Am 03. Mai fand in Leipzig die 3. Hebammenpädagogische Tagung (HebaPÄD) statt, gefolgt von der zweitägigen internationalen Konferenz der Deutschen Gesellschaft für Hebammenwissenschaft. Die Hochschule Landshut beteiligte sich mit mehreren Dozierenden sowie eigenen Beiträgen sowohl auf der Tagung als auch im anschließenden Kongressprogramm.
Zum Auftakt präsentierte Kick van Walbeek, Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Hochschule Landshut, gemeinsam mit einer Kollegin der HAW Hamburg innovative Ansätze für nachhaltiges Arbeiten im Simulationslabor. Die vorgestellten Konzepte entstanden im Rahmen der Arbeitsgruppe „Ressourcen“ der Sektion Skills und Simulation der Deutschen Gesellschaft für Hebammenwissenschaft. Darüber hinaus beteiligten sich die Vertreterinnen der Hochschule Landshut mit Postern zu verschiedenen Arbeitsgruppen, Projekten und studentischen Arbeiten, die zum fachlichen Austausch einluden und auf großes Interesse stießen.
Neue Impulse für didaktische Konzepte
Neben den eigenen Beiträgen bot die HebaPäd zahlreiche spannende Impulse für die Weiterentwicklung der Lehre in der Hebammenausbildung. Insbesondere der Austausch mit Fachkolleginnen sowie die vielfältigen Perspektiven auf didaktische Konzepte empfand das Hebammenteam als bereichernd. Die Tagung erwies sich somit als eine wertvolle Gelegenheit, neue Perspektiven zu gewinnen und die Qualität der Hebammenausbildung weiter zu stärken.
Einblicke in wissenschaftliche Weiterentwicklung
In den darauffolgenden Tagen stand im Rahmen der internationalen Konferenz vor allem die wissenschaftliche Weiterentwicklung im Fokus. Die Teilnehmenden erhielten Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte und beteiligten sich an angeregten Diskussionen, wie sich die neue Disziplin in der Forschungslandschaft der Gesundheitswissenschaften ausrichten solle.
„Die Teilnahme an der HebaPÄD und der internationalen Konferenz war für unser Team ein voller Erfolg. Wir konnten nicht nur unsere eigenen Arbeiten präsentieren, sondern haben auch zahlreiche neue Impulse für Lehre und Forschung mitgenommen, die wir in die Weiterentwicklung unserer Studiengänge einfließen lassen werden“, resümiert das Hebammenteam der Hochschule Landshut, “ein besonderer Dank gilt dabei der Stundenplanerin der Fakultät GKM, die durch organisatorische Anpassungen die Teilnahme aller Präsentierenden ermöglichte.”
Fotos: Hochschule Landshut

