HRK Forschungslandkarte

Forschen in Deutschland: Landshut mit zwei Forschungsschwerpunkten „Automotive“ und „Sozialer Wandel und Kohäsionsforschung“ in der Forschungslandkarte der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) aufgenommen

Die Forschungslandkarte der Hochschulrektorenkonferenz (HRK)  präsentiert herausragende Forschungsschwerpunkte von deutschen Hochschulen- dabei auch zwei Forschungsschwerpunkte der Hochschule Landshut. In einem deutschlandweiten Bewerbungsverfahren konnte sich die Hochschule Landshut mit den Themen „Automotive“ und „ Sozialer Wandel und Kohäsionsforschung“ erfolgreich präsentieren.  Mit der fachlich und thematisch angelegten Forschungslandkarte informieren die Hochschulen gemeinschaftlich, aber jeweils in eigener Verantwortung, über diejenigen Forschungsschwerpunkte, die in besonderem Maße ihre institutionellen Profile prägen.

Der Forschungsschwerpunkt „Automotive“ bündelt dabei Forschung und Entwicklung zu verschiedenen Fragestellungen einer ressourceneffizienten Automobiltechnik mit Fokus auf Leichtbau Werkstoff- und Strukturmechanik, Elektronik und Systemintegration, Energiespeicher für die Elektromobilität sowie zur Optimierung von Produktions- und Logistiksystemen.

Der Forschungsschwerpunkt „Sozialer Wandel und Kohäsionsforschung“ greift Probleme gesellschaftlicher Wandlungsprozesse auf, entwickelt praxisbezogene Konzepte und fokussiert dabei auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Analysegegenstände sind zum Beispiel Exklusions- und Resilienzerfahrungen in einer sozial disparaten Gesellschaft.

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) informiert mit der zweisprachigen Forschungslandkarte (Research Map) über die thematischen Schwerpunkte der Forschung in den Hochschulen. Die Forschungslandkarte erlaubt die Suche nach Forschungsthemen, die das institutionelle Profil einer Hochschule besonders prägen. Die Forschungsthemen können fachlich und regional abgefragt werden, unter http://www.forschungslandkarte.de