Neue hochkarätige Dozierende für Master „Produktionsmanagement“ am TZ PULS

Experten aus der Praxis verstärken den berufsbegleitenden Studiengang „Produktionsmanagement“ (WPM) am TZ PULS in Dingolfing

Der berufsbegleitende Studiengang „Produktionsmanagement“ (WPM) der Hochschule Landshut, der am Technologiezentrum PULS in Dingolfing angeboten wird, vermittelt Theorie und Praxis eng miteinander verknüpft. Damit dies gelingt, geben kompetente Dozierende aus der Industrie ihre persönlichen Erfahrungen an die Studierenden weiter – über methodenbasierte Vorgehensweisen oder praxisnah in Form von Case Studies. Dafür konnten zwei hochkarätige Dozenten für den Studiengang gewonnen werden: Dr. Alf-Joachim Harkort und Prof. Dr. Axel Minten.

Dr. Harkort hat eine breite Expertise in der Führung großer Organisationen als Verantwortlicher im Top Management von Unternehmen wie LEONI, Dräger, MAN Truck & Bus sowie BMW. Im Studiengang konzentriert er sich besonders darauf, das Management komplexer Projekte und Veränderungsprozesse in der Produktion zu vermitteln.

Prof. Dr. Axel Minten studierte Kommunikationswissenschaften, Soziologie sowie Personal- & Organisationspsychologie an der RWTH Aachen und setzt seinen Schwerpunkt darauf, Kommunikationsfähigkeit, Teamführung und Entscheidungsfindung der Studierenden zu verbessern und ihr Selbstmanagement zu optimieren.

„Mit den beiden neuen Dozenten haben wir hochkarätige Verstärkung bekommen“, sagt Prof. Dr. Sebastian Meißner, der den Studiengang leitet. „Gerade die Weitergabe von persönlichen Erfahrungen und erprobten Kenntnissen, ermöglicht den praxisnahen Kompetenzaufbau, was die Studierenden zur Übernahme anspruchsvoller Führungsaufgaben in einem dynamischen und komplexen beruflichen Umfeld befähigen wird. So können wir Führungskräfte in Produktion und Logistik für die Herausforderungen von morgen ausbilden.“

Die Bewerbungsfrist für den nächsten Semesterbeginn (Anfang März) endet am 15. Januar 2022. Die Anmeldung erfolgt über die Weiterbildungsakademie der Hochschule Landshut.


Fotos: Hochschule Landshut/privat

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