Forschungsfelder

  • Projektmanagement
    • (agiles) Projektmanagement
    • hybrides Projektmanagement
    • Critical Chain Projektmanagement
  • Informationsmodellierung
    • Metamodellierung & Spezifikation von DSML
    • Geschäftsprozessmodellierung (GPM)
    • Referenzmodellierung
    • Modellbasierte Softwareentwicklung (MDD)
    • Modellbasierte Adaption von Software
    • Modellbasierte Entwicklung mobiler Anwendungen
    • Modellierung & Implementierung von Serviceorientierten Architekturen (SOA)

Aktuelle Projekte

Kompetenzzentrum Social Media und Mobile Business - im Rahmen von INDIGO

 Ansprechpartner: Prof. Dr. Christian Seel, M.Sc. Julian Dörndorfer

Partner: Universitäten Regensburg, Passau und Bamberg

Beschreibung:
Das  Institut ist in zwei Arbeitspaketen aus dem Bereich „Mobile Business“ vertreten. Dort verantworten wir Forschungsarbeiten zu mobilen Technologien, wie Entwicklung und Nutzung intelligenter, adaptiver Apps, modellgetriebene Entwicklung mobiler Apps sowie Fragestellungen  zu Geschäftsmodellen für Apps und deren Auswahl.

Im Rahmen des Projektes bietet das Institut interessierten Unternehmen die Möglichkeit weitere, eigene Teilprojekte rund um das Thema Mobile Anwendungen und Geschäftsprozesse aufzusetzen. Bei Interesse an einem eigenen Teilprojekt, sprechen Sie uns gerne an.

Weitere Informationen zum gesamten INDIGO-Projekt finden Sie hier.

E-Business and Cloud Computing

Ansprechpartner: Prof. Dr. Christian Seel

Partner: Prof. Dr. Thomas Barton (Hochschule Worms)

Beschreibung:
Im Teilprojekt "Business Process as a Service (BPaaS)” des Projektes “E-Business und Cloud Computing” untersucht das IPIM gemeinsam mit Prof. Dr. Thomas Barton von der Hochschule Worms die weitere Entwicklung von Cloud-Anwendungen jenseits von Software-as-a-Service. Dabei steht vor allem die Umsetzung des gesamten Geschäftsprozesslebenszyklus in der Cloud im Vordergrund. Nach einer eingehenden Untersuchung des aktuellen State-of-the-Art im Bereich BPaaS wird ein BPMS für die Cloud konzipiert, in Teilen prototypisch implementiert sowie anhand von ausgewählten Szenarien evaluiert.

MOdel dRiven architecturE for Small and Medium Enterprises (MoreSME)

Ansprechpartner: Prof. Dr. Christian Seel

Förderer: Bayerische Forschungsallianz

Förderprogramm: Bayerisches Hochschulförderprogramm
zur Anbahnung internationaler Forschungskooperationen

Partner: Bournemouth University (UK)

Beschreibung:
Ziel der gemeinsamen Forschung der HAW Landshut und der Bournemouth University ist es, auch für kleine und mittelständische Unternehmen eine flexibel anpassbare Softwareunterstützung für ihre Geschäftsprozesse zu erreichen. Insbesondere KMUs sind aufgrund ihrer Größe in der Regel gut in der Lage ihre Geschäftsprozesse an technische, gesetzliche und Marktveränderungen anzupassen. Allerdings wird dieser Wettbewerbsvorteil oft durch zu langwierige Anpassungen der Unternehmenssoftware konterkariert. Durch eine Vereinfachung von Ansätzen zur Modellgetriebenen Softwareentwicklung sollen diese insbesondere für KMUs nutzbar gemacht werden.

Intelligente Produktionssysteme - Im Rahmen von EFRE

Ansprechpartner: Prof. Dr. Christian Seel, M.Sc. Daniel Hilpoltsteiner 

Beschreibung:
Das Projekt IntSys ist ein Teil des Gesamtprojekts Intelligente Produktionslogistik und beschäftigt sich mit der Entwicklung eines Softwarewerkzeugs zur (semi-)automatischen Generierung von unternehmensspezifischen Produktionslogistikprozessen. Aus einer Vielfalt an Varianten verschiedener Logistikprozesse lässt sich ein Referenzmodell entwickeln. Ziel ist die Entwicklung eines Modellierungstools zur adaptiven Referenzmodellierung für Produktionslogistikprozesse. Aus einem Modell eines Geschäftsprozesses lassen sich so verschiedene Varianten ableiten. Durch Verwendung etablierter Technologien wird das Modellierungstool ohne große Anforderungen an Hardware oder Software in einem Webbrowser lauffähig sein. Unter anderem profitieren Logistikplaner von der Entwicklung, da sie durch digitales Expertenwissen und einer (Teil-) Automatisierung von Routineaufgaben entlastet werden. Gefördert wird das Projekt vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).