Gebärdensprachdolmetschen

Orientierungspraktikum

Hospitationspraktikum

Beschreibung Hospitationspraktikum

Leitfaden Hospitationspraktikum

Formular "Bestätigung von Hospitationseinsätzen"

Praktikumsvertrag GSD

Infos zur "Arbeitsgruppe Praktikum" des Berufsverbandes der GebärdensprachdolmetscherInnen Baden-Württemberg e.V. finden Sie hier.

Dolmetschpraktikum

Beschreibung Dolmetschpraktikum

Praktikumszeugnis

Formular "Bestätigung von Dolmetscheinsätzen"

Praktikumsvertrag GSD

Infos zur "Arbeitsgruppe Praktikum" des Berufsverbandes der GebärdensprachdolmetscherInnen Baden-Württemberg e.V. finden Sie hier.

Ingenieurpädagogik

Informationen zur Vorpraxis

Studienbewerber, die keine fachpraktische Ausbildung haben, müssen vor Studienaufnahme ein mindestens sechswöchiges, zusammenhängendes, einschlägiges Vorpraktikum ableisten (vgl. hierzu Informationen unter Zulassungsvoraussetzungen).
 
Studierende, welche im Anschluss an das Bachelorstudium an der HAW Landshut den Master für Berufliche Bildung und eine Tätigkeit im Lehramt anstreben haben bis zur Anmeldung zum Vorbereitungsdienst (Referendariat) ein 48-wöchiges Betriebspraktikum nachzuweisen, welches einschlägig für die gewählte berufliche Fachrichtung ist.
Informationen finden Sie hierzu auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums unter Richtlinien für das Berufspraktikum im Rahmen der Ausbildung für das Lehramt an beruflichen Schulen und der dortigen Ansprechpartnerin für die Anerkennung des Betriebspraktikums (sabine.parol@stmbw.bayern.de).

Informationen zu den Schulpraktischen Studien

Im Rahmen des Ingenieurpädagogik-Studiums ist bis zum Ende des 3. Semesters ein Schulpraktikum zu absolvieren (Modul IP210). Zu diesem Praktikum wird ein Begleitseminar (Vorbereitungsphase im Rahmen von Blockveranstaltungen zu Ende des 1. Semesters, Reflexions- und Begleitveranstaltungen während der Praktikumsphase, Nachbereitungsseminare im 2. und 3. Semester) angeboten, welches an der HAW Landshut durchgeführt wird.

Ablauf der Schulpraktischen Studien

Die im Rahmen des Studienganges zu absolvierenden Schulpraktischen Studien gliedern sich in eine Begleitveranstaltung an der Hochschule sowie dem Praktikum an der Schule, wobei sich die beiden Anteile als miteinander inhaltlich eng verzahnter Phasenverlauf gestalten und eine Kooperation zwischen Hochschule und Einsatzschule Grundlage ist:

I. Vorbereitungsphase vor dem Praktikum

  • Einführung in das Berufsbild und Aufgaben einer Lehrkraft
  • Kompetenzanforderungen an Lehrkräfte und Lehrerprofessionalität
  • Überblick über die beruflichen Schularten und das duale Berufsausbildungssystem
  • Erste Grundlagen von Didaktik, Curriculum und Lehrplänen
  • Grundlagen des Unterrichts und der Unterrichtsplanung
  • Einführung in eine kriteriengeleitete Unterrichtsbeobachtung und –analyse
  • Praktikumsportfolio (Produktportfolio und Prozessportfolio)

 

II. Schulpraktischer Teil

mind. 20 bis max. 30 Tage als Blockpraktikum bzw. in geringen Teilen auch studienbegleitend:

  • Einblick in die vielschichtigen und komplexen Aufgabenbereiche von Lehrkräften im Schulalltag
  • Systematische Hospitationen und teilnehmende Beobachtungen im Unterricht und auch Schulalltag (anhand variierender Beobachtungsschwerpunkte)
  • Einblick in die Komplexität und Verschiedenartigkeit von Unterrichtssituationen (z.B. Lehr-Lern-Arrangements, Artikulationsphasen, Inhalte, Sozialformen, Lehrer-Schüler-Interaktion, Sozialstruktur) und Klassen (z.B. Zugehörigkeit zu vschd. Schulformen/Fachrichtungen, unterschiedliche Altersstufen, Heterogenität)
  • Eigene Unterrichtsversuche (mind. drei, davon ein ausführlicher Unterrichtsentwurf) und anschließende Reflexion
  • Teilnahme am außerunterrichtlichen Schulleben und –geschehen (z.B. Projekte, Veranstaltungen, Sitzungen)
  • Einblick in die Schulorganisation (z.B. Schulprogramm, Interview mit Schulleitung, Schulhausrundgang, Stundenplangestaltung)

 

III. Begleit- und Reflexionsphase während/nach dem Praktikum

  • Analyse und Reflexion eigener Unterrichtsversuche (u.a. mit Unterrichtsbesuch durch die Hochschule vor Ort, auf Wunsch unter Einbezug von Videoanalyse, anschl. Reflexionsgespräch)
  • Kontinuierliches Reflexions- und bedarfsorientiertes Einzel- und Gruppen-Coachingangebot während der gesamten Praktikumsphase zur Reflexion der Eindrücke in der Schulpraxis
  • Bedarfsorientierte Begleitmodule zu ausgewählten Handlungsfeldern und Inhaltsschwerpunkten der schulischen Praxis (z.B. Lernfeldorientierung, Umgang mit Unterrichtsstörungen)
  • Nachbesprechung und Reflexion des Schulpraktikums
  • 4- bzw. 6-Augen-Gespräch zur Reflexion der Studien- und Berufswahlentscheidung (Kooperation Praktikumslehrkräfte und Dozierende der Hochschule und Studierende)
 

Erfahrungsberichte IP-Studierender zu den Schulpraktischen Studien

In Bearbeitung, erfolgt in Kürze.

Informationen zum praktischen Studiensemester

Das praktische ingenieurwissenschaftliche Studiensemester (Praxissemester) dient dazu, die bisher im Studium der Fachrichtung (Elektro- und Informationstechnik oder Metalltechnik) gewonnenen Kenntnisse in der Industriepraxis ingenieurmäßig umzusetzen und zu vertiefen. Zu diesem fortgeschrittenen Studienabschnitt ist der Einsatz der Studierenden in Projekten der Fachabteilungen der Praktikumsbetriebe und –unternehmen vorgesehen. Die Studierenden sollen eine ingenieurmäßige Tätigkeit ausüben und kleinere Aufgabenstellungen möglichst selbstständig bearbeiten. Dabei soll die Beratung und Anleitung durch einen erfahrenen Betreuer bzw. eine erfahrene Betreuerin in der Berufspraxis sichergestellt sein. 

Die Einsatzgebiete für die Praktikanten / Praktikantinnen erstrecken sich grundsätzlich über alle Bereiche, in denen Ingenieure der entsprechenden Fachrichtung tätig sind, vgl. hierzu auch die entsprechenden Modulbeschreibungen des Praxissemesters der entsprechenden Fachrichtung bzw. die Informationsangebote der jeweiligen Fakultäten.

Das Praxissemester wird von der Hochschule betreut und durch ein Praxisseminar (z.T. aufgrund der Auslandsaufenthalte bzw. geringen Anzahl der Studierenden im WS 2017/18 in Blockangebot) der Hochschule bzw. begleitende fakultative Reflexionsangebote ergänzt.

Nähere Informationen erhalten Sie im jeweils semesteraktuellen Hinweisblatt zum Praxissemester und in den regelmäßigen Informationsveranstaltungen. Informationen dazu und den aktuellen Terminen finden Sie jeweils auf der Webseite der Hochschule.

Informationen zu Bewerbung und Auslandsaufenthalt

Gerade angesichts fortschreitender Globalisierung und Internationalisierung werden Erfahrungen im Ausland immer bedeutsamer. Aber auch für die individuelle Persönlichkeitsentwicklung und Karriereplanung ist es von Bedeutung, dass Sie interkulturelle Kompetenzen, Fremdsprachenkenntnisse und auch Arbeitserfahrung im Ausland vorweisen können.

Im Rahmen des Studiengangs Ingenieurpädagogik bietet sich primär das Praktische Studiensemester (5. Semester) als sogenanntes Mobilitätsfenster für einen Auslandsaufenthalt an.

Ein Auslandsaufenthalt erfordert jedoch eine längerfristige Planung – informieren Sie sich daher frühzeitig über die Möglichkeiten, das Praxissemester im Ausland zu absolvieren.

Die Fakultäten Ihrer Fachrichtung arbeiten hier z.T. auch gezielt mit Firmen und Betrieben zusammen.

Weitere Informationen erhalten Sie auch im International Office.

Erfahrungsberichte IP-Studierender zum praktischen Studiensemester

Die Studierenden des Studiengangs Ingenieurpädagogik haben erstmals ihr Praxissemester absolivert. Mehr als die Hälfte der Studierenden absolvieren ihr Praxissemester im Ausland.Erste Erfahrungeberichte der Studierenden (1. Kohorte) sind hier gesammelt gelistet:

"Durch das Praxisseminar habe ich nicht nur Einblicke in die internationale Arbeitswelt erhalten, sondern durfte darüber hinaus eine neue Kultur und Menschen kennenlernen."

"Das Praxissemester war für mich eine erfahrungsreiche Zeit, in der ich eine fremde Kultur und neue Arbeitsprozesse kennenlernen durfte. Ich habe mein Fachwissen vertieft und neue Fertigkeiten erlernt."

"Mein Praxissemester war in jeglicher Hinsicht ein Erfolg. Ich konnte mich fachlich und persönlich deutlich weiterentwickeln."

"Das Praxissemester ist eine gute Chance vor Abschluss des Studiums die andere Seite der Ingenieurstätigkeit für sich zu entdecken. Hier kristallisiert sich spätestens heraus, ob man wirklich Lehrer werden möchte oder doch Ingenieur!"

"Im Praxissemester erfährt man sehr viel über die Rolle "Ingenieur" und man kann sich besser mit dem Beruf identifizieren. Des weiteren erkennt man, wie viel erlernte Theorie vom Studium noch vorhanden ist, oder wieviel in der Praxis benötigt wird."

"Eine einmalige Gelegenheit, welche mit Sicherheit Ihresgleichen sucht. Ein einzigartiger Einblick in die Arbeit eines Ingenieurs, kombiniert mit einer Kultur aus einem anderen Erdkreis. Aus meiner Sicht eine sehr gute Kombination für den Studiengang IP."

 

 

Aktuelle Stellenangebote für die Praktische Zeit im Betrieb

Bei der Praktischen Zeit im Betrieb handelt es sich um ein Modul Ihrer Fachrichtung – aus diesem Grunde sollten Sie frühzeitig auf das Netzwerk der Fakultäten ETWI und MB sowie die Expertise der dortigen Zuständigen zurückgreifen um einen geeigneten Praktikumsplatz mit ingenieurwissenschaftlicher Ausrichtung zu finden.