Per Speeddating zum Job - Rekordnachfrage bei der 17. Studentischen Karrierebörse

Erneut hat die Studentische Karrierebörse (SKB) an der Hochschule Landshut ihr Ziel erreicht: mit 146 Ausstellern präsentierten sich auf der beliebten Karrieremesse in den Räumen der Hochschule so viele Unternehmen wie noch nie. Die 4.300 Studierenden der Hochschule Landshut nutzten die Karrierebörse, um zum einen Unternehmen aus der Region kennenzulernen oder sich gleich gezielt für Praktika, Bachelor- oder Masterarbeiten oder den Berufseinstieg nach dem Studium vorzustellen.

Mittlerweile habe sich die Studentische Karrierebörse bestens etabliert, betonte Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel bei der Begrüßung. „Die große Zahl an Ausstellern zeigt die Wertschätzung, die unsere Studierenden und Absolventen sowie die Hochschule bei den Arbeitgebern in der Region genießen“. Erstmals gab es zusätzlich zu den Räumen der Hochschule ein Zelt, um die ausstellenden Unternehmen unterzubringen. Erklärtes Ziel der Karrierebörse ist es, den Dialog zwischen Arbeitgebern und Studierenden aus den Bereichen Technik, Betriebswirtschaft und Soziale Arbeit herzustellen. Die Studentische Karrierebörse ermöglicht dies nach Aussage vieler Unternehmensvertreter hervorragend: bereits in den ersten Stunden stellten durchweg alle Aussteller zielführende Kontakte her, führten interessante Gespräche mit möglichen künftigen Fachkräften oder sichteten sogar Bewerbungsunterlagen.

Die Karrieremesse an der Hochschule Landshut  dient für die Aussteller in Zeiten des Fachkräftemangels nicht nur zur Unternehmens- und Arbeitsplatzpräsentation, sondern auch zu einer ersten Sondierung: im zwanglosen Gespräch  mit den Studierenden  konnten die Aussteller an den Messeständen ähnlich wie beim „Speeddating“ schnell feststellen, ob ihr Unternehmen  mit einem möglichen Bewerber grundsätzlich zusammenpasst. Die Vorbereitung der Studierenden auf die Karrieremesse fiel sehr positiv auf, einige traten bereits mit konkreten Lebensläufen an passende Unternehmen heran.

Großes Lob von den ausstellenden Unternehmen erhielt auch das SKB-Team aus Studierenden der Hochschule Landshut für die Organisation. Diese hatten eigenverantwortlich die Firmenbetreuung, Standplanung und Technik sowie das Erstellen der begleitenden Broschüre zur SKB übernommen.

Neben dem Kennenlernen der Unternehmen und dem Knüpfen von Kontakten bot die SKB zudem vieles an Informationen zum Thema Job und Karriere. Der Workshop „Freigeist“ diente als Ideenschmiede und es gab verschiedene Fachvorträge beispielsweise zur Inklusion von Arbeitnehmer mit Handicap. Zum Abschluss der 17. Studentischen Karrierebörse fand die Preisverleihung zum begleitenden Gewinnspiel statt.

Präsident Prof. Dr. Karl Stoffel bedankte sich für die finanzielle Unterstützung der Karrierebörse bei der Schott AG Landshut; MIPA AG, Essenbach; ebm-papst GmbH Landshut; DEKRA Automobil GmbH, Stuttgart; COC AG, Burghausen; Telemotive AG, Mühlhausen; enders Ingenieure GmbH, Ergolding; MD Elektronik GmbH, Waldkraiburg; BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, Traunreut; BMW Group, München; Knorr-Bremse SfN GmbH, Aldersbach; ASIS GmbH, Landshut und Einhell Germany AG, Landau.

> zum Radiobeitrag über die SKB
(Quelle: Funkhaus Landshut)