Hochschule und Inklusion

Aktuelle Informationen zur inklusionsorientierten Hochschulentwicklung


Das Thema „barrierefrei Studieren“ wird an der Hochschule insbesondere durch einen engen Austausch zwischen dem Beauftragten für die Belange von Studierenden mit Behinderung und chronischen Erkrankungen und der Hochschulleitung bearbeitet sowie durch einen institutionalisierten, fakultätsübergreifenden Diskussionszusammenhang im Rahmen einer Arbeitsgruppe Diversity verfolgt. Daraus gingen die Einrichtung eines Beauftragten der Hochschule für Diversität sowie eine hochschulweite repräsentative Befragung von Studierenden zu Diskriminierungserfahrungen und Teilhabebarrieren hervor. Darüber hinaus sind konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Studiensituation von Studierenden mit Behinderung und chronischen Erkrankungen stets Thema in regelmäßigen hochschulweiten Treffen der Prüfungskommissionsvorsitzenden und Mitgliedern des Prüfungsausschusses unter Beteiligung des Beauftragten für die Belange von Studierenden mit Behinderung und chronischen Erkrankungen.

Die Hochschule verfügt über ein Beratungsnetz, bestehend aus drei Elementen: Psychologische Beratung, Sozialberatung und Beratung aufgrund von Behinderung und chronischer Erkrankung. Die Vertreter und Vertreterinnen der drei Beratungseinheiten arbeiten eng zusammen. Ein gemeinsamer Informationsflyer wurde erstellt (aktuell auch eine umfassende Informations- und Orientierungsbroschüre), ebenso wird der Auftritt der Homepage der Hochschule im Sinne der Barrierefreiheit optimiert. Das Serviceteam stellt sich regelmäßig Erstsemestern zu Beginn des Studiums persönlich vor.

Fragen von Diversity und Inklusion sind integraler Bestandteil der Lehre in allen Studiengängen Sozialer Arbeit sowie im Rahmen des Studiums Generale der Hochschule.

-> Hinweis auf die Teilhaberichtlinien