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Hochschulpräsidentin zu Gast im Bayerischen Landtag

Austausch zwischen Hochschule und Politik

Am 23. April war Hochschulpräsidentin Prof. Dr. Michaela Wirtz auf Einladung von Mitgliedern des Ausschusses für Wissenschaft und Kunst - Stefan Meyer, Robert Brannekämper und Dr. Stephan Oetzinger - zu Gast im Bayerischen Landtag.

Austausch voller Impulse

Das Treffen hat erneut deutlich gemacht, wie wichtig der direkte Austausch zwischen Hochschule und Politik ist. Die Bildungswelt verändert sich rasant – nicht zuletzt durch Einflussfaktoren wie der Künstlichen Intelligenz. Umso wichtiger sind Gesprächsformate, in denen beide Seiten ihre Ziele abstimmen und gemeinsame Lösungen entwickeln.

Zentrale Anliegen im Fokus

Prof. Dr. Wirtz nutzte die Gelegenheit auch, um zentrale Anliegen der Hochschule Landshut zu adressieren wie die Weiterentwicklung praxisnaher Studienangebote, die Stärkung der angewandten Forschung und die Rolle der Hochschule als Innovationsmotor für die Region Niederbayern. Gleichzeitig stellte sich die Frage, wie Politik und Wissenschaft gemeinsam Rahmenbedingungen schaffen können, die sowohl Studierende, Forschende als auch die regionale Wirtschaft nachhaltig stärken.

„Gespräche mit der Politik sind keine Formalität, sondern eine zentrale Grundlage für die Hochschulentwicklung. Sie eröffnen die Möglichkeit, neue Impulse zu setzen und die Hochschule gemeinsam mit politischen Akteurinnen und Akteuren weiterzuentwickeln“, so die Hochschulpräsidentin.

Ein weiteres Highlight des Besuchs im Maximilianeum war ein kurzes Treffen mit dem bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder.

Die Hochschule Landshut freut sich darauf, die Gespräche fortzusetzen und gemeinsam an einer starken Bildungs- und Wissenschaftslandschaft im Freistaat Bayern zu arbeiten.

Fotos: Hochschule Landshut
(Frei zur Verwendung bei Angabe der Quelle)