Netzwerktreffen für Berufsschullehrerstudiengang

TÜV SÜD Stiftung unterstützt Hochschule Landshut

Die Hochschule Landshut hat seit dem WS 2015/16 den innovativen, aber immer noch jungen Studiengang Ingenieurpädagogik implementiert. Die Absolventinnen und Absolventen können mit einem anschließenden Master an der TU München Berufsschullehrer werden. Zentraler Bestandteil dieses Studienganges ist die Praxisorientierung, insbesondere im Rahmen umfassender Schulpraktika. Um die Zusammenarbeit mit den Schulen in der Region zu intensivieren fand Mitte Januar bereits das 4. Netzwerktreffen für Kooperations- und Praktikumsschulen an der Hochschule Landshut mit über 40 Teilnehmern statt. Dieses Format dient dem gegenseitigen Kennenlernen von Vertretern der regionalen Schulbehörden, Lehrkräften, Schulleitungen und Hochschule, aber auch dem Erfahrungsaustausch über bisherige Praktika.

Die TÜV SÜD Stiftung unterstützt den Studiengang Ingenieurpädagogik von Anfang an, sowohl finanziell und personell, als auch ideell. Nicht zuletzt seit vielen Jahren durch jährlich zehn Deutschlandstipendien für Studierende der Ingenieurpädagogik.

Dipl.-Ing. Horst Schneider, Vorstand der TÜV SÜD Stiftung, hielt im Rahmen der Netzwerkveranstaltung einen Impulsvortrag zum Engagement der Stiftung im Handlungsfeld Schule und Studium. „Wir unterstützen den Aufbau des Studiengangs Ingenieurpädagogik gerne, der bayernweit erstmals Bewerbern mit Fachhochschulreife den Zugang zum Lehramt an beruflichen Schulen eröffnet.“

„Wir begleiten den Studiengang seitens der Schulaufsicht von Beginn an und natürlich erhoffen wir uns auch positive Effekte für unsere Berufsschulen im Regierungsbezirk, denn gerade in den von der Hochschule angebotenen Fachrichtungen können wir nach wie vor händeringend Lehrkräfte gebrauchen,“ so die leitende Regierungsschuldirektorin Maria Sommerer. „Auch für die Studierenden ist dies eine gute Berufsperspektive.“


Foto: Hochschule Landshut
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