Die Hochschule Landshut erweitert ihre Plattform „ForLa – Forschung für Landshut“ und bringt nun erstmals den Newsletter „ForLa Innovation – Neues aus Forschung und Transfer an der Hochschule Landshut“ heraus. Ziel ist es, die vielfältigen Aktivitäten in Forschung und Transfer sichtbarer zu machen und den Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft weiter zu stärken. Mit dem neuen Format richtet sich die Hochschule sowohl an interne Forschende, Promovierende, Mitarbeitende und Studierende als auch an externe Zielgruppen wie Kooperationspartner, Unternehmen, Politik sowie alle Forschungsinteressierten. Der Newsletter kann kostenlos unter folgendem Link abonniert werden: Anmeldeformular Forschungsnewsletter - Hochschule Landshut
Neues Schaufenster für Forschung
Der Newsletter soll künftig einmal pro Semester erscheinen und über aktuelle Projekte, Forschungsergebnisse, Kooperationen, Veranstaltungen und Entwicklungen informieren. „Mit ForLa Innovation schaffen wir ein neues Schaufenster für unsere Forschung und Transferaktivitäten“, freut sich Prof. Dr. Aida Anetsberger, Vizepräsidentin für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs. „Daher freue ich mich, dass im Newsletter sowohl der Forschungsbereich als auch der Transferbereich unter Leitung von Vizepräsident Prof. Dr. Marcus Jautze vertreten ist. Wir möchten zeigen, wie vielfältig und anwendungsnah an der Hochschule Landshut geforscht wird – und gleichzeitig den Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft intensivieren.“
Erste Ausgabe mit Schwerpunkt „Nachhaltigkeit“
Die erste Ausgabe stellt das Thema Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt. Sie zeigt anhand konkreter Projekte, wie die Hochschule zur Energiewende, zum Klimaschutz und zu nachhaltigen Technologien beiträgt – etwa mit dem Aufbau eines Wasserstoff-Technologie-Anwenderzentrums in Pfeffenhausen, innovativen Energiemanagementsystemen, Agri-Photovoltaik oder neuen Ansätzen im Bereich Energiespeicher. Darüber hinaus bietet der Newsletter Einblicke in zahlreiche weitere Forschungsaktivitäten, von KI-Anwendungen in der Medizin über neue Entwicklungen in der Elektromobilität bis hin zu Projekten im sozialen Bereich. Ergänzt wird das Angebot durch Berichte über internationale Konferenzen, neue Kooperationsprojekte und Veranstaltungen.
Newsletter als Impuls für Kooperationen
„Uns ist wichtig, nicht nur Ergebnisse zu präsentieren, sondern auch die Menschen dahinter sichtbar zu machen“, so Anetsberger weiter. „Forschung lebt von Neugier, Engagement und Zusammenarbeit. Genau das wollen wir im Newsletter vermitteln und fördern.“ Ein besonderes Augenmerk des neuen Formats liegt daher auf der Vernetzung. „Der Newsletter soll als Schnittstelle zwischen Disziplinen, Institutionen und Personen dienen und neue Impulse für Kooperationen geben.“
Bedeutung angewandter Forschung sichtbar machen
Der Newsletter ist Teil der Plattform ForLa – Forschung für Landshut, die Anfang des Jahres startete, um die Bedeutung angewandter Forschung an der Hochschule Landshut stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und neue Räume für Austausch zu schaffen. Mit dem Newsletter ForLa Innovation will die Hochschule Landshut dieses Ziel nun weiterverfolgen und ein informatives Format für diejenigen schaffen, die sich für Forschung und Innovation an der Hochschule Landshut interessieren.
Weitere Informationen zum Newsletter finden sich hier:
Forschungsnewsletter - Hochschule Landshut
Zur ersten Ausgabe von ForLa Innovation:
ForLa Innovation - Ausgabe 01/26 - Hochschule Landshut
Fotos: Hochschule Landshut
