Innovationsunterstützung für klein- und mittelständische Unternehmen in Entwicklungen der digitalen Transformation

Industrie 4.0 durch Wissenschaft, Forschung und Technologietransfer im Grenzraum Bayern – Österreich

Digitalisierung und Industrie 4.0 stellen für viele klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) eine Hürde da, besonders die Komplexität der Themen und Wissensdefizite verzögern oft die Umsetzung erster Maßnahmen. Doch ohne  Digitalisierung werden KMU auf Dauer nicht wettbewerbsfähig bleiben können. Projektziel ist es, ein komplettes Transferprogramm für KMU zu erstellen. Das Technologiezentrum PULS übernimmt hierbei den Wissenstransfer mit dem Fokus auf der strukturierten Digitalisierung und dem gezielten Einsatz von Datenbrillen und Ortungstechnologien für den Mittelstand. Diese Technologien werden bisher oftmals von Großunternehmen eingesetzt, allerdings haben es bereits einige KMUs geschafft, dieses Wissen für sich nutzbar zu machen. Wir zeigen, was hinter diesen Technologien steckt und wie auch kleinere Firmen davon profitieren können. Unser Ziel am TZ PULS besteht in mittelstandsgerechten Vorschlägen, bereits vorhandenen Einsatzgebieten und Schulungen zum Einsatz dieser Technologien, damit KMUs ein Verständnis erhalten, um ihre individuellen Lösungen zu finden, die zu ihnen passen. Das Projekt wird aus Mitteln des Förderprogrammes Interreg Bayern-Österreich 2014-2020 unterstützt. Weitere Informationen finden Sie auf der Projektwebseite.

Projektdaten

Projektlaufzeit: 01.09.2017 - 31.08.2020

Projektfinanzierung: Das Projekt wird aus Mitteln des Förderprogrammes Interreg Bayern-Österreich 2014-2020 unterstützt.

Projektmotivation: Digitalisierung und Industrie 4.0 stellen für viele klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) eine Hürde da. Besonders die Komplexität der Themen und Wissensdefizite verzögern oft die Umsetzung erster Maßnahmen. Doch ohne die Digitalisierung von Produkten, Prozessen und Dienstleistungen entlang der Wertschöpfungskette werden KMU auf Dauer nicht wettbewerbsfähig bleiben können.

Projektziel: Ziel des Projektes KMU 4.0 ist es, KMU im regionalen Verbund zwischen Wirtschaft und Wissenschaft mit hohem Praxisbezug entlang der wichtigen Wertschöpfungsketten aktiv anzugehen. Durch die interregionale Bündelung von Wissen und Kompetenzen der Projektpartner entsteht dafür ein komplettes Transferprogramm, das KMU auf die Digitalisierung gut vorbereitet: niederschwellige Ansprache und Sensibilisierung durch Demonstration von digitalen Technologien und Anwendungsfeldern, begleitende Qualifizierungsangebote und Forcierung grenzüberschreitender Lernprozesse. Aus der zwischen-/überbetrieblichen Vernetzung sollen neben Know-how-/Erfahrungsaustausch auch regionale Technologielösungen aufgezeigt werden.

Projektbeschreibung: Das Technologiezentrum PULS übernimmt hierbei den Wissenstransfer mit dem Fokus auf der strukturierten Digitalisierung und dem gezielten Einsatz von Datenbrillen und Ortungstechnologien für den Mittelstand. Diese Technologien werden bisher oftmals von Großunternehmen eingesetzt, allerdings haben es bereits einige KMUs geschafft, dieses Wissen für sich nutzbar zu machen. Wir zeigen, was hinter diesen Technologien steckt und wie auch kleinere Firmen davon profitieren können. Unser Ziel am TZ PULS besteht in mittelstandsgerechten Vorschlägen, bereits vorhandenen Einsatzgebieten und Schulungen zum Einsatz dieser Technologien, damit KMUs ein Verständnis erhalten, um ihre individuellen Lösungen zu finden, die zu ihnen passen.

Projektschwerpunkt: VR/AR/MR für die Prozessplanung und -überwachung, Wertstromanalse 4.0, Ortungssysteme

Projektwebseite: www.kmu40.eu

Forschungsthemen: Innovation

Forschungsbereich: Innovationsmanagement - iLab

Reichweite: International

Projekt Partner: FH Salzburg, Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut, Hochschule für angewandte Wissenschaften – Fachhochschule Rosenheim, ITG - Innovations- und Technologietransfer Salzburg GmbH, Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land mbH (WFGBGL)

Projektpartner

Assoziierte Partner

Ansprechperson

Maximilian Langewort
Tel.: +49 (0)871 / 506 8345
E-Mail: maximilian.langewort@haw-landshut.de