Elektro- und Informationstechnik punktet in der Spitzengruppe beim CHE-Hochschulranking

Elektro- und Informationstechnik top bewertet

Grün-gelb-blau – beim CHE-Hochschulranking funktioniert es etwas anders als bei einer Ampel. Studienbedingungen und Studienmöglichkeiten werden nach verschiedenen Kriterien wissenschaftsgerecht abgebildet. Damit die Ergebnisse von den zukünftigen Studierenden schnell erfasst werden können, arbeitet das Ranking mit Farben. Ein grüner Punkt signalisiert, dass eine Hochschule bei diesem Kriterium zur Spitzengruppe gehört. Gelb heißt, dass die Hochschule in der Mittelgruppe ist und blau bildet das Schlusslicht.  

Das Ranking der Wochenzeitschrift DIE ZEIT ist mit über 150.000 befragten Studierenden und mehr als 300 untersuchten Universitäten und Hochschulen der umfassendste und detaillierteste Hochschulvergleich im deutschsprachigen Raum – die Nummer eins für die Studienwahl. Der gerade druckfrisch erschienene ZEIT-Studienführer 2019/20 in auffälligem Türkis ist nicht zu übersehen. Wer noch nicht weiß, was er studieren soll, wird hier garantiert fündig. Er enthält 7.500 Studiengänge, 33 Fächer und die Bewertungen ihrer Studierenden. Eine umfassende und fundierte Fundgrube für Studieninteressierte, die auch online beim Portal ZEIT CAMPUS ONLINE zu finden ist.  

Der Bachelorstudiengang Elektro- und Informationstechnik schnitt schon beim letzten CHE-Ranking hervorragend ab und belegte Spitzenplätze. Auch bei diesem Ranking wimmelt es nur so von grünen Punkten. Die Studierenden haben ihrem Studiengang Bestnoten gegeben. Er punktet vor allem mit der hochmodernen Ausstattung seiner Praktikumslabore. Studierende fühlen sich von den Dozenten sehr gut betreut und unterstützt. Sie loben den Kontakt zur Berufspraxis und werden schon im Studium praxisorientiert ausgebildet. Dabei wird der Fokus auch auf den Kontakt zu den Unternehmen der Region gelegt.  

„Spitze in Lehre und Studium, Ausstattung, internationaler Ausrichtung, Arbeitsmarkt- und Berufsbezug“, freut sich Studiengangsleiterin Prof. Dr. Tippmann-Krayer. In allen diesen Kriterien befindet sich der Studiengang in der Spitzengruppe. „Die Detailauswertung zeigt, wir sind besser als der Mittelwert für alle Hochschulen“, erläutert sie die Ergebnisse. Hinzu kommt, dass der Bedarf an Ingenieuren in Deutschland immens ist. Elektroingenieure werden von Arbeitgebern häufig schon vom Hörsaal weg verpflichtet. Die Berufsaussichten sind also hervorragend. „Die Absolventen des Studiengangs können sich ihr Wunschunternehmen nahezu aussuchen“, so Tippmann-Krayer.  

Es lohnt sich also, genauer hinzusehen und die einzelnen Hochschulen vor Studienbeginn miteinander zu vergleichen. „Die Studieninteressierten bekommen hier wichtige Auskünfte aus allererster Hand, was sie an den jeweiligen Hochschulen erwartet“, bestätigt Tippmann-Krayer. Das CHE-Ranking bietet mit seinem Farbensystem eine schnelle Orientierung und hilft, den Studienort zu finden, wo die Studienbedingungen besonders gut sind. Dass dabei Landshut ein Hochschulort erster Wahl ist, wird durch das aktuelle Ranking wieder einmal mehr als bestätigt.

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