
Soziale Arbeit Dual mit vertiefter Praxis
Bachelor of Arts
Ziel des grundständigen Bachelor-Studiengangs Soziale Arbeit dual mit vertiefter Praxis ist die Befähigung zu selbständigem professionellen Handeln in unterschiedlichen Praxisfeldern der Sozialen Arbeit auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse und begründeter Handlungsmethoden.
| Start | Wintersemester |
|---|---|
| Zulassung | Zulassungsfrei (ohne N.C.) |
| Bewerbungszeitraum | 15.04.2025 - 15.09.2025 |
| Studienformat | Vollzeit, mit vertiefter Praxis |
| Studiengebühren | Keine (nur Semesterbeitrag) |
| Regelstudienzeit | 7 Semester |
| Sprache | Deutsch |
| ECTS | 210 |
Studienverlauf
In den ersten beiden Semestern des dualen Studiengangs werden die theoretischen Grundlagen gelegt und die Inhalte unterscheiden sich kaum zum Studiengang „Soziale Arbeit “.
Ab dem dritten Semester werden zusätzlich zum Praxissemester jeweils begleitende Praxisphasen von mindestens 225 Stunden bei einem festen Kooperationspartner aus der Sozialen Arbeit absolviert. Die Praxisphasen sind in sog. Theorie-Praxis-Transfer-Module (TPV) eingebettet, wodurch theoretisches Fachwissen mit praktischen und persönlichen Erfahrungen themenbezogen miteinander verknüpft und reflektiert werden. Mit dem Bachelorabschluss wird die Staatliche Anerkennung erworben.

Praktisches Studiensemester
Das Praxisreferat informiert Studierende und Praxisstellen über die Voraussetzungen und Abläufe vor, während und nach einem praktischen Studiensemester.
Mehr erfahrenPraxisphasen
Neben dem praktischen Studiensemester müssen im Rahmen des Studiums Dual mit vertiefter Praxis während des Studiums mindestens 900 Stunden in einem Arbeitsfeld der Sozialen Arbeit bzw. im Bereich Kinder- und Jungendhilfe absolviert werden. In der Regel werden diese Arbeitszeiten in den vorlesungsfreien Zeiten geleistet, können aber auch nach individueller Absprache mit Blick auf den Vorlesungsplan und die Einsatzmöglichkeiten sowie Bedarfe der Einrichtung auch während des Semesters erbracht werden.
- Sammeln von einschlägiger Praxiserfahrung während dem Studium
- Vergütung während dem Studium
- Erwerb und Ausbau von Schlüsselqualifikationen in der Praxis
- Bindungsaufbau zur Einrichtung und Netzwerkpartnern
- Steigerung der Übernahmechancen in ein Arbeitsverhältnis (ohne Einarbeitung) und schnellere Aufstiegschance
- Frühzeitige Sicherung von hochqualifizierten und motivierten Nachwuchskräften
- enge Bindung der Studierenden an die Einrichtung
- umfassende Praxis- und Trägererfahrung
- Umfassende Kennenlernphase - es bleibt genügend Zeit, um die optimale Einsetzbarkeit der späteren Absolventen herauszufinden
- Wegfall von zeitintensiven Einarbeitungszeiten bei Übernahme in ein Arbeitsverhältnis

