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Stadtjugendring zu Gast an der Hochschule Landshut

Stadtjugendring und Hochschule Landshut loten weitere Möglichkeiten für die Zusammenarbeit aus.

Die Geschäftsführerin des Stadtjugendrings Landshut (SJR), Stephanie Götz, selbst Alumna der Fakultät Soziale Arbeit und der erste Vorsitzende Florian Lechner haben Hochschulpräsidentin Prof. Dr. Michaela Wirtz erstmals seit deren Amtsantritt besucht. Begleitet wurde das Kennenlerngespräch von Prof. Dr. Mechthild Wolff aus der Fakultät Soziale Arbeit. Hintergrund ist die bereits bestehende Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Stadtjugendring Landshut, an der auch Prof. Wolff beteiligt ist.

Der Stadtjugendring Landshut ist der Zusammenschluss der in der Stadt aktiven Jugendverbände. Er vertritt deren Interessen gegenüber Politik und Öffentlichkeit und unterstützt die Jugendarbeit durch Förderungen, Angebote und Projekte – insbesondere für benachteiligte junge Menschen.

Gemeinsam für Jugendliche: Neue Projekte und mehr Sichtbarkeit

Im Austausch hob die Hochschulpräsidentin die wichtige Rolle des Stadtjugendrings als zentralen zivilgesellschaftlichen Partner hervor. Die bestehende Kooperation, etwa durch Praktikumsplätze, gemeinsame Forschungswerkstätten sowie die Beteiligung am vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt „SchutzJu“, soll künftig weiter ausgebaut werden. Ziel von „SchutzJu“ ist die Entwicklung und Stärkung von Schutzkonzepten in der Kinder- und Jugendarbeit.

Darüber hinaus verständigten sich die Gesprächspartner auf neue gemeinsame Projekte. Zudem sollen künftig Räumlichkeiten der Hochschule für Veranstaltungen des Stadtjugendrings genutzt werden.

Fotos: Hochschule Landshut
(Frei zur Verwendung bei Angabe der Quelle)

Bildunterschrift (v.l.n.r.): Prof. Dr. Mechthild Wolff, Florian Lechner, Stephanie Götz, Prof. Dr. Michaela Wirtz