Zwei Neuerungen an der Hochschule Landshut sollen das Campusleben modernisieren und den Studierenden den Zugang zu freien Lernräumen erleichtern – sowohl im Voraus planbar als auch spontan. Die Maßnahmen wurden von der Vizepräsidentin Studium und Lehre, Prof. Dr. Valentina Speidel, sowie der Präsidialbeauftragten für Life Cycle Management für Studierende aus dem In- und Ausland, Dr. habil. Christin David, initiiert.
Mix von Seminar- und CIP Räume als Lernräume für Studierende reserviert
Seit kurzem werden im Stundenplan offene Lernräume als neue Kategorie ausgewiesen (Studiengruppenstundenpläne > LR > Lernräume). Dabei wurde auf einen Mix aus Seminar- und CIP-Räumen geachtet. Diese für alle Studierende reservierten Lernräume sollen Ihnen ermöglichen, im Voraus planbar, zuverlässig und schnell freie Räume für Ihre Lerngruppen, zur Prüfungsvorbereitung oder zum Verfassen von Hausarbeiten zu finden. Die Reservierung der Lernräume für die Studierenden wird nach erfolgter Vorlesungsplanung der Fakultäten semesterweise neu durchgeführt.
Spontan die Raumbelegung mittels QR-Code prüfen
In einem weiteren Pilotprojekt wurden alle Hörsäle mit QR-Codes an den Türschildern ausgestattet, die den Studierenden einen schnellen, digitalen und einfachen Zugriff auf den tagesaktuellen Belegungsplan von PRIMUSS liefern. In Zusammenarbeit mit der PRIMUSS-Projektkoordinatorin Frau Sandra Dirnberger übernahm Prof. Christopher Auer aus der Fakultät Informatik die technische Entwicklung der Weboberfläche für die übersichtliche Nutzung mit Smartphones und Tablets.
Dieses zweite System soll die Flexibilität der Einsicht in die aktuelle Raumbelegung weiter erhöhen und ist in deutscher und englischer Sprache verfügbar. Dabei ist der Hochschulleitung insbesondere wichtig, dass Studierende aktuell freie Räume spontan finden können, zusätzlich zu den dauerhaft als Lernräumen ausgezeichneten Räumen. Die QR-Codes führen auf eine reduzierte Anzeige, die im Ampelsystem anzeigt, ob ein Raum frei ist, und bei Belegung den Titel der Veranstaltung zur zusätzlichen Orientierung. In der Pilotphase, die bis zum Ende des Sommersemesters laufen soll, wird zusätzlich Feedback zum System von den Nutzerinnen und Nutzern online in der Anzeige gesammelt.
Fotos: Hochschule Landshut
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