Mit dieser Frage beschäftigte sich ein Team der Fakultät Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen (ET/WI) der Hochschule Landshut bei einem Besuch des Curiocity -Science Centers in Freising am 13. Mai.
Hinter Curiocity steht eine gemeinnützige GmbH, die Kinder und Jugendliche und Erwachsene spielerisch an Wissenschaft und Technik heranführen möchte. Zum Konzept gehören Workshops, Vorträge und Mitmachangebote ebenso wie das aktuelle Pop-up-Science-Center in der Freisinger Innenstadt, das noch bis Ende Juli geöffnet ist.
Vor Ort tauschten sich Dekanin Prof. Dr. Petra Tippmann-Krayer, Laboringenieurin Katja Rau sowie die Fakultätsreferentinnen Martina Schober und Katharina Theobaldy mit den Curiocity-Geschäftsführern Kim Ludwig-Petsch und Annika Strömmer aus. Im Mittelpunkt standen Fragen rund um eine moderne und praxisnahe MINT-Vermittlung und die Herausforderung, Kinder und Jugendliche früh für technische und naturwissenschaftliche Themen zu interessieren.
Ein Höhepunkt für das ET/WI-Team war der Blick auf die interaktive Ausstellung des Science Centers. Auf rund 400 Quadratmetern erleben Kinder und Jugendliche dort Wissenschaft zum Anfassen. Statt nur zuzuschauen, wird ausprobiert, gebaut und getüftelt. Genau dieser offene Zugang beeindruckte die Besucherinnen aus Landshut.
„Man spürt sofort das Herzblut, das in der Ausstellung steckt“, sagt Dekanin Petra Tippmann-Krayer. „Es hat uns sehr gefreut zu sehen, wie selbstverständlich die Kinder vor Ort experimentiert und eigene Lösungen entwickelt haben.“
Auch die Hochschule Landshut setzt sich seit Jahren dafür ein, junge Menschen für Technik und Wissenschaft zu begeistern. Ein Beispiel dafür ist die MINT-Roadshow, die von der Fakultät ET/WI maßgeblich mitgestaltet wird. Zweimal pro Jahr besucht das Team für jeweils eine Woche Schulen in der Region und bringt interaktive Exponate direkt in die Klassenzimmer.
Der Besuch in Freising bot Gelegenheit zum Austausch und eröffnete zugleich Perspektiven für mögliche gemeinsame Projekte.
Bildunterschrift: (v.l.) Martina Schober, Katja Rau, Prof. Dr. Petra Tippmann-Krayer, Katharina Theobaldy (Fakultät ET/WI) sowie die Curiocity-Geschäftsführer Kim Ludwig-Petsch und Annika Strömmer.
Foto: Hochschule Landshut
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