Ingenieurpädagogik (B. Eng.)

Kurzbeschreibung

Flyer Ingenieurpädagogik (B.Eng.)

Die Hochschule Landshut bietet seit dem WS 2015/17 den interdisziplinären Studiengang Ingenieurpädagogik der im März 2016 neu gegründeten Fakultät für Interdisziplinäre Studien an. Die Studierenden durchlaufen dabei eine auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und Methoden beruhende praxisorientierte Ausbildung, welche eine interdisziplinäre Verzahnung zwischen herkömmlichem Ingenieurstudium und den damit verbundenen ingenieurwissenschaftlichen Fächern ermöglicht - verbunden mit der Perspektive einer Tätigkeit im Höheren Lehramt an beruflichen Schulen bzw. der beruflichen Weiterbildung.

Das Studium umfasst daher drei Themenblöcke:

- Berufliche Fachrichtung, wahlweise Elektro- und Informationstechnik oder Metalltechnik

- (Berufs-)Pädagogik/Sozialwissenschaften und

- ein zweites Unterrichtsfach, wahlweise Mathematik oder Physik

Regelstudienzeit: 7 Semester (davon ein praktisches Semester)

  • Akademischer Abschluss: Bachelor of Engineering (B.Eng.)
  • Studienform/Organisation: Vollzeit
  • Erwerb von 210 ECTS-Punkten

Berufsperspektiven

"1 Studium - vielfältige Chancen!" nach diesem Motto offeriert die interdisziplinäre Ausrichtung des Studienganges den Studierenden nach dem Bachelorabschluss vielfältige attraktive Berufsperspektiven.

  • Aufnahme eines Masterstudiums für das Lehramt an beruflichen Schulen

Lehrer/-innen in der Technik werden an beruflichen Schulen dringend gesucht. Der dramatische Mangel an Studierenden/Lehrkräften für die gewerblich technischen Fachrichtungen an beruflichen Schulen wurde zum Ausgangspunkt der neuen Berufsschullehrerintiative.

Um das Lehramt an beruflichen Schulen ausüben zu können, muss nach diesem Studiengang ein Masterstudiengang Berufliche Bildung an einer Universität  absolviert werden, welcher mit einem Referendariat die Aufnahme einer Lehrtätigkeit an beruflichen Schulen eröffnet. Mit der TUM School of Education der Technischen Universität München besteht für diese Masterphase ein Kooperationsvertrag.

  •  Berufseinstieg in einschlägige Ingenieurtätigkeiten in der jeweiligen Fachrichtung

In der Wirtschaft besteht ein hoher Bedarf an spezifisch ausgebildeten Ingenieuren und Ingenieurinnen der Fachrichtungen Elektro- und Informationstechnik bzw. Maschinenbau. Aufgrund der ingenieurwissenschaftlichen Ausrichtung des Studienganges werden die Absolventinnen und Absolventen auch in der Lage sein, nach dem Bachelorabschluss direkt eine Ingenieurtätigkeit aufzunehmen.

  • (Leitende) Tätigkeit in der berufsbezogenen Aus- und Weiterbildung bzw. im betrieblichen Bildungs- und Personalwesen

Darüberhinaus besteht in der Wirtschaft auch ein Bedarf an spezifisch ausgebildeten Ingenieuren und Ingenieurinnen mit Qualifizierung in Berufspädagogik für den Weiterbildungssektor.

  • Aufnahme eines Masterstudiums in der einschlägigen Fachrichtung

Nach dem Abschluss mit dem Bachelor of Engeneering besteht die Möglichkeit im Anschluss ein Masterstudium in der entsprechenden Fachrichtung (wahlweise Elektro- und Informationstechnik oder Maschinenbau) aufzunehmen.

Mindestens 4 Gründe für das Studium der Ingenieurpädagogik an der Hochschule Landshut...........

1. Interdisziplinarität

Der Studiengang Ingenieurpädagogik ist durch seine Kombination aus ingenieurpädagogischen  und berufspädagogischen  bzw. bildungswissenschaftlichen Inhalten per se interdisziplinär gestaltet und bietet dadurch auf Grundlage eines einzigen Studienabschlusses (B.Eng.) eine Vielzahl an Chancen. Darüber hinaus beinhaltet der Studiengang auch interdisziplinäre und allgemeinwissenschaftliche Studieninhalte im Rahmen des Studiums Generale und ist in die noch junge, 2016 neu gegründete Fakultät für Interdisziplinäre Studien eingebettet.

2. Sichere Berufsperspektive

Aktuelle Lehrbedarfsprognosen des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst zeigen, dass der Bedarf an Lehrern und Lehrerinnen in den angebotenen Fachrichtungen weiterhin sehr hoch bleiben wird - Gleiches gilt für die Berufseinsteigersitutation von Ingenieuren in der freien Wirtschaft.

3. Hervorragende Studienbedingungen

Praxisorientiert, in kleinen Studiengruppen, bietet die Hochschule Lehre auf qualitativ hohem Niveau mit einer klaren Ausrichtung auf aktuelle und künftige Anforderungen des Arbeitsmarktes. Das Team von Professoren und Professorinnen konzentriert sich sich in seiner Lehrtätigkeit auf die Vermittlung fachlicher und sozialer Kompetenzen aber auch auf die Förderung individueller Stärken - gerade die relativ kleinen Studiengruppen im Studiengang Ingenieurpädagogik erlauben hier eine persönliche Betreuung und erleichtern den Einstieg in den Studiengang, vor allem angesichts der vielfältigen Zugangswege. Ausgewählte Partnerschaften zu Schulen in der Region und eine enge Kooperation mit der Schulverwaltung ermöglichen den kontinuierlichen Praxisbezug. (z. B. im Rahmen der Schulpraktika, der Veranstaltungsreihe "Theorie-Praxis-Forum IP")

4. Optimale Einstiegsmöglichkeiten in den anschließenden Master aufgrund des Kooperationsvertrages mit  der TUM School of Education

Die ingenieurwissenschaftliche Ausrichtung und Praxisnähe der Hochschule Landshut in der Bachelorphase und die berupfspädagogische Kompetenz der TUM School of Education ergänzen sich ideal - und die Kooperationsvereinbarung sowie der regelmäßige Austausch zwischen beiden erleichtern den Übergang von der Bachelor- in die Masterphase.

 

 

 

 

Zugangsvoraussetzungen

Zulassungsvoraussetzung zum Bachelorstudium ist die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife, die Fachhochschulreife oder ein anderer vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst als gleichwertig anerkannter Schulabschluss.

Studienbewerber, die keine fachpraktische Ausbildung haben, müssen vor Studienaufnahme ein mindestens sechswöchiges, zusammenhängendes, einschlägiges Vorpraktikum ableisten.

Zulassungsvoraussetzungen finden Sie unter dem Punkt Zulassung.

Der in Bayern einmalige Studiengang Ingenieurpädagik eröffnet dadurch Studieninteressierten mit Fachgebundender Hochschulreife den Weg in das Lehramt.

Zur Information für Studieninteressierte und Studierende, welche im Anschluss an das Bachelorstudium an der HAW Landshut den Master für Berufliche Bildung und eine Tätigkeit im Lehramt anstreben:

Bis zur Anmeldung zum Vorbereitungsdienst (Referendariat) nach der Masterphase muss ein 48-wöchiges Betriebspraktikum, das einschlägig für die gewählte berufliche Fachrichtung ist, nachgewiesen werden. Informationen dazu finden Sie auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums unter Richtlinien für das Berufspraktikum im Rahmen der Ausbildung für das Lehramt an beruflichen Schulen.

Wir empfehlen dringend, möglichst große Teile hiervon bereits vor Studienbeginn oder in der vorlesungsfreien Zeit abzuleisten!

Eine (einschlägige) Berufsausbildung kann Ihnen als Betriebspraktikum angerechnet werden. Ist die Berufsausbildung nicht einschlägig, können ggf. Teile davon angerechnet werden (Gleiches gilt für den Zivildienst oder ein freiwilliges soziales Jahr).

Die Zuständigkeit für diese Anerkennung liegt beim Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst. Bei Fragen zu diesem Betriebspraktikum können Sie sich an folgende Ansprechpartnerin am Staatsministerium wenden:

Frau Sabine Parol
Tel.: 089/2186-2301
E-Mail: sabine.parol(at)stmbw.bayern.de

Bewerbung und Studienbeginn

Die Hochschule Landshut hat den Studiengang Ingenieurpädagogik erstmals im Wintersemester 2015/2016 angeboten, es handelt sich somit noch um ein relativ neues und innovatives Studienangebot an der Hochschule.

Das Studium für Erstsemester beginnt jeweils zum Wintersemester (Beginn 01. Oktober) an der Hochschule Landshut.

Die Zulassung ist in der Zeit vom 22. April bis 15. Juli des jeweiligen Jahres zu beantragen. Es ist nicht möglich, sich außerhalb dieses Zeitraumes zu bewerben.

Weitere Informationen zur Bewerbung finden Sie unter:

Hinweise zur Bewerbung

Bitte beachten Sie rechtzeitig vor der Bewerbungsfrist:

Für beide beruflichen Fachrichtungen ist vor Aufnahme des Studiums eine einschlägige Vorpraxis von zusammenhängend mindestens sechs Wochen Dauer vorzuweisen!

Studieninformation und -beratung:

Die Zentrale Studienberatung informiert und berät alle Studieninteressierten und Studienbewerber und Studienbewerberinnen bei der Studienorientierung und der Studienwahl wie bei Fragen rund um das Studium.

Die Studiengangsfachberatung für Ingenieurpädagogik (Prof. Dr. Silvia Dollinger) steht Ihnen bei speziellen Fragen zum Studiengang Ingenieurpädagogik zur Verfügung.

Es findet jeweils vor der Bewerbungsphase ein zentral organisierter Studieninformationstag statt, an welchem die Hochschule Landshut interessierte Schülerinnen und Schüler, Schulklassen, Lehrkräfte und Eltern einlädt, die Hochschule Landshut und ihre Studiengänge kennen zu lernen. Der nächste Studieninformationstag 2018  findet im Rahmen der Projektwoche "40 Jahre Hochschule Landshut" statt. Am 21. April 2018 wird im Rahmen des Open Campus auch der Studiengang Ingenieurpädagogik näher vorgestellt,  weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programm des Open Campus 2018 auf der Homepage der Hochschule.

Studienkosten

Informationen zu den Studienbeiträgen und den Studentenwerksbeiträgen erhalten Sie hier.

 

 

Studieninhalte und Studienverlauf

Der Studiengang Ingenieurpädagogik besteht aus sechs theoretischen und einem praktischen Studiensemester.

Das Studium umfasst drei Themenblöcke:

  • Die berufliche Fachrichtung, wahlweise Elektro- und Informationstechnik oder Metalltechnik,
  • (Berufs-)Pädagogik / Sozialwissenschaften
  • und ein zweites Unterrichtsfach, aktuell wahlweise Mathematik oder Physik
  • Im ersten Studienjahr (erstes und zweites Semester) werden die Grundlagen der Ingenieurwissenschaften vermittelt. Begleitete schulpraktische Studien zwischen dem ersten und zweiten und zwischen dem zweiten und dritten Semester ermöglichen den Studierenden die Selbstprüfung und Entscheidung, ob das Lehramt an beruflichen Schulen die richtige Ausrichtung für sie ist.
  • Im zweiten Studienjahr (drittes und viertes Semester) erweitern die Studierenden ihre Fachkenntnisse und ihre Kompetenzen in den Ingenieurwissenschaften. Im dritten Semester kommen die Grundlagen der Berufspädagogik hinzu und im vierten Semester beschäftigen sie sich mit dem Thema "Berufliche Weiterbildung".
  • Im sechsten und siebten Semester vertiefen die Studierenden das Spezialwissen in Vertiefungsmodulen der entsprechenden Fachrichtung, bauen die Kompetenzen im zweiten Unterrichtsfach intensiv aus, beschäftigen sich mit den Grundlagen der Sozial- und Kommunikationspsychologie und schreiben ihre Bachelorarbeit.

Die Studieninhalte im zeitlichen Verlauf sind den folgenden Studienverlaufsplänen der entsprechenden Fachrichtung zu entnehmen (Stand 02/2017):

Fachrichtung Elektro- und Informationstechnik

Fachrichtung Metalltechnik

 

 

Studien- und Prüfungsplan und Modulhandbuch

Studien- und Prüfungsordnung Ingenieurpädagogik

In den Studien- und Prüfungsordnungen (SPO) finden Sie die wichtigsten prüfungsrelevanten Vorschriften der einzelnen Studiengänge. Die Studien- und Prüfungsordnungen werden auf Vorschlag der jeweiligen Fakultät durch den Senat erlassen. Sie regeln die Lehrinhalte, die Module, den zeitlichen Umfang der Lehrveranstaltungen etc. Sie sind jedoch nicht abschließend sondern werden u.a. durch die Allgemeine Prüfungsordnung der Hochschule (APO) sowie die Rahmenprüfungsordnung für Fachhochschulen (RaPO) und das Bayerische Hochschulgesetz (BayHSchG) ergänzt.

Anforderungsprofil

Bewerber und Bewerberinnen für den Studiengang Ingenieurpädagogik sollten vor allem Interesse an Naturwissenschaften - besonders den Fächern Mathematik, Physik sowie auch an Pädagogik sowie Freude im Umgang mit jungen Menschen haben.

Formale Zugangsvoraussetzung für alle Bewerber und Bewerberinnen ist die Fachhochschulreife bzw. die fachgebundene oder allgemeine Hochschulreife. Beruflich Qualifizierte (z. B. Meister*innen) können sich unter gewissen Voraussetzungen ebenfalls um einen Studienplatz bewerben.

Für beide beruflichen Fachrichtungen (Elektrotechnik bzw. Metalltechnik) ist vor Aufnahme des Studiums eine einschlägigie Vorpraxis von zusammenhängend mindestens sechs Wochen Dauer vorzuweisen.

Kooperationen

Die Kooperation mit der TÜV SÜD Stiftung e.V. ermöglicht eine intensive Betreuung der Studierenden an den Schulen vor Ort und das Angebot zusätzlicher Coaching-, Supervisions-und Begleitangebote während der Praktikumszeit an den Schulen.

Die Unterstützung durch die Kooperationsbereitschaft einer Vielzahl beruflicher Schulen in der Region ist für die Studierenden ein fundierter Theorie-Praxis-Transfer im Rahmen der Praktikumsphase möglich.
Kontinuierlicher Austausch besteht dabei auch mit der regionalen Schulaufsicht, v.a. der Regierung von Niederbayern sowie der Regierung der Oberpfalz.
Darüber hinaus können die Studierenden aber an allen beruflichen Schulen in Bayern ihr Schulpraktikum absolvieren – regelmäßige Netzwerkveranstaltungen mit Lehrkräften, Schulleitungen und Schulaufsicht intensivieren den Austausch und auch die überregionale Kooperation.

Mit folgenden Partner- und Kooperationsschulen hat der Studiengang Ingenieurpädagogik der HAW Landshut im WS 2016/17 im Rahmen der Schulpraktischen Studien kooperiert:

•    Fachschule und Berufsfachschule für Maschinenbau Landshut
•    Berufsschule Landshut
•    Staatliche Berufsbildende Schule Dingolfing
•    Staatliches Berufliches Schulzentrum Pfarrkirchen
•    Staatliche Berufsschule Deggendorf
•    Staatliche Berufsschule Freising
•    Staatliches Berufliches Schulzentrum Waldkirchen
•    Staatliche Berufsschule Ingolstadt
•    Staatliche Berufsschule Donauwörth
•    Staatliche Berufsschule Weißenburg

All diesen Schulen sowie vor allem den betreuenden Lehrkräften und Schulleitungen danken wir für Ihr großes Engagement und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

Mit folgenden Partner- und Kooperationsschulen kooperiert der Studiengang Ingenieurpädagogik der HAW Landshut vom WS 2017/18 bis WS 2018/19 im Rahmen der Schulpraktischen Studien:
•    Staatliche Berufsbildende Schule Dingolfing
•    Staatliche Berufsschule Landshut
•    Staatliche Berufsschule Regen/Viechtach
•    Staatliche Berufsschule Straubing
•    Staatliche Berufsschule Ingolstadt
•    Staatliche Berufsschule Deggendorf
•    Staatliche Berufsschule Regensburg
•    Fachschule und Berufsfachschule für Maschinenbau Landshut
•    Berufliche Schulen Altötting
•    Berufliches Schulzentrum Kelheim
•    Staatliche Berufsschule Freising
•    Hans-Glas-Schule Dingolfing
•    Staatliche Berufsschule Kaufbeuren
•    Staatliche Berufsschule Lauingen
•    Staatliche Berufsschule Illertissen
•    Staatliches Berufliches Schulzentrum Waldkirchen
•    Staatliche Berufsschule Pfaffenhofen

All diesen Schulen sowie vor allem den betreuenden Lehrkräften und Schulleitungen danken wir für Ihr großes Engagement und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

Sonstige Informationen

Bei Interesse an dem Studiengang wenden Sie sich bei allgemeinen Fragen jederzeit gerne an die Zentrale Studienberatung der Hochschule Landshut bzw bei inhaltlichen und studiengangspezifischen Fragen an die Studiengangsfachberatung Prof. Dr. Silvia Dollinger.

Ebenso steht Ihnen die Fakultät für Interdisziplinäre Studien jederzeit gerne bei Fragen rund um das Studium zur Verfügung.

Bitte beachten Sie neben der Möglichkeit der individuellen Studiengangsfachberatung auch weitere Veranstaltungen, welche Sie über den Studiengang informieren, z.B. Schnuppertage, Schnuppervorlesungen IP, Vorstellung des Studienganges bei den Studieninformationstagen (meist im Frühjahr vor Bewerbungsbeginn, bitte aktuelle Informationen der Hochschule auf der Homepage beachten!).

Sollten Sie als Schule bzw. mehrere Schulen Interesse an der Vorstellung des Studienganges an Ihrer Schule bzw. im Verbund mit mehreren Schulen haben, so können Sie sich gerne an die Zentrale Studienfachberatung der Hochschule oder die Fakultät für Interdisziplinäre Studien wenden.  

Studiengangsleitung, Studienfachberatung

Prof. Dr. phil. Silvia Dollinger

Studiengangsleitung Ingenieurpädagogik

Studiengangsfachberatung Ingenieurpädagogik

Lehrgebiete

  • Grundlagen der Berufspädagogik
  • Schulpraktische Studien/Pädagogische Professionalisierung (Fokus auf Meso- und Mikroebene der Bildungsorganisation Schule)
  • Diversität -  Inklusion - Interkulturalität
  • Sozial- und Kommunikationspsychologie

Kontakt

RAUM:  HS 149
TEL:  +49 (0)871 - 506 326
FAX:  +49 (0) 871 - 506 506
E-MAIL: silvia.dollinger(at)haw-landshut.de

Sprechzeiten: 

Donnerstag: 12:00 Uhr bis 12:45 Uhr, nach vorheriger Anmeldung per E-Mail

und persönlicher Absprache, im HS 149.