Laufende Projekte

Forschungsprojekt "Leichtbau"

Das vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst geförderte Forschungsprojekt Leichtbau (FPL) stärkt den Forschungsschwerpunkt Leichtbau (FSPL) der Hochschule Landshut Dieser ist eine Plattform für angewandte FuE-Projekte und Wissenstransfer in den Gebieten Leichtbauwerkstoffe, -konstruktion und Fertigungstechnologien.  Die Forschungsarbeiten reichen von der Analyse und Synthese der Werkstoffmikrostruktur bis zur berechenbaren und fertigbaren Leichtbaustruktur. Wir bieten jungen Nachwuchswissenschaftlern, Bachelor- und Masteranden sowie Studierenden in Projektarbeiten ein attraktives, motivierendes, wissenschaftliches Umfeld im Bereich des Leichtbaus und lassen unsere Forschungsergebnisse anhand ihres Umsetzungspotenzials sowie im internationalen Wissenschaftsnetzwerk messen.

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Forschungsprojekt "FeAl-GuD"

Ziel dieser Projektarbeit ist die Entwicklung und Herstellung von Komponenten aus hochtemperaturfesten Eisenaluminiden für den Einsatz in Gas- und Dampf-Kombikraftwerken. Im Vordergrund der Werkstoffentwicklung stehen hierbei die Balance aus Bearbeitbarkeit bei Raumtemperatur und Hochtemperarturfestigkeit. Der Fokus liegt dabei für das Kompetenzzentrum Leichtbau der Hochschule Landshut in der Untersuchung der mechanischen Werkstoffeigenschaften. Ein besonderes Augenmerk soll auf die Ermüdungseigenschaften im LCF und TMF gelegt werden.

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Interreg-Projekt n2m (nano to macro)

Durch die enge Zusammenarbeit der Universität Salzburg (PLUS) und der HAW Landshut soll ein gemeinsames,grenzüberschreitendes Forschungs- /Entwicklungszentrum für den Leichtbau „n2m“ (nano to macro) aufgebaut werden. In diesem Zentrum werden durch die wissensbasierte Synthese und Materialcharakterisierung auf der Nano- und Mikroebene neue Prozessierungstechnologien für Leichtbauprodukte mit verbesserten makroskopischen Eigenschaften geschaffen.

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Abgeschlossene Projekte

Projekt MagFest (abgeschlossen 06.2015)

Betriebsfestigkeitsanalyse für Leichtbaustrukturen aus Magnesiumknetlegierungen

Projektziel war die Bestimmung und Beschreibung der quasi-statischen und zyklischen mechanischen Eigenschaften von Magnesiumknetlegierungen sowie die Entwicklung eines Lebens­dauermodells für eine numerische Betriebsfestigkeitsrechnung. Für die meisten Unter­suchungen wurden Bleche aus den Magnesiumknetlegierungen AM50, AZ31B und ME21 verwendet. Diese sind gießgewalzte AM50 und AZ31B Bleche mit einer Blechdicke von 1,2 mm, bereitgestellt von der Magnesium Flachprodukte GmbH, und stranggepresstes ME21 mit einer Blechdicke von 1,5 mm von der Stolfig GmbH. An Blechen aus den Magnesiumknetlegierungen wurden zur Charakterisierung der Mikrostruktur und Textur Mikrostrukturuntersuchungen durchgeführt. Zudem wurden Lichtmikroskopaufnahmen an plastisch verformten AM50-Proben durchgeführt.

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Projekt LeitHyb (abgeschlossen 09.2014)

Leichtbau-Hybridstruktur für das Chassis von Reisemobilen

Ziel des Vorhabens war die Entwicklung und Auslegung einer hybriden Leichtbaustruktur aus dünnwandigen Stahlblechprofilen für Reisemobile, welche in den beulgefährdeten Bereichen durch hohle Stützkerne aus zellularem Verbundwerkstoff lokal ausgesteift wird.

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Forschungsschwerpunkt Leichtbau (abgeschlossen 01.2012)

Die inhaltliche Zielsetzung des Forschungsschwerpunktes Leichtbau an der Hochschule Landshut lag in der Förderung der Leichtbautechnologien durch anwendungsbezogene Forschungs- und Entwicklungsprojekte.

Der Forschungsschwerpunkt Leichtbau gliedert sich in die drei Forschungsgebiete: Werkstoffmechanik und numerische Simulation, Strukturmechanik und Betriebsfestigkeit, Klebtechnik und Verbundwerkstoffe.

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IMVAL (abgeschlossen 04.2007)

Innovative Mineralschaum Verbund Applikationen für den Leichtbau

Ziel des Verbundprojekts war die Entwicklung, Herstellung, Analyse und Charakterisierung sowie die Anwendung eines neuen Leichtbau-Verbundwerkstoffs. Der Verbundwerkstoff besteht aus kleinen und spezifisch sehr leichten Mineralschaumkugeln, die über einen Gießprozess mit flüssigen Kunststoff oder Metall (Matrix) infiltriert werden.

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