Additive Fertigung – Werkstoffe, Entwicklung und Leichtbau (B.Eng.)

Dieser Studiengang startet erstmalig zum Wintersemester 2021/22!

Kurzbeschreibung

In diesem fundierten technischen Studiengang lernen sie alle additiven Fertigungstechnologien in der Theorie und in gut ausgestatten Laboren praxisnah kennen.

Der Studiengang beinhaltet zahlreiche Kernkompetenzen der additiven Fertigung basierend auf einem solidem maschinenbau-technischem Grundwissen und vermittelt, neben dem spezifischen werkstoff- und verfahrenstechnischen Wissen, vor allem das sogenannte „Additive Thinking“. Das bedeutet es werden gezielt die neuen Designfreiheiten der Additiven Fertigung ausgebildet, die insbesondere für die Schlüsseltechnologie Leichtbau von besonderer Bedeutung sind. Eine Vertiefung und Spezialisierung, je nach individueller Neigung, bieten die Profilierungsrichtungen Leichtbau und Produktions- und Qualitätsmanagement.

Die breitgefächerten Berufschancen und Arbeitsangebote reichen vom Maschinenbau über die Medizintechnik, dem Automotive-Bereich inklusive der Produktions- und Zulieferindustrie bis hin zur Luft- und Raumfahrttechnik. Des Weiteren bildet der Studiengang eine gute Ausgangsbasis für verschiedene technische Masterstudiengänge, wie z.B. dem Master Leichtbau und Simulation.

Zugangsvoraussetzung

Zulassungsvoraussetzung zum Bachelorstudium ist die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife, die Fachhochschulreife oder ein anderer vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst als gleichwertig anerkannter Schulabschluss.

Der Studiengang Additive Fertigung hat keine Zulassungsbeschränkung.

Eine (einschlägige) Berufsausbildung kann Ihnen als Betriebspraktikum angerechnet werden. Ist die Berufsausbildung nicht einschlägig, können ggf. Teile davon angerechnet werden (gleiches gilt für den Zivil-/Militärdienst oder ein freiwilliges soziales Jahr). 

Anforderungsprofil

•    Interesse an einer jungen, sich dynamisch entwickelnden Technologie
•    Kreativität, Ideenreichtum, Aufgeschlossenheit gegenüber Innovationen
•    Freude am Arbeiten mit digitalen Medien
•    Lösungs- und zielorientiertes Denken und Handeln
•    Technische Affinität
•    Spaß an der Arbeit im Team

Studienverlauf (in Überarbeitung)

Labor für additive Fertigung

Studien- und Prüfungsplan mit Modulhandbuch

Der Studien- und Prüfungsplan mit Modulhandbuch befindet sich momentan im Aufbau und wird rechtzeitig hier veröffentlicht.

Studien- und Prüfungsordnung

Die Studien- und Prüfungsordnung befindet sich momentan im Aufbau und wird rechtzeitig hier veröffentlicht.

Studienbeginn

Das Studium für Erstsemester beginnt an der Hochschule Landshut in der Regel zum Wintersemester (Beginn 01.10.).

Die Zulassung ist in der Zeit vom 15. April bis 15. Juli des jeweiligen Jahres zu beantragen. Es ist nicht möglich, sich außerhalb dieses Zeitraumes zu bewerben. Bei zulassungsfreien Studiengängen kann im Einzelfall auch noch eine spätere Bewerbung erfolgen

Zum Bewerbungsportal

Studienkosten

Informationen zu Studienbeitrag und Studentenwerksbeitrag finden Sie hier.

Studiengangleitung und Ansprechpartner der Fakultät

Prof. Dr.-Ing. Norbert Babel

 

 

Lehrgebiete

CAD Grundlagen und Vertiefung
Konstruktion und Produktentwicklung
Computer Aided Engineering (CAE)
Additive Manufacturing

Kontakt

RAUM:  C1 34A
TEL:  +49 (0)871 - 506 289
E-MAIL: norbert.babel(at)haw-landshut.de


B.Eng. Simon Münster

Fakultätsreferent - Studierendenkontakt
stellvertretendes Mitglied in der Behindertenvertretung der Hochschule Landshut
Datenschutzbeauftragter der Fakultät Maschinenbau

Kontakt

RAUM:  C2 24
TEL:  +49 (0)871 - 506 653
E-MAIL: Simon.Muenster(at)haw-landshut.de

Fakultätsreferent - Studierendenkontakt

Bürozeiten:
Mo - Fr: 9:30 - 14:00 (Mittagspause ca. 11:30 - 12:00)
sowie nach vorheriger Terminvereinbarung

Aufgabengebiet

  • Zentraler Ansprechpartner für Fragestellungen rund um das Studium
  • Gruppeneinteilungen
  • Zentraler Input für die Weiterentwicklung/Neuerstellung von SPOs und Modulhandbücher
  • Contentpflege der Homepage
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Praxisbeispiel aus dem 3D-Druck