrücklich empfohlen wird.

Kooperationen

Aktuelle Kooperationen und Rückblicke auf Veranstaltungen

Exkursionen und Informationen zum Master an der TUM
Die Absolventen des Studiengangs Ingenieurpädagogik haben die Möglichkeit, direkt an der TUM einen Master anzuschließen. Auch zu diesem Thema finden Exkursionen statt, bei denen die Studierenden Mastervorlesungen besuchen und sich bereits mit der Fachschaft der TUM bekannt machen können. Sie können Fragen stellen und sich ganz konkret mit Landshuter Absolventen über die Möglichkeiten und Abläufe unterhalten. Zu diesem Zweck wurde in Kooperation der TÜV Süd Stiftung das Projekt der IP-Alumni ins Leben gerufen.

Jedes Jahr finden auch Informationsveranstaltungen zum Thema Übertritt zum Master an die TUM statt, in denen die IP Alumni und/oder andere Kontaktpersonen von der TUM die Modalitäten zum Einstieg in den Master an der TUM erklären.

Präsentation zum Master aus Sicht der TUM
(erstellt von Prof. Dr. Alfred Riedl, Studiendekan Berufliches Lehramt an der TUM)

Übertrittshandbuch - eine Hilfestellung für den Übertritt von der HAW an die TUM
(Stand 11/2021 - erstellt von den IP Alumni Anton Kirmeier und Marco Kinseher)

Exkursion Mathematik und Physik an die TUM
Zwischen der TU München und der Hochschule Landshut besteht im Rahmen des Studienganges Ingenieurpädagogik eine Kooperationsvereinbarung.
Immer wieder bietet daher die Hochschule Landshut im Rahmen der Veranstaltung „Theorie-Praxis-Forum IP“ eine Exkursion zum Tag der Offenen Tür der TU München an; diese beschäftigte sich vor allem mit Themenfeldern der Unterrichtsfächer Mathematik und Physik.    

Kooperation mit der TÜV SÜD Stiftung e.V.
Die Kooperation mit der TÜV SÜD Stiftung e.V. ermöglicht eine intensive Betreuung der Studierenden an den Schulen vor Ort und das Angebot zusätzlicher Coaching-, Supervisions-und Begleitangebote während der Praktikumszeit an den Schulen.

Die Unterstützung durch die Kooperationsbereitschaft einer Vielzahl beruflicher Schulen in der Region ist für die Studierenden ein fundierter Theorie-Praxis-Transfer im Rahmen der Praktikumsphase möglich.
Kontinuierlicher Austausch besteht dabei auch mit der regionalen Schulaufsicht, v.a. der Regierung von Niederbayern sowie der Regierung der Oberpfalz.
Darüber hinaus können die Studierenden aber an allen beruflichen Schulen in Bayern ihr Schulpraktikum absolvieren – regelmäßige Netzwerkveranstaltungen mit Lehrkräften, Schulleitungen und Schulaufsicht intensivieren den Austausch und auch die überregionale Kooperation.

Kooperation mit berufsbildenden Schulen:
Mit folgenden Schulen hat der Studiengang Ingenieurpädagogik der HAW Landshut im Rahmen der Schulpraktischen Studien bereits kooperiert:

•    Staatliches Berufliches Schulzentrum Pfarrkirchen
•    Staatliches Berufliches Schulzentrum Waldkirchen
•    Staatliche Berufsschule Donauwörth
•    Staatliche Berufsschule Weißenburg
•    Staatliche Berufsschule Landshut
•    Staatliche Berufsschule Regen/Viechtach
•    Staatliche Berufsschule Straubing
•    Staatliche Berufsschule Ingolstadt
•    Staatliche Berufsschule Deggendorf
•    Städtische Berufsschule 1 Regensburg
•    Fachschule und Berufsfachschule für Maschinenbau Landshut
•    Berufliche Schulen Altötting
•    Europa-Berufsschule Weiden i.d. Opf.
•    Staatliche Berufsschule 1 Passau
•    Werner-von-Siemens-Schule - Staatliche Berufsschule Cham
•    Berufliches Schulzentrum Kelheim
•    Staatliche Berufsschule Freising
•    Hans-Glas-Schule Dingolfing
•    Staatliche Berufsschule Kaufbeuren
•    Staatliche Berufsschule Lauingen
•    Staatliche Berufsschule Illertissen
•    Staatliche Berufsschule Pfaffenhofen
•    Dr.-Herbert-Weinberger-Schule Erding
•    Staatliche Berufsschule 1 Traunstein
•    Staatliche Berufsschule Weilheim in Oberbayern
•    Staatliche Berufsschule 1 Mühldorf am Inn
•    Städt. Berufsschule 1 Augsburg

All diesen Schulen, sowie vor allem den betreuenden Lehrkräften und Schulleitungen danken wir für Ihr großes Engagement und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

 

 

 

Sonstige Informationen

Bei Interesse an dem Studiengang wenden Sie sich bei allgemeinen Fragen jederzeit gerne an die Zentrale Studienberatung der Hochschule Landshut, bei inhaltlichen und studiengangspezifischen Fragen an die Studienfachberatung.

Ebenso steht Ihnen die Fakultät für Interdisziplinäre Studien jederzeit gerne bei Fragen rund um das Studium zur Verfügung.

Bitte beachten Sie neben der Möglichkeit der individuellen Studiengangsfachberatung auch weitere Veranstaltungen, welche Sie über den Studiengang informieren, z.B. Schnuppertage, Schnuppervorlesungen IP, Vorstellung des Studienganges bei den Studieninformationstagen (meist im Frühjahr vor Bewerbungsbeginn).

Sollten Sie als Schule bzw. mehrere Schulen Interesse an der Vorstellung des Studienganges an Ihrer Schule bzw. im Verbund mit mehreren Schulen haben, so können Sie sich gerne an die Zentrale Studienfachberatung der Hochschule oder die Fakultät für Interdisziplinäre Studien wenden.  

Studiengangsleitung, Studienfachberatung

Prof. Dr. rer. nat. Andreas Hauptner

  • Studiengangsleitung Ingenieurpädagogik
  • Studienfachberatung Ingenieurpädagogik
  • Praxisbeauftragter Ingenieurpädagogik
  • Mitglied im Prüfungsausschuss
  • Stellv. Prüfungskommissionsvorsitzender

Lehrgebiete

Professur für Physik

  • Physik mit Schwerpunkt Ingenieurpädagogik

Kontakt

RAUM:  C1 33
TEL:  +49 (0)871 506 503
E-MAIL: andreas.hauptner(at)haw-landshut.de

Sprechzeiten: nach vorheriger Vereinbarung per Email.