News

02. Juni 2017

Straßen in neuem Licht (Beitrag des Regionalfernsehens)

2. Netzwerktreffen des kommunalen Energieeffizienznetzwerks der neun Kommunen aus Ober- und Niederbayern Beitrag lesen


26. Mai 2017

Straßen im neuen Licht

Kommunen sparen Energie mit LED-Straßenbeleuchtung – unterstützt vom An-Institut der Hochschule Landshut. Beitrag lesen


18. April 2017

Effizienter in Sachen Energie

Das Institut für Systemische Energieberatung (ISE) hilft Kommunen, Energie einzusparen. Beitrag lesen


07. April 2017

Gemeinsam zu mehr Energieeffizienz

Ressourcen schonen und Kosten einsparen: Wie könnte der Weg zu mehr Energieeffizienz aussehen? Katharina Zeiser und Peter Basche referierten vor dem... Beitrag lesen


06. April 2017

Regionales Energiekonzept schreitet voran

Landkreise - Seit Anfang 2016 wird in der Planungsregion Südostoberbayern ein landkreisübergreifendes Energiekonzept erstellt, das vom Bayerischen... Beitrag lesen


03. April 2017

Kommunales Energieeffizienznetzwerk – erfolgreiches erstes Netzwerktreffen

Das erste Netzwerktreffen fand am Technologiezentrum Energie der Hochschule Landshut in Ruhstorf an der Rott am 30.03.22017 statt. Beitrag lesen


03. April 2017

Kommunales Energieeffizienznetzwerk – gelungener Auftakt

Das erste Netzwerktreffen fand am Technologiezentrum Energie der Hochschule Landshut in Ruhstorf an der Rott am 29.03.22017 statt. Beitrag lesen


23. Januar 2017

Ampfinger Konzept zur Nachhaltigkeit geht auf

Ampfing – Einer der größten Herausforderung
dieser Zeit ist die Bekämpfung des globalen Klimawandels. Schon heute merken
wir die Folgen, wie Hochwasser, Unwetter und Dürrephasen. Die Bundesrepublik
hat deshalb klare Ziele definiert: Die Treibhausgasemissionen
sollen langfristig drastisch gesenkt werden.


Ein gutes Beispiel in Ampfing für Nachhaltigkeit und Umweltschutz ist die Metzgerei
Trautmannsberger. Die Metzgerei hat in die Energie- und CO2-Einsparung investiert und
sich für ein effizientes Blockheizkraftwerk (BHKW) entschieden.


25. Oktober 2016

Abschlusspräsentation des Energie- und Klimaschutzkonzepts im Markt Essenbach

Im Januar dieses Jahres hatte der Marktgemeinderat einstimmig beschlossen,
dass es für Essenbach ein „Integriertes Energie- und Klimaschutzkonzept“
geben soll. Das Institut für Systemische Energieberatung
(ISE) von der Hochschule Landshut hat sich mit Projektleiterin
Katharina Zeiser gut ein halbes Jahr damit beschäftigt, jetzt stellte
Professorin Denk vom Institut die Ergebnisse vor – und schickte gleich
ein Lob vorneweg. „Die Zusammenarbeit mit Verwaltung, Gemeindebtrieben,
Unternehmen und Bürgern hat prima geklappt“, stellte Prof.
Dr. Denk fest und verwies dabei auch auf Daten-Übernahme vom
Regionalen Planungsverband.

 

 


25. Oktober 2016

Tool zur Optimierung von Photovoltaik-Bestandsanlagen im Rahmen des Energiekonzepts für die Planungsregion Landshut entwickelt

Am 18. November 2014 fiel in Mengkofen der Startschuss für das erste interkommunale Energiekonzept auf Ebene einer Planungsregion in Bayern. Die Erstellung des Energiekonzepts erfolgt im Auftrag des Regionalen Planungsverbands Landshut und wird durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie gefördert. Den Zuschlag für die Erstellung des Konzepts erhielt als Ergebnis einer europaweiten Ausschreibung das Institut für Energietechnik an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden (IfE) in Kooperation mit dem Institut für Systemische Energieberatung (ISE) an der Hochschule Landshut.

Die Ausarbeitung des Energiekonzepts befindet sich aktuell in der finalen Phase, in welcher ein konkreter Handlungsleitfaden als Maßnahmenkatalog für die Umsetzung des Konzeptes ausgearbeitet wird.

Vom Institut für Systemische Energieberatung (ISE) ist im Rahmen des Energiekonzepts ein "Tool zur Optimierung von Photovoltaik-Bestandsanlagen" auf Excel-Basis erarbeitet worden, welches  sich an Privatpersonen und damit an die Bürgerinnen und Bürger der Planungsregion Landshut richtet, die bereits Besitzer einer Photovoltaikdachanlage (Anlagenleistung < 10 kWp) sind und vergleicht folgende Verwertungsvarianten mit der Stromvolleinspeisung (Referenzszenario) für die Restlaufzeit der jeweiligen Anlage:

  • Überschusseinspeisung: Nutzung der elektrischen Energie zum Betrieb elektrischer Geräte, wenn Bedarf vorhanden ist, in Verbindung mit Überschusseinspeisung
  • Überschusseinspeisung mit Batteriespeicher: Nutzung der elektrischen Energie zum Betrieb elektrischer Geräte in Verbindung mit Speicherung und Überschusseinspeisung
  • Überschusseinspeisung mit Heizstab/Wärmepumpe: Nutzung der elektrischen Energie zum Betrieb elektrischer Geräte, Warmwassererzeugung mittels Heizstab/Wärmepumpe in Verbindung mit Überschusseinspeisung

Das Excel-Tool kann unter folgendem Link heruntergeladen werden.