Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus?

Projektwoche am TZ PULS in Dingolfing

Anlässlich der 40-Jahr-Feier der Hochschule Landshut fand eine Projektwoche für alle Studierenden statt, bei der sich auch das Technologiezentrum für Produktions- und Logistiksysteme in Dingolfing, die Außenstelle der Hochschule Landshut, mit zwei Projekten beteiligte. Das Feedback der Studierenden, Unternehmensvertreter und der Betreuenden war sehr positiv: „Eine solche Projektwoche sollte regelmäßig stattfinden“ – darin waren sich alle Beteiligten einig.


Von Augmented Reality bis hin zum Internet der Dinge

Das Projekt von Prof. Dr. Markus Schneider drehte sich um die Thematik „Arbeit 4.0 – Von Augmented Reality zur digitalen Arbeit in der Produktion und Logistik“. Dabei erhielten die Studierenden Einblick in die modernsten Augmented-Reality-Technologien und durften diese auch testen. So konnten sie sich ein eigenes Bild des momentanen technischen Standes machen. Anschließend entwickelten die Studenten in der Musterfabrik eigene Anwendungsszenarien und erstellten ein Konzept für den Aufbau eines Process Innovation Labs.

Prof. Dr. Sebastian Meißner betreute das zweite Projekt zum Thema „Logistikplanung für das Internet der Dinge“ mit zwei Themenschwerpunkten: IoT (Internet of Things) in der Kommissionierung und IoT-Technologie LPWAN (Low Powered Wireless Area Network) am Beispiel des Produktes „Conbee“. Die erste Studierendengruppe testete anhand eines Kommissionierregals mit Pick-by-light-Technologie ein definiertes Anwendungsszenario. Die zweite Gruppe untersuchte mithilfe vorgegebener Testszenarien die Anwendbarkeit für den Einsatz an einem Behälter. Die Ergebnisse stellten die Studierenden dann im Unternehmensvertretern aus dem Arbeitskreis „intelligente Logistiksysteme“ des EU-geförderten Transferprojektes „Kompetenznetzwerk Intelligente Porduktionslogistik“ vor.  

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