Beispiel für risikoorientiertes Investitionscontrolling

Bessere Investitionsentscheidungen durch Simulationsverfahren

In der Praxis werden für Investitionsentscheidungen häufig Informationen über Preisvolatilitäten nicht genutzt und Risiken (bspw. für die Liquidität) nicht quantifiziert. Dabei können mit relativ einfachen Modellen Unternehmen hier die Qualität ihrer Entscheidungen verbessern und ein bewusst risikoorientiertes Investitionscontrolling betreiben.

Die Vorzüge und Möglichkeiten der Monte-Carlo-Simluation für Investitionsentscheidungen werden am Beispiel einer Käserei illustriert, wo insbesondere schwankende Milchpreise einen erheblichen Risikofaktor darstellen.