APE – Academic Program for Entrepreneurship

Veronika Kuffer sammelt wertvolle Erfahrungen mit dem Design Thinking Prozess

Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine erfolgreiche Teilnehmerin an dem anspruchsvollen Unternehmer-Ausbildungsprogramm des Strascheg Centers für Entrepreneurship an der Hochschule München. Zwei Semester arbeitete sich Veronika Kuffer (erst Bachelor- und nun Masterstudierende im Wirtschaftsingenieurwesen) immer wieder durch einen erweiterten Design Thinking Prozess, entwickelte eigene Ideen und Ideen für Challenges von Industrieunternehmen. Das „international bootcamp“ – ein Highlight für Teilnehmer*innen des APE – fand in diesem Jahrgang coronabedingt nur via Zoom statt. Dennoch wurden auch online in internationalen und interdisziplinären Teams Ideen entwickelt und Kontakte geknüpft.

Zwei Semester lang jede Woche intensiv an innovativen Themen arbeiten, den eigenen Methodenkoffer mit Design Thinking, Lean Start Up, Prototyping und Geschäftsmodellentwicklung verlangt gerade in Corona-Zeiten viel Durchhaltevermögen. Hat sich das gelohnt?

„Es war sehr interessant, den Design Thinking Prozess nicht nur theoretisch zu erlernen, sondern auch praktisch an verschiedenen Problemstellungen anzuwenden", sagt Kuffer. "Projekte in interdisziplinären Teams zu entwickeln, hat mir sehr viel Spaß gemacht. Mein Highlight war das international bootcamp. Es hat gezeigt, dass gute Business Ideen innerhalb einer Woche entstehen können und dass der Design Thinking Prozess innerhalb der kurzen Zeit zum Erfolg führen kann. Die online Veranstaltung wurde durch Teambuildingevents und den online Boxing Sessions aufgelockert. Neben dem Studium APE zu absolvieren, war anstrengend, aber es hat sich in jedem Fall gelohnt.“

Das APE ist ein interdisziplinäres und mehrfach ausgezeichnetes Innovationsprogramm, bei dem Teilnehmer aus der Hochschulwelt und der Industrie in unterschiedlichen Projekten Design Thinking, Lean Start Up und Business Model Design erlernen und anwenden. Für Studierende wird ein Zertifikat über 20 ECTS ausgestellt, das im Master WI für die Module „Innovationsmanagement“ und „Geschäftsmodellentwicklung“ angerechnet werden kann.

Foto: Prof. Andrea Badura