Best Practice: Vom intelligenten Ladungsträger zum digitalen Geschäftsmodell in der Sypply Chain

26. November 2019
18:00 Uhr
Technologiezentrum Produktions- und Logistiksysteme (TZ PULS), Bräuhausgasse 33, 84130 Dingolfing
Institut für technologiebasierte Zusammenarbeit

Die nächste Veranstaltung der Reihe "Digitalisierung und Transformation" zeigt das große Potenzial von innovativen Ladungsträgern und digitalen Geschäftsmodellen in der Intralogistik.

Der Wandel von Geschäftsmodellen durch die Digitalisierung von Produkten rückt immer weiter in den Fokus der Unternehmen und betrifft auch die Intralogistik. Durch die digitale Transformation von Ladungsträgern zu Cyber-Physischen Systemen können traditionelle Hersteller neue Geschäftsfelder entwickeln. Durch den Aufbau eines cloudbasierten Service-Systems werden Unternehmen befähigt, Daten zum aktuellen Zustand der Supply Chain zu erfassen, auszuwerten und kritische Zustände zu erkennen, um so Störungen in der Logistik zu verhindern. Durch diese neuen Dienstleistungen tragen Ladungsträgerhersteller zukünftig nachhaltig zur Optimierung der Wertschöpfungsketten ihrer Kunden bei.

Die nächste Veranstaltung der Reihe Digitalisierung und Transformation wird sich mit dem Thema „Vom intelligenten Ladungsträger zum digitalen Geschäftsmodell in der Supply Chain" befassen. Praxiserfahrene Experten werden das Potenzial sowie Beispiele von neuen smarten Ladungsträgern sowie das dazugehörige digitale Geschäftsmodell vorstellen.

Im ersten Teil des Abends wird Prof. Dr.-Ing. Sebastian Meißner (Hochschule Landshut) in seinem Vortrag „Vom intelligenten Ladungsträger zur störungsfreien Supply Chain” erläutern, welche neuen Dienstleistungen auf dem Weg zur Smart Factory möglich werden.  Martin Graßl (Gebhard Logistic Solutions GmbH) und Stefan Schlittenbauer (BMW AG) werden anschließend "iSLT.NET –  Das Netzwerk für intelligente und modulare Ladungsträger“ vorstellen. Im Anschluss bietet ein Besuch der Lern- und Musterfabrik des TZ PULS in einer Live-Demonstration IoT-Technologien zum Anfassen.

Die Themen Digitalisierung, Industrie 4.0 und veränderte Arbeitswelt sind Thema der neuen Veranstaltungsreihe „Digitalisierung und Transformation“ der Hochschule Landshut. Das Ziel lautet, Best Practice aus Sicht von Wissenschaft und Unternehmen zu bieten. Die Veranstaltung wird vom Institut für technologiebasierte Zusammenarbeit der Hochschule organisiert, sie findet unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr. Johann Uhrmann (Fakultät Informatik, Hochschule Landshut) statt. Kooperationspartner der Veranstaltungsreihe sind das Zentrum Digitalisierung.Bayern ZD.B und das Netzwerk Internet und Digitalisierung Ostbayern INDIGO.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.haw-landshut.de/digitalisierung.

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