Interviews Speaker 6. Landshut Leadership Forum

Im Fokus des 6. Landshut Leadership Forums stehen dieses Jahr die technologisch bedingten Veränderungen im Digitalen Zeitalter und deren Auswirkungen auf Unternehmen und Gesellschaft. Die Hochschule hat bei einigen Speakern der Veranstaltung nachgefragt, welchen Aspekten sie sich während des LLFs widmen und welchen Ausblick in die Zukunft sie bereits jetzt wagen können.

Die hier interviewten und zahlreiche weitere führende Experten des 6. Landshut Leadership Forums sind Co-Autoren beim kürzlich erschienen Buch „Innovationen in einer vernetzten Welt“, in dem ebenso wie auf der Veranstaltung eine technologische und gesellschaftliche Vision für das Jahr 2031 entwickelt wird.

Interviews

"Impact Innovations", Wolrad Claudy

Wolrad ClaudyHerr Claudy, was versteht man unter „Impact Innovations“ und warum ist das Thema aus Ihrer Sicht von so großer Bedeutung?

In meiner eigenen Definition handelt es sich hierbei um Erfindungen und technologische Entwicklungen, die einen nennenswerten Beitrag für eine enkeltaugliche Zukunft leisten.  Damit eine Erfindung zur Innovation im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung wird, muss sie kommerziell erfolgreich sein. Sie kann erst dadurch einen skalierbaren Beitrag zur Bewältigung aktueller gesellschaftlicher und ökologischer Herausforderungen leisten. Genau diese werden aktuell verstärkt benötigt, um die Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen zu verbessern bzw. zu erhalten. Nicht erst seit dem ‚Green Deal‘ der EU spannt sich von Grundlagenforschung über Anwendungsentwicklung, innovative Geschäftsmodelle bis hin zur Finanzierung und Implementierung ein rasant wachsendes Ökosystem um Impact Innovation herum auf. Hier entsteht ein neuer wertebasierter und zweckgebundener Standard, an dem sich künftige Geschäftsmodelle messen lassen müssen.

Was muss aus Ihrer Sicht im kommenden Jahrzehnt passieren, damit aus diesem Thema eine Erfolgsgeschichte wird?

Der Wandel zu einer nachhaltigeren Entwicklung ist eine globale gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Solange der Raubbau fossiler Rohstoffe begünstigt wird, die Folgekosten der Umweltbelastungen unseres Konsums auf die Allgemeinheit bzw. zukünftige Generationen abgewälzt werden, unsere Marktwirtschaft als Verdrängungswettbewerb unterschiedlicher Volkswirtschaften, Bevölkerungsgruppen oder Mikro-Ökosysteme gelebt wird, haben nachhaltige Geschäftsmodelle einen Wettbewerbsnachteil. Wer eine geschlossene Kreislaufwirtschaft unter dem Leitfaden der 17 Sustainability Goals der UN anstrebt, setzt auf den sich verstärkenden Wertewandel der Gesellschaft und damit der Verbraucher. Glaubwürdigkeit durch gelebten Wertewandel im Sinne einer nachhaltigen Governance (Environmental Social Governance, kurz ESG) bestimmt zukünftig die Reichweite im Markt. Hierfür gilt es verstärkende regulatorische Rahmenbedingungen zu schaffen.

Welchen Teilnehmerkreis wollen Sie mit ihrem Interaktionsmodul auf dem Landshut Leadership Forum erreichen?

Aktuelle und zukünftige Entscheider und Teilnehmer eines nachhaltigen Ökosystems, die das moon-shot Potential neuester Innovationen hin zu einer nachhaltigeren Entwicklung heben möchten und die kritischen Erfolgskriterien für die gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen in 2030 festlegen wollen, ganz nach dem Motto, „Was können wir heute wissen? Was sollen wir morgen tun? Was dürfen wir für 2030 hoffen?“.

--------------------

Wolrad Claudy
Dipl. Phys., GF m.partners, GGF Maffei & Co – Investmenthaus für Nachhaltigkeit und Digitalisierung, um Private Equity, Unternehmer-Beratung und Technologiekompetenz mit den Werten eines Familienunternehmens zu vereinen.
20+ Jahre IKT Geschäftsentwicklungs- und Managementerfahrung, davon 12 Jahre als Mitglied der Geschäftsleitung bei 2 börsennotierten US-Technologie-Unternehmen (NASDAQ), verschiedene EU-Aufsichtsratsmandate, Hochschuldozent und High Performance Coach

„Biotechnologie – Innovationstreiber für das 21. Jahrhundert”, Siegfried Bialojan

Dr. Siegfried BialojanHerr Bialojan, was versteht man unter dem Thema Biotechnologie und warum ist es aus Ihrer Sicht der Innovationstreiber für das 21. Jahrhundert?

Biotechnologie ist eine Querschnittstechnologie, mit der auf Basis lebender Organismen oder Bestandteile derer neue Produkte hergestellt werden können. Grundlage sind das Wissen um die genetischen Grundlagen aller biologischen Prozesse und die technischen Möglichkeiten der Molekularbiologie zu ihrer gezielten Steuerung.

Die Rolle als Innovationstreiber ergibt sich daraus, dass in einer Vielzahl von Prozessen und Produkten des täglichen Lebens bereits Biotechnologie zum Einsatz kommt, so z.B. bei der Herstellung von Medikamenten (Antikörper, Impfstoffe etc.), bei der fermentativen Herstellung von Lebens - und Futtermitteln (Aminosäuren, Vitamine) oder der Entwicklung von Enzymen für effektivere Waschmittel. Alle basieren darauf, dass lebende Organismen (Bakterien, Pilze, Zellen) gezielt die genetische Information zum Aufbau der entsprechenden Produkte erhalten und dann als „Produktionsanlage“ dienen.

Auf welche Entwicklungen können wir uns im kommenden Jahrzehnt einstellen und welche Herausforderung können wir mit diesen Technologien bewältigen?

Die Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten von Biotechnologie geht weit über die geschilderten Bereiche hinaus und schließt mit neueren Ansätzen vor allem essenzielle Lösungsmöglichkeiten für die wichtigsten Problemstellungen der Menschheit – Klimaveränderung, Umweltverschmutzung, Energieversorgung - ein: mit entsprechend angepassten Mikroorganismen gelingt es heute schon, den Klimakiller CO2 in Biomasse umzuwandeln, Plastik abzubauen oder Wasserstoff als zukünftigen Energieträger herzustellen. Diese Anwendungen müssen noch in industrielle Maßstäbe überführt werden und werden in den kommenden Jahrzehnten sicherlich signifikant zu einem besseren Leben beitragen.

Welchen Teilnehmerkreis wollen Sie mit ihrem Interaktionsmodul auf dem Landshut Leadership Forum erreichen?

Biotechnologie erlebt derzeit im Zusammenhang mit den Corona-Impfstoffen, wo gerade auch in Deutschland Pionierarbeit geleistet wurde, ein Momentum, wo die breite Bevölkerung erstmal bewusster die Möglichkeiten wahrnimmt. Insofern ist es essenziell, diese neue Sichtbarkeit zu nutzen, um gerade die Innovationskraft und die Lösungsansätze für die o.a. Problemstellungen einem möglichst breiten Publikum nahezubringen und damit das Momentum dauerhaft zu verstetigen.

--------------------

Dr. Siegfried Bialojan
Molekularbiologe und Mediziner, 2 Jahre Forschung am Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg, 15 Jahre Pharmaindustrie im Bereich Forschung & Entwicklung (BASF Pharma, Knoll AG, Abbott), 20 Jahre bei Ernst & Young Beratungsgesellschaft mit Schwerpunkt auf dem Life Science Sektor und der Biotechnologie, Autor des EY Biotechnologie Report als jährliche Analyse des Biotech-Sektors in Deutschland, seiner Innovationspotenziale und der politischen Rahmenbedingungen

 

 

„Digitalisierung der Industrie”, Helmut Figalist

Helmut FigalistHerr Figalist, was versteht man unter Digitalisierung der Industrie und warum ist das Thema aus Ihrer Sicht von so großer Bedeutung?

Mit Digitalisierung der Industrie ist nicht die Einführung von Digitaltechnik, also der Wechsel von Analogtechnologie zur Digitaltechnologie gemeint. Diese wurde schon in den letzten Dekaden des 20. Jahrhundert in die Produktion eingeführt. Heute geht es vor allem um den geänderten Umgang mit Daten und den daraus resultierenden Optimierungspotenzialen, die moderne IT-Technologie, Data Analytics und Künstliche Intelligenz bieten. Wachsende Datenmengen bedeuten Potenziale für die Industrie und ermöglichen neue Produkt- und Produktionskonzepte. Der Schlüssel zur Digitalisierung der Industrie liegt hierbei in der Verbindung der realen Welt der Produkte mit der digitalen Welt der Daten.

Auf welche Entwicklungen können wir uns im kommenden Jahrzehnt einstellen und welche Möglichkeiten ergeben sich daraus für Unternehmen?

Kundenwünsche und Produktanforderungen verändern sich stetig, auch im Bereich der Industrie. Für die Zukunft der Produktion gibt es unterschiedliche Szenarien, bei welchen die Digitalisierung an verschiedensten Stellen Chancen bietet, diese grundlegend zu verbessern. Sei es durch höhere Flexibilität, bessere Qualität, höhere Produktivität oder mehr Nachhaltigkeit. Dabei sollte nie vergessen werden, dass es in der Produktion trotz aller Digitalisierung darum geht, reale Produkte herzustellen. Für Unternehmen bedeutet das, dass moderne IT-Technologie nicht einfach angewendet werden kann, sondern dass dabei immer der spezifische Anwenderkontext bedacht werden muss. Eine differenzierte und auch realistische Sicht auf die verschiedenen Anwenderszenarien ist somit notwendig.

Welchen Teilnehmerkreis wollen Sie mit ihrem Interaktionsmodul auf dem Landshut Leadership Forum erreichen?

Ich freue mich auf jeden, der über die Digitalisierung der Industrie mit mir diskutieren will. Seien es Teilnehmer, die schon Erfahrung mit dem Thema gesammelt haben, gute wie schlechte, und ihre Herausforderungen aus der Praxis in die Diskussion einbringen wollen, seien es Menschen mit allgemeinem Interesse an Industrie und deren Digitalisierung. Sie sind alle herzlich willkommen.

--------------------

Helmut Figalist
In verschiedenen verantwortlichen Positionen im Bereich „Technology und Innovation“ und bis vor kurzem als CTO der Siemens Digital Industries trieb Dr. Helmut Figalist jahrelang Digitalisierungslösungen für die Industrie. In mehr als 30 Jahren erwarb er tiefes Expertenwissen in der Automatisierungstechnik und in der Anwendung von Automatisierungs- und PLM-Software in verschiedenen Branchen. Darüber hinaus arbeitete er in verschiedenen Positionen an Strategiethemen mit dem Schwerpunkt Innovationsmanagement. Er hat einen Doktortitel in Mathematik (nichtlineare dynamische Systeme). Weitere Forschungsthemen sind disziplinübergreifendes Engineering und die damit verbundenen Datenmodelle.

„KI: Mensch-Maschine-Kollaboration und Augmented Intelligence”, Reinhard Karger

Reinhard Karger Herr Karger, was versteht man unter dem Thema Künstliche Intelligenz in Verbindung mit Mensch-Maschine-Kollaboration und Augmented Intelligence und warum ist das Thema aus Ihrer Sicht von so großer Bedeutung?

Künstliche Intelligenz ist die Digitalisierung menschlicher Wissensfähigkeiten und die braucht man, wenn Menschen und Roboter in einem gemischten Team und an der Umsetzung gemeinsamer Pläne arbeiten. KI muss Zustände mitlaufend auswerten, Absichten erkennen, Aufgaben und Aktionen in Echtzeit abstimmen, damit das Team die gesetzten Ziele auch tatsächlich „Hand-in-Hand“ erreichen kann. Augmented Intelligence – am besten mit einer AR-Brille – eröffnet zukünftig einen zusätzlichen und multimodalen Interaktionskanal, der die Kollaboration mit Maschinen erleichtern wird, denn Roboter können signalisieren, welche nächste Aktion sie ausführen wollen, und der Mensch kann frühzeitig reagieren oder auch steuernd eingreifen. AR ist aber auch der ideale Weg, um bei der Bedienung, der Einstellung oder der Wartung von Maschinen situativ passende Information einzuspielen – das erleichtert die Über-Kopfarbeit und kann essenziell werden z.B. im Krankenhaus.

Auf welche Entwicklungen können wir uns im kommenden Jahrzehnt einstellen und handelt es sich eher um eine Bedrohung oder eine Chance?

Auf den Klimawandel werden wir uns einstellen müssen, und der ist primär eine Bedrohung und keine Chance. Allerdings auch eine starke Motivation, KI-Innovationen nicht nur zu diskutieren, sondern auch praktisch um- und einzusetzen. Technisch wird KI in den kommenden Jahren eine zunehmend sektorübergreifende Bedeutung einnehmen, und das ist wiederum primär keine Bedrohung. KI-Werkzeuge werden autonome Mobilität, smarte Urbanität, personalisierte Medizin oder CO2-positive Kreislaufwirtschaft ermöglichen und sind eine der besseren Chancen, um enkeltauglich mit den Folgen der einschneidenden Umwelt- und Klimaveränderungen umgehen zu können. Ich möchte dafür werben, dass jedes Unternehmen in seiner Belegschaft die Mitarbeitenden sucht, die sich kollegen-, kunden- und produktorientiert um den sozio-ökologischen KI-Nutzen kümmern.

Welchen Teilnehmerkreis wollen Sie mit ihrem Interaktionsmodul auf dem Landshut Leadership Forum erreichen?

Erreichen möchte ich die KI-Skeptiker, die die kritischen Fragen überpointieren, weil sie durch die vorhandenen Risiken die notwendigen Anwendungen nicht in den Blick nehmen. Erreichen möchte ich aber auch die, die gar keine Fragen stellen, weil sie resigniert glauben, dass KI die Menschen überflüssig macht und die Maschinen inthronisiert. Erreichen möchte ich die Zögerer, die sich mit KI nicht beschäftigen, weil sie glauben, dass diese neuen Wissenswerkzeuge nur von Spezialisten eingesetzt werden können und deshalb KI-Anwendungen erst gar nicht testen. Faktisch hat der Mensch, leider nicht in allen Teilen der Welt, durch die Entwicklung und den Einsatz von Werkzeugen Wohlstand und Gesundheit erreicht – jetzt brauchen wir KI-Werkzeuge, damit wir das globale Menschenwohl erhalten können, das der menschgemachte Klimawandel existentiell gefährdet.

--------------------

Reinhard Karger
M.A., studierte theoretische Linguistik und Philosophie in Wuppertal, war Assistent am Lehrstuhl Computerlinguistik der Universität des Saarlandes, wechselte 1993 zum Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, DFKI, in Saarbrücken. Seit 2011 ist er Unternehmenssprecher des DFKI. Er beschäftigt sich seit 35 Jahren mit theoretischer Linguistik und KI, mit Bewusstseinsphilosophie und digitaler Innovationskultur.

„Ökosystem: Rolle und Potenzial für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen”, Christian Mohr

Christian MohrHerr Mohr, was versteht man unter dem Thema Ökosystem als Potenzial für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen und warum ist das Thema aus Ihrer Sicht von so großer Bedeutung?

Große Konzerne aus den USA wie Amazon, Google und Co zeigen, das Ökosysteme erfolgsbringende Konzepte sind. Auch im Mittelstand werden innovative Ökosysteme immer relevanter, da die Probleme an Komplexität zunehmen u.a durch Klimawandel, gesellschaftskritische Ereignisse oder Rohstoffverknappung. Aktuelle Ereignisse, wie die Pandemie zeigen, dass das Miteinander im Ökosystem einen großen Mehrwert mit sich bringt. Es kann schnell auf ein Ereignis agiert und reagiert werden – ein flexibles Handeln ist möglich und damit ist eine Ausfallsicherheit und dynamisches Wachstum möglich. Grundlegende Prinzipien für ein erfolgreiches Ökosystem sind Offenheit und partnerschaftliches kooperieren mit allen relevanten Wirtschaftsteilnehmern. So wir eine variable Anpassung an Kundenbedürfnisse und die Wirtschafslage durch diverse Schnittstellen ermöglicht.

Auf welche Entwicklungen können wir uns im kommenden Jahrzehnt einstellen und welche Möglichkeiten ergeben sich daraus für Unternehmen?

Die Veränderung durch eine branchenübergreifende Zusammenarbeit von Unternehmen wird zu einer Verschmelzung vieler Unternehmen führen. Im Laufe der nächsten 10 Jahre werden die einzelnen Ökosystemteilnehmer zunehmend unbekannter. Viele Marken-Logos werden durch die Integration von Unternehmen in Ökosystemen durch Ökosystem-Logos ersetzt, mit denen sich die Gesellschaft 2031 identifizieren wird. Ferner bringt die Implementierung von Unternehmen in Ökosystemen auch für die Arbeitnehmer einiges an Flexibilität mit sich. Zukünftig wird es irrelevant werden, bei welchem Unternehmen der Angestellte ursprünglich einen Arbeitsvertrag unterschrieben hat. Es werden zwar neue Mitarbeiter noch von einem bestimmten Unternehmen eingestellt und auch teilweise bezahlt, sie sind stehen aber optional auch für andere Unternehmen eines Ökosystems zur Verfügung.

Welchen Teilnehmerkreis wollen Sie mit ihrem Interaktionsmodul auf dem Landshut Leadership Forum erreichen?

Entscheider, Innovatoren und Early-Adopter aus dem Mittelstand, die Einblicke in Plattformen und Ökosysteme gewinnen möchten, um ihre eigene Rolle in einem Ökosystem verstehen zu können und gemeinsam die Zukunft gestalten wollen.

--------------------

Christian Mohr
Innovations- und Mittelstandsexperte, Mitglied der Geschäftsleitung und Managing Partner bei UnternehmerTUM, dem führenden Gründungs- und Innovationszentrum Europas. Aus einem Familienunternehmen stammend, sammelte er mehr als zehn Jahre Erfahrung in einem der weltweit führenden Beratungshäusern in verantwortungsvollen Positionen. Zuletzt leitete er dort den Bereich Innovation, den er sowohl national als auch global als Netzwerk erfolgreich aufgebaut hat. Der Wechsel zur UnternehmerTUM im Jahr 2019 war v.a. dadurch geprägt, die Innovationsfähigkeit des Mittelstands und damit nachhaltig den Wohlstand in Deutschland zu sichern. Sein Schwerpunkt liegt in der Begleitung von mittelständischen Unternehmen in den Bereichen Innovation, Technologie und Ökosystemen. Christian Mohr ist zudem ein international gefragter Autor und Redner. Außerdem hat er verschiedene ehrenamtliche Mitgliedschaften und Positionen inne, um die Zukunft des deutschen Mittelstands aktiv zu gestalten.