Wie können Gender- und Queer Studies zu einer geschlechtergerechten und diskriminierungskritischen Sozialen Arbeit beitragen? Dieser Frage widmet sich der neu erschienene Sammelband „Gender und Queer Studies in der Sozialen Arbeit. Feministische Perspektiven auf Intersektionalität, Heteronormativitätskritik und Professionalität“.
Herausgegeben wurde der Band von Prof. Dr. Monique Ritter, Professorin für Gender und Soziale Arbeit, gemeinsam mit Kerstin Balkow, Prof. Dr. Susanne Gerner und Prof. Dr. Jan Wienforth.
Die Beiträge verbinden feministische, queer-theoretische und intersektionale Perspektiven und fragen danach, wie gesellschaftliche Macht- und Ungleichheitsverhältnisse professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit prägen. Thematisiert werden unter anderem Heteronormativität, Intersektionalität, digitale Gewalt, Rassismus und Antisemitismus sowie geschlechterreflektierte Perspektiven auf verschiedene Handlungsfelder Sozialer Arbeit.
Der Sammelband leistet damit einen aktuellen Beitrag zur wissenschaftlichen und professionellen Auseinandersetzung mit Geschlecht, Sexualität und sozialen Ungleichheiten in der Sozialen Arbeit.
Ausführlichere Informationen zum Sammelband gibt es hier: https://budrich.de/news/gender-und-queer-studies-gastbeitrag/
Der Band ist im Verlag Barbara Budrich erschienen und – Dank der großzügigen Förderung durch die Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit – auch als Open-Access-Ausgabe verfügbar:
