Grenzüberschreitende Plattform im Bereich Redox-Flow-Energiespeicher-Forschung zeigt Erfolg

Mitglieder der grenzüberschreitenden Forschungsplattform FSTORE tauschen sich bei einem internationalen Workshop im tschechischen Krumau an der Moldau über aktuelle Themen der Energiespeicherung und die Integration von Redox-Flow Batterien aus.

Bei einem dreitägigen Projekt Workshop im tschechischen Krumau trafen sich die Mitglieder der Forschungsplattform FSTORE mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus ganz Europa, um aktuelle Themen im Bereich Redox-Flow-Energiespeicher-Forschung zu diskutieren und neue Forschungsergebnisse vorzustellen. Der Projektworkshop wurde als internationale Konferenz vom New Technologies-Research Centre (NTC) der Universität Westböhmen organisiert.

Fünf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Technologiezentrums Energie (TZE) der Hochschule Landshut gaben dabei Einblicke in die Forschung an Materialien für Redox-Flow-Batterien und den Einsatz dieser Technologie im Stromnetz der Zukunft. Darüberhinaus informierten sie über die Möglichkeiten der Herstellung von Batteriekomponenten mit der Methode des Elektrospinnings. Der Workshop zeigte deutlich die erfolgreiche internationale Vernetzung und Zusammenarbeit der Projektbeteiligten im von der Europäischen Union geförderten Forschungsprojekt FSTORE.

Forschungsplattform FSTORE

Das Technologiezentrum Energie (TZE) der Hochschule Landshut und das New Technologies-Research Centre (NTC) der Universität Westböhmen arbeiten im Projekt FSTORE gemeinsam an innovativen Energiespeichern für die Energiewende. Die Partner bauen im Projekt FSTORE bis Anfang 2020 eine grenzüberschreitende Forschungs- und Innovationsplattform auf, die sich mit zukünftigen Energiespeichern und deren Integration beschäftigt. Das Forschungsprojekt wird aus dem INTERREG V-Programm Bayern - Tschechische Republik 2014 - 2020 „Ziel ETZ“ kofinanziert und hat ein Gesamtvolumen von circa 1,6 Millionen Euro.

Foto: Hochschule Landshut