Vortragsreihe Technologie- und Innovationsmanagement

Ein Erfolgsfaktor für Unternehmen liegt häufig in einem aktiven Technologie- und Innovationsmanagement. Diesem wichtigen Thema widmet sich eine Vortragsreihe an der Hochschule Landshut. Darin beleuchten ausgewiesene Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft unterschiedliche Aspekte dieses komplexen Themas. Wert legen wir darauf, Ihnen "Best Practice" zu bieten, Ihnen Handlungsempfehlungen und Anregungen für weitere Diskussionen zu geben. 

Die Veranstaltungsreihe wird vom Institut für technologiebasierte Zusammenarbeit der Hochschule Landshut, unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Markus Schmitt (Fakultät ET/WI), in Kooperation mit der DGQ sowie der Regionalgruppe Ost-/Niederbayern des VWI durchgeführt.

Nächste Veranstaltung: Best Practice: „Wie können wir unsere Zukunft verantwortlich gestalten“

Termin: 19. März 2018
Beginn: 18.30 Uhr
Ort: Hochschule Landshut

Wer innoviert, übernimmt Verantwortung.
Sind wir uns dessen immer bewusst? Welche Wertvorstellungen leiten uns dabei? Sind es unsere? Gibt es auch dazu „Best Practices“? Gerade in einer Zeit des schnellen Wandels geraten diese Grundsatzfragen manchmal aus dem Blick.
Zwei Top-Experten geben uns Einblick in die Erkenntnisse aus Philosophie, Soziologie, Ethik und Zukunftsforschung. Dadurch ergeben sich Antworten, die für einzelne Verantwortungsträger genauso relevant sind wie für Unternehmen und die Gesellschaft insgesamt.

Im ersten Vortrag von Dr. Alfons Hämmerl (Hochschulseelsorger, Theologe, Wirtschaftsethiker) lautet das Thema „Innovation und soziale Beschleunigung – eine Sinnsuche”. Beschleunigung ist vielleicht das Kennzeichen der Moderne, speziell das Tempo der Innovationsprozesse ist eine Maßgröße für die Wettbewerbsfähigkeit. Welche Triebkräfte sind es eigentlich, die den modernen Menschen zur Beschleunigung seines Lebens motivieren? Und die Zweifel mehren sich, ob die Verheißungen der Beschleunigung realistisch sind. Dr. Hämmerl wird die Frage stellen, welche Innovation braucht also eine Gesellschaft, damit sie den Menschen tatsächlich mehr Leben ermöglichen kann?

„D2030 – Eine Landkarte für die Zukunft“ lautet das Thema des zweiten Vortrags des Abends von Zukunfstforscherin Beate Schulz-Montag (Partnerin foresightlab in Berlin, Geschäftsführerin Initiative D2030). Die Initiative D2030 hat unter breiter Beteiligung von Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft die Frage nach den Veränderungen in den nächsten Jahren gestellt und verschiedene Szenarien für Deutschland im Jahr 2030 entwickelt. Diese „Landkarte der Zukunft“ bildet die Grundlage für einen dringend notwendigen Zukunftsdiskurs. Ziel soll eine Vision sein, wie wir künftig miteinander leben und arbeiten wollen.

Detaillierte Informationen finden Sie im Programm

Rückblick: "Best Practice: Internet of Things im Zeitalter der Digitalisierung“

Die TIM-Veranstaltung am 16. Oktober 2017 beschäftigte sich mit dem zukunftsweisenden Thema Internet of Things (IoT). Weltweit sind 8,4 Milliarden Dinge mit dem Internet verbunden, Tendenz stark steigend. Das IoT nutzen erste Unternehmen für erfolgreiche neue Geschäftsideen, ihre Innovationen versprechen eine hohe Reichweite bei relativ geringem Investitionsaufwand und hoher Umsetzungsgeschwindigkeit. Im ersten Vortrag befasste sich der IoT-Experte Prof. Dr. Abdelmajid Khelil (Hochschule Landshut)mit dem Thema "Internet der Dinge als Innovationsmotor". Best Practice bot anschließend Dr. Niels Kuschinsky (BSH Hausgeräte GmbH, weltweit für die Digitalstrategie und die Entwicklung neuer digitaler Capabilities verantwortlich) in seinem Vortrag "Home Connect – Vom Produkt- zum Plattform-Geschäft". Weitere Informationen zur Veranstaltung im News-Beitrag.

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Wissenschaftlicher Leiter

Prof. Dr. rer. pol.
Markus Schmitt
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markus.schmitt(at)haw-landshut.de

Kaufmännischer und organisatorischer Leiter

Dipl.-Kfm., MBA
Marc Bicker
Leiter Institut für technologiebasierte Zusammenarbeit (ITZ)
RAUM:  SC 101
TEL:  +49 (0)871 - 506 134
FAX:  +49 (0)871 - 506 506
marc.bicker(at)haw-landshut.de