8./9. März 2017: 8. Landshuter Leichtbau-Colloquium "Leichtbau grenzenlos"

War das Landshuter Leichtbau-Colloquium als Fachtreff bereits in den letzten Jahren Branchen und Technologien übergreifend angelegt, wurden in diesem Jahr mit dem Thema „Leichtbau grenzenlos“ zusätzlich politische und technologische Grenzen überwunden. Die insgesamt mehr als 200 Teilnehmer, darunter viele aus Österreich sowie aus der Europa-Region Donau-Moldau,  kamen voll auf ihre „Leichtbau“-Kosten: in 44 Vorträgen mit Themen von der Materialcharakterisierung bis hin zum automatisierten Fertigungsverfahren, einer begleitenden Fachausstellung mit der Rekordzahl von 30 Ausstellern sowie einem Tagungsband mit fachlich ausgearbeiteten Beiträgen erhielten sie einen fachlich tiefen aber auch breiten Einblick in die Neuerungen des Leichtbaus.

Die Bedeutung des Themas Leichtbau und der Veranstaltung betonte auch die Schirmherrschaft durch das österreichische Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft sowie durch das deutsche Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Zusätzlich unterstützte der Kooperationspartner Europaregion Donau-Moldau und viele weitere Partner die Veranstaltung. Organisiert wurde das Colloquium wie gewohnt vom Leichtbau-Cluster unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr. Otto Huber, Leiter des Clusters und des Kompetenzzentrums Leichtbau der Hochschule Landshut.

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