Ingenieurpädagogik-Exkursion an das TUM-Forschungszentrum

Besichtigung des Forschungsreaktors und der Supernova-Ausstellung

Mehrere Ingenieurpädagogik-Studierende der Hochschule Landshut unternahmen vor Weihnachten eine Exkursion an den Forschungscampus der TUM in Garching. Gemeinsam mit Studiengangsleiter Prof. Dr. Andreas Hauptner und einigen IP-Alumni trafen sich die angehenden Ingenieurpädagogen und -pädagoginnen am Vormittag zu einer Führung durch die Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz.

Aufgeteilt in mehrere Gruppen wurden sie – nach einer umfangreichen Sicherheitskontrolle – durch verschiedene Bereiche des FRM II geführt. Dabei erhielten die Teilnehmenden sowohl Informationen zu Aufbau und Funktion des Reaktors als auch zu den vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten der Neutronenquelle. Diese reichen von zahlreichen Experimenten und Untersuchungen aus allen Wissenschaftsbereichen bis hin zur palliativen Neutronenbestrahlung von Krebspatienten. Besonders angetan waren die Studierenden dabei von der sehr freundlichen Betreuung durch den Besucherdienst sowie von dem hochinteressanten und praxisnahen Informationsaustausch durch die Mitarbeitenden des FRM II.

Nach dem Mittagessen in einem Restaurant auf dem Campus ging die Besuchergruppe am Nachmittag zum zweiten Teil der Exkursion über: Die Besichtigung der ESO-Supernova-Ausstellung. Dabei handelt es sich um eine interaktive astronomische Ausstellung, die durch verschiedene Themenbereiche der Astronomie führt. Angefangen bei unserem Sonnensystem, erlebten die Teilnehmenden dabei eine informative „Reise“ bis hin zu Exoplaneten und weit entfernten Galaxien.

Zum Abschluss der Exkursion erkundeten die Teilnehmenden noch den Campus und besichtigten die für Studierende wichtigsten Standorte.